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	Kommentare zu: Die unbekannte Perle Kalabriens: Cosenza	</title>
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	<description>Das Magazin für Reise, Hotel und Mobilität</description>
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		Von: Josef Grütter		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Grütter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 17:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Cosenza und das Sila-Gebirge. Vor etwa 40 Jahren besuchte ich diese einzigartige Region.
Es ist nicht das Italien Roms, Florenz&#039; oder Veronas. Es ist das &quot;ursprüngliche&quot; noch, das  der Reiseschriftsteller  Norman Douglas in seinem Buch Reisen in Süditalien beschrieb. Auch heute noch lesenswert, wenn auch vieles sich seitdem verändert hat. Immer zum Besten?  Die Natur ist geblieben. Die Gastronomie hat sich geändert. Ob man im Sila Grande nach Norman Douglas den Forstburschen in Lederbekleidung mit wildem Blick und ineinander verschlungenen Haarlocken, die ein höllisches Vergnügen daran haben, einen auf einen falschen Weg zu lenken, noch begegnen wird? Auf alle Fälle begegnet man Menschen, die ihre Heimat als ein Geschenk Gottes betrachten und sie weiterhin mit Hingabe pflegen und uns, den Touristen gern offenbaren.
Wer wissen will, wofür es sich zu leben lohnt, mache sich auf  nach Kalabrien, dem unbekannten Italien, zu einer Sehnsuchtsregion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cosenza und das Sila-Gebirge. Vor etwa 40 Jahren besuchte ich diese einzigartige Region.<br />
Es ist nicht das Italien Roms, Florenz&#8216; oder Veronas. Es ist das &#8222;ursprüngliche&#8220; noch, das  der Reiseschriftsteller  Norman Douglas in seinem Buch Reisen in Süditalien beschrieb. Auch heute noch lesenswert, wenn auch vieles sich seitdem verändert hat. Immer zum Besten?  Die Natur ist geblieben. Die Gastronomie hat sich geändert. Ob man im Sila Grande nach Norman Douglas den Forstburschen in Lederbekleidung mit wildem Blick und ineinander verschlungenen Haarlocken, die ein höllisches Vergnügen daran haben, einen auf einen falschen Weg zu lenken, noch begegnen wird? Auf alle Fälle begegnet man Menschen, die ihre Heimat als ein Geschenk Gottes betrachten und sie weiterhin mit Hingabe pflegen und uns, den Touristen gern offenbaren.<br />
Wer wissen will, wofür es sich zu leben lohnt, mache sich auf  nach Kalabrien, dem unbekannten Italien, zu einer Sehnsuchtsregion.</p>
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