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	Kommentare zu: Stadtkirche Wittenberg – Mutterkirche der Reformation	</title>
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	<description>Das Magazin für Reise, Hotel und Mobilität</description>
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		Von: Zarneckow		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zarneckow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 14:30:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich empfinde es als eine Dummheit, dass die Kirchgemeinde das Betreten der Stadtkirche in Wittenberg von Zahlung eines Erhaltungsbeitrages von 3 Euro pro Person abhängig macht. Statt es bei Spenden zugelassen, für die am Eingang schon 2 Boxen aufgestellt  waren. Eine lebendige Kirchengemeinde sollte genügend Mitglieder haben, die sich für eine einfühlsame „Kontrolle“, genauso  für Gespräche zur Verfügung stellen, selbst der Gemeindepfarrer sollte sich dafür nicht zu schade sein. Die Behauptung, die Kirche könne sich das Offenhalten der Kirche nicht leisten, halte ich für wenig glaubwürdig- -bei Zugrundelegung der gesamten Einnahmen und der Ausgaben der Gemeinde und der Landeskirche. So habe ich also heute die Stadtkirche betreten, sie aber nach der unfreundlichen Anrede von der Seite zusammen mit meiner Frau wieder verlassen. Mein „Rat“ angesichts dieser Absurdität : Erteilung eines Hausverbotes für die uneinsichtigen Zahlungsverweigerer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich empfinde es als eine Dummheit, dass die Kirchgemeinde das Betreten der Stadtkirche in Wittenberg von Zahlung eines Erhaltungsbeitrages von 3 Euro pro Person abhängig macht. Statt es bei Spenden zugelassen, für die am Eingang schon 2 Boxen aufgestellt  waren. Eine lebendige Kirchengemeinde sollte genügend Mitglieder haben, die sich für eine einfühlsame „Kontrolle“, genauso  für Gespräche zur Verfügung stellen, selbst der Gemeindepfarrer sollte sich dafür nicht zu schade sein. Die Behauptung, die Kirche könne sich das Offenhalten der Kirche nicht leisten, halte ich für wenig glaubwürdig- -bei Zugrundelegung der gesamten Einnahmen und der Ausgaben der Gemeinde und der Landeskirche. So habe ich also heute die Stadtkirche betreten, sie aber nach der unfreundlichen Anrede von der Seite zusammen mit meiner Frau wieder verlassen. Mein „Rat“ angesichts dieser Absurdität : Erteilung eines Hausverbotes für die uneinsichtigen Zahlungsverweigerer.</p>
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