Über Dieter Weirauch

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Zoo Breslau/Wroclaw – Afrika im Herzen Europas

2024-12-03T14:27:41+01:0026. April 2021|Kategorien: Reise|Tags: , , , , , |

Die größte Attraktion ist der spektakuläre Afrika-Pavillon „Afrykarium“. Das 160 Meter lange Bauwerk überrascht schon wegen seiner Größe  (10.000 Quadratmeter) und seiner inhaltlichen Ausrichtung. Es zeigt auf zwei ober- und einer unterirdischen Etage verschiedene Ökosysteme des afrikanischen Kontinents. Das ist weltweit in einem Zoo bisher einmalig. Das Afrykarium des Zoos Breslaus ist das größte Ozeanarium zwischen oder und Bug, wie auch der Zoo selbst der größte seiner Art in Polen ist. Mit den über 10.500 Tiere, die 1.132 Arten repräsentieren ist er in Bezug auf die Anzahl der Arten der drittgrößte Zoo der Welt.

Silberstadt Freiberg – mehr als Geschichte

2025-06-16T11:25:43+02:0010. Dezember 2020|Kategorien: Reise|Tags: , , , , |

Schachtanlage "Alte Elisabeth" () i Schachtanlage "Alte Elisabeth" Historische Schachtanlage mit Bergschmiede, Betstube, Gebläsehaus, Maschinenhaus und Schachtgebäude Die Alte Elisabeth Fundgrube ist aber eigentlich gar nicht die Fundgrube. Der Schacht und die Übertageanlagen sind schon ziemlich modern und ersetzten erst Anfang des 19. Jahrhunderts den ursprünglichen, mehrfach abgesetzten Fundschacht. Die Förderung über mehrere Handhaspeln wurde einfach zu teuer. So bekam die "Fundgrube" einen neuen Schacht und gleich noch eine Dampfmaschine dazu. Die steht hier seit 1848 und ist heute noch funktionstüchtig. Die Anlage ist aber noch aus einem anderen Grund bemerkenswert: Es ist nämlich Sachsens ältestes Bergbaumuseum. Als man das vorletzte Mal den Erzabbau in Freiberg einstellte - 1913 nämlich - übergab die Bergbaugesellschaft der Himmelfahrt Fundgrube die Schächte Reiche Zeche und Alte Elisabeth als Lehr- und Besucherbergwerk an die Bergakademie. Alles, was man heute hier anschauen kann, steht (fast) noch so da, wie es 1913 verlassen wurde. Nur die Dampfmaschine wird heute mit Druckluft vorgeführt. Das Schwarzenberg-Gebläse gehört eigentlich in die Halsbrücker Hütte, bekam aber in dieser Zeit hier auf der Halde hinter dem Huthaus einen kleinen Neubau als ständigen Ausstellungsort. Seitdem sind unzählige Besucher durch die Übertageanlagen spaziert.

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