Auf dem Quedlinburger Stiftsberg begegnet man einer ungewöhnlichen Seite deutscher Geschichte: Über Jahrhunderte regierten hier Frauen. Keine Königinnen im klassischen Sinn, aber hochrangige Fürstinnen, Prinzessinnen und Töchter europäischer Herrscherhäuser bestimmten die Geschicke des freiweltlichen Damenstifts. Sie verfügten über viel Land und Besitz, hatten politische Rechte und übten weltliche und geistliche Herrschaft aus.
Nach sieben Jahren umfassender Sanierung und musealer Neugestaltung öffnete jetzt das Schlossmuseum auf dem Stiftsberg wieder seine Türen. Mehr als 300 Exponate, multimediale Vermittlung und neu gestaltete historische Räume erzählen von über 1.000 Jahren Geschichte – aus der Perspektive der Quedlinburger Äbtissinnen und der Menschen, die ihr Erbe bewahrten. Mit der Wiedereröffnung des Schlossmuseums ist zugleich der gemeinsame museale Rundgang durch Schlossmuseum, Stiftskirche und Domschatz vollständig erlebbar.
Das von Uta Siebrecht geleiteten Museum erzählt die Geschichte von Stift und Stadt am originalen Schauplatz. Im Mittelpunkt stehen die Quedlinburger Äbtissinnen. , Ihre Lebenswelten eröffnen den Blick auf Macht und Glauben, Memoria und Repräsentation, aber auch auf die Entwicklung Quedlinburgs und die Bewahrung dieses außergewöhnlichen Ortes. Zugleich wird die einstige Pracht der Wohn- und Repräsentationsräume wieder sichtbar. Auf Grundlage historischer Inventar- und Auktionsverzeichnisse wurden Teile der Ausstattung rekonstruiert. Barocke Prunkspiegel, Leuchter und nach historischen Vorlagen gewebte Stoffe sowie originale Möbel vermitteln einen Eindruck vom höfischen Leben auf dem Stiftsberg.
Schwester Friedrich des Großen war Äbtissin
Eine der vorgestellten Äbtissinen ist besonders berühmt: Anna Amalia von Preußen, die jüngste Schwester Friedrichs des Großen. 1723 in Berlin geboren, wurde sie 1756 zur Äbtissin von Quedlinburg eingesetzt und regierte das Stift mehr als drei Jahrzehnte bis 1787. Sie war eine gebildete und ausgesprochen musikliebende Frau, komponierte selbst und kümmerte sich zugleich um Kirchen- und Schulangelegenheiten ihres Territoriums.
Doch die Geschichte der mächtigen Frauen auf dem Stiftsberg reicht viel weiter zurück. Schon Königin Mathilde, die Witwe Heinrichs I., gründete 936 das Damenstift. Ihre Enkelin Mathilde, Tochter Ottos des Großen, folgte ihr und übernahm als junge Frau die Leitung. Später kamen Frauen aus Häusern wie Sachsen, Brandenburg-Schwedte Hessen, Holstein-Gottorp und Schweden nach Quedlinburg.
Die letzte Äbtissin war wiederum eine Prinzessin aus einem Königshaus: Sophie Albertine von Schweden, Tochter des schwedischen Königs Adolf Friedrich und Nichte Friedrichs des Großen. Sie regierte von 1787 bis zur Auflösung des Stifts 1803. Genau diese ungewöhnliche Geschichte rückt das neue Schlossmuseum in den Mittelpunkt: Nicht nur Steine, Kunstwerke und historische Räume erzählen vom Quedlinburger Stift, sondern vor allem die Frauen, die hier lebten, herrschten, wirtschafteten, repräsentierten und politische Verantwortung übernahmen. Und der Clou dieser spektakulären Dauerausstellung: Da, wo es keine Bilder/Gemälde der Äbtissinen gab, da standen Quedlinburger Frauen Fotomodell. eine tolle Idee. Diese sind im Festsaal zu bewundern inmitten der histzorischen Gemälde.
Stiftskirche St. Servatii – wo Könige ruhen und Schätze bewahrt werden
Service: Bequem hinauf zum Schlossberg
Der Aufstieg zur Stiftskirche und zum neuen Schlossmuseum führt normalerweise über Pastorentreppe. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen gibt es jedoch einen kostenpflichtigen Fahrdienst auf den Stiftsberg, der nach vorheriger Anmeldung genutzt werden kann. Ein Außenaufzug ist langfristig geplant, befindet sich derzeit aber noch in der Planungs. Oben ist der Rundgang weitgehend barrierearm: Zwei Aufzüge, Rampen und Niveauausgleiche erschließen die verschiedenen Ebenen von Schlossmuseum und Stiftskirche. Nahezu alle Bereiche sind damit auch für Besucher mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Und wer nach dem Museumsbesuch eine Pause braucht, muss den Stiftsberg nicht wieder verlassen. Direkt am Schloss befindet sich der Schlosskrug. Er bietet sich für eine Einkehr mit Essen und Getränken an. Dienstag bis Donnerstag ist von 11 bis 21 Uhr geöffnet, Freitag bis Sonntag von 11 bis 23 Uhr. Montag ist Ruhetag. Der Stiftsberg ist derzeit über die 66 Stufen der Pastorentreppe erreichbar. Gleichzeitig wurden für den Rundgang im Inneren Aufzüge, Rampen und Niveauausgleiche geschaffen, sodass Schlossmuseum und Stiftskirche weitgehend barrierearm erschlossen sind.
Schlossberg: Eintritt und Öffnungszeiten
Ab 4. Oktober gilt bis Ende 2026 ein vergünstigtes Kombiticket von 16 Euro, ermäßigt 14 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Von April bis Oktober ist der Stiftsberg Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet; von November bis März bis 16 Uhr. Montag ist Ruhetag.
2100 Fachwerkhäuser – Quedlinburg ein lebendiges Museum
Nach so viel großer Geschichte tut ein Spaziergang durch die Altstadt gut. Und der ist keineswegs weniger spektakulär. Quedlinburg besitzt einen der außergewöhnlichsten historischen Stadtkerne Deutschlands. Die Quedlinburg-Tourismusgesellschaft spricht von gut 2000 Fachwerkhäusern aus acht Jahrhunderten. Zusammen mit dem mittelalterlichen Stadtgrundriss bilden sie das historische Fundament des UNESCO-Welterbes. Das Welterbegebiet umfasst rund 93 Hektar.
Hier kann man die Entwicklung des Fachwerkbaus beinahe im Vorübergehen studieren. Schlichte mittelalterliche Konstruktionen stehen neben reich verzierten Häusern des Barock und späterer Jahrhunderte. Balkenköpfe, Inschriften und Schnitzereien erzählen von ihren früheren Bewohnern.

In diesem wiederhergestellten Fachwerkhaus befindet sich das Deutsche Fachwerkzentrum. Später dazu hier mehr infos.
Das Besondere ist die Geschlossenheit des Stadtbildes. Quedlinburg ist keine Ansammlung einzelner restaurierter Fachwerkhäuser, sondern eine historische Stadt, die in großen Teilen ihren mittelalterlichen Grundriss bewahrt hat.
Und die Häuser sind nicht bloß Kulisse. In ihnen wohnen Menschen, befinden sich Geschäfte, Cafés, Hotels und Restaurants. Das UNESCO-Welterbe lebt.
Marktplatz, Rathaus und Roland
Das Herz der Stadt ist der Marktplatz. Hier steht das historische Rathaus, dessen Kern bis ins Mittelalter zurückreicht. Bereits 1310 wird das Rathaus erstmals urkundlich erwähnt. Otto III. hatte dem Frauenstift schon 994 das Markt-, Münz- und Zollrecht verliehen – ein wichtiger Schritt für die Entwicklung Quedlinburgs als Handelsstadt.

Das Rathaus von Quedlinburg, Foto: Weirauch
Vor dem Rathaus steht der Roland. Die rund 2,75 Meter hohe Ritterfigur ist ein Symbol städtischer Rechte und Selbstverwaltung. Wer genauer hinsieht, entdeckt am Markt also nicht nur schöne Fassaden, sondern Zeugnisse des jahrhundertelangen Ringens um städtische Freiheiten. Auch ein Blick in das Rathaus lohnt. Besonders sehenswert sind die historischen Säle und der Festsaal mit seinen Wandbildern zur Geschichte Quedlinburgs.
Wipertikirche – ein stiller Ort der Ottonen
Ein wenig abseits des Trubels wartet die Wipertikirche. Ihre Geschichte reicht tief in die ottonische Zeit zurück. Besonders eindrucksvoll ist die romanische Krypta.

Die Wipertikirche in Quedlinburg

Hier wird deutlich, dass Quedlinburg nicht nur wegen seiner Fachwerkhäuser und des Schlossbergs bedeutend ist. Die Stadt war ein Zentrum frühottonischer Herrschaft und eng mit den deutschen Königen und Kaisern verbunden. Wer etwas Ruhe sucht, findet auf dem idyllischen Friedhof rund um die Wipertikirche eine ganz andere Atmosphäre als auf dem belebten Marktplatz in der Innenstadt..
Der Münzenberg – Überraschung unter der Erde
Dann geht es hinauf zum gegenüber dem Stiftsberg gelegenen Münzenberg. Rund 65 kleine Fachwerkhäuser drängen sich auf dem Hügel. Die Gassen sind eng, die Häuser scheinen sich gegenseitig festzuhalten.

Blick vom Schlossberg auf den Münzenberg Quedlinburg
Doch die eigentliche Überraschung befindet sich unter der Erde. Hier stand einst das Benediktinerinnenkloster St. Marien. Teile der mittelalterlichen Klosterkirche sind erhalten und heute in einem von einem Verein und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz betreuten Münzenbergmuseum zu besichtigen. Krypten, Kirchenreste und mittelalterliche Bauteile liegen verborgen unter und zwischen den später errichteten Häusern.

Blick vom Münzenberg hinüber zum Schlossberg.
Noch eine Überraschung: Kultur im Wordspeicher
Quedlinburg lebt aber nicht nur von seiner Vergangenheit. Ein schönes Beispiel dafür ist der Wordspeicher am Word 28. Das historische Gebäude ist heute auch ein Ort für Kultur und Veranstaltungen. Wie erlebten das Theaterstück „Im Namen der Soße“ der Künstlergruppe 7Kunst. Mit Humor, Musik und einer guten Portion Augenzwinkern wird Geschichte hier nicht als trockene Unterrichtsstunde serviert. Zwei Stiftsdamen erzählen von ihrem Leben und lassen die Vergangenheit auf höchst unterhaltsame Weise lebendig werden. ein Mönch bereitet anschließend leckeren Bärlauch-Käse zu, alle gäste können es probieren und nach der Vorstellung mit den Künstlern plaudeen. Meine Meinung: Solche überraschenden kulturellen Angebote machen Quedlinburg interessant: Man kann sich hier mit Geschichte beschäftigen – und dabei trotzdem lachen.
Übernachtungstipp: Hotel Zum Bär
Wer Quedlinburg richtig erleben möchte, sollte in dem gastfreundlichen Haus mindestens eine oder zwei Nächte logieren. Der Hotelbetrieb ist bereits seit 1618 belegt. Morgens fällt der erste Blick auf den Marktplatz, abends sind die Gassen nach dem Trubel des Tages wunderbar ruhig. Der Servive ist lobenswert, das Frühstück mit 17,50 Euro wirklich gut. Das ist einer dieser Orte, bei denen die Unterkunft selbst zum Reiseerlebnis gehört.
Tipp zum Abendessen
Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll: Zum einen kann man gut im Hotel zum Bär speisen. Dann wäre noch die Münzenberger Klause im denkmalgeschützten zweigeschossigen Fachwerkhaus Pölle 22 zu nennen. Uns hat besonders das Rumpsteak gemundet. „Das beste Rumpsteak weit und breit“ lautete die Empfehlung eines Quedlinburger. Und es hat gestimmt.
Brauhaus Lüdde –Biergeschichte, die shcmeckt
Als bekennender Biertrinker, der shcon viele Gasthausbrauereien besucht hat, will ich noch einen Abstecher in die Blasiistraße 14 zum Brauhaus Lüdde machen. Es ist eine Besonderheit der Quedlinburger Gastronomie: eine historische Brauerei, in der Biertradition und Gasthausatmosphäre unmittelbar zusammengehören. Die Geschichte des Hauses reicht bis 1807 zurück.

Gasthausbrauerei Lüdde Foto: Weirauch

Das Wirtshausschild der Brauerei Lüdde
Besonders spannend ist die Geschichte des Quedlinburger Braunbiers. Das Bier wurde ursprünglich noch nicht fertig ausgereift ausgeliefert. Die Kunden mussten es zu Hause mit Wasser mischen, in Bügelflaschen füllen und einige Tage nachreifen lassen. Der Volksmund gab diesem speziellen Braunbier einen ziemlich derben Namen: „Pubarschknall“. Der ungewöhnliche Begriff gehört heute zu den kuriosesten Kapiteln der Quedlinburger Biergeschichte. 1966 musste die Privatbrauerei schließen. Später erwachte die alte Brautradition wieder zum Leben. Aus der historischen Anlage wurde zu Beginn der 1990er Jahre eine Gasthausbrauerei. Der ehemalige Hof wurde überbaut und zu einem Gastraum gestaltet; ein Zwei-Geräte-Sudwerk erinnert an die handwerkliche Herstellung des Bieres. Hotel und Biergarten sind meist voll, besonders im Spätsommer ist draussen ohne Voranmeldung kein Platz zu bekommen.. Das macht Lüdde zu einem schönen Zwischenstopp nach dem Rundgang durch die Fachwerkgassen: erst Weltkulturerbe anschauen, dann Quedlinburger Biergeschichte probieren.
Quedlinburg entdecken – am besten zu Fuß
Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann die 45-minütige Fahrt mit der Quedlinburger Bimmelbahn nutzen. Sie führt durch die historische Altstadt und über den unteren Schlossberg. Die Tourismusinformation empfiehlt sie ausdrücklich als Einstieg für Besucher, die nicht so gut zu Fuß sind. Allerdings ist die Bimmelbahn selbst nicht barrierefrei zugänglich.

Blick über Quedlinburg vom Schlossberg aus

Und dann bleibt noch der Blick über die Dächer. Spätestens dort versteht man, warum Quedlinburg zum UNESCO-Welterbe gehört: Die roten Dächer, Türme, Fachwerkhäuser und der Schlossberg bilden ein Stadtbild, das über Jahrhunderte gewachsen ist.
Service – was man noch wissen sollte
Quedlinburg liegt gut erreichbar am Nordharz. Die wichtigste Verbindung ist die A36. Von Westen kommt man aus Richtung Braunschweig, von Osten besteht über die A14 Anschluss aus Richtung Magdeburg beziehungsweise Halle/Leipzig. Für Besucher stehen verschiedene Parkmöglichkeiten rund um die Altstadt zur Verfügung. Für den Schlossberg nennt die Stadt insbesondere Parkmöglichkeiten an der Carl-Ritter-Straße und den Schlossparkplatz.
Mit der Eisenbahn
Die Stadt ist regelmäßig, meist stündlich, mit Magdeburg und Halle verbunden. Quedlinburg ist seit 2006 an das Netz der Harzer Schmalspurbahnen angeschlossen. Von hier führt die Selketalbahn über Gernrode, Alexisbad und Stiege bis zur Eisfelder Talmühle; dort besteht Anschluss an die Harzquerbahn. Damit lässt sich ein Quedlinburg-Besuch mit einer Fahrt durch den Harz verbinden. Ab Frühjahr 2026 gibt es Streckensperrungen auf der Selketalbahn, deshalb vorher informieren.
Wissenswertes über berühmte Quedlinburger – große Namen aus einer kleinen Stadt

Blick auf das Klopstockhaus, links der Eingang zum Feininger-Museum.
Und dann ist da Johann Christoph Friedrich GutsMuths (1759–1839). Der Pädagoge und Sportpionier machte körperliche Bewegung zu einem festen Bestandteil der Erziehung. Seine Schriften über Gymnastik und Spiele gelten als wichtige Grundlage des modernen Sportunterrichts. GutsMuths war überzeugt, dass Bildung nicht nur den Kopf, sondern den ganzen Menschen erreichen müsse.
Auch Carl Ritter (1779–1859) stammt aus Quedlinburg. Er gilt gemeinsam mit Alexander von Humboldt als Begründer der wissenschaftlichen Geographie. Ritter wollte Landschaften nicht lediglich beschreiben, sondern die Beziehungen zwischen Mensch, Raum und Natur verstehen.
Die Liste lässt sich fortsetzen: Der Organist und Musiktheoretiker Andreas Werckmeister, der Dichter Julius Wolff, der Schriftsteller und Maler Fritz Graßhoff sowie der Filmregisseur Leander Haußmann gehören ebenfalls zur Quedlinburger Stadtgeschichte.
Kleine Züge, große Eisenbahngeschichte
Wer in Quedlinburg Eisenbahn erwartet, denkt vielleicht zunächst an die Selketalbahn, die am Bahnhof in Richtung Harz aufbricht. Doch mitten in der historischen Altstadt gibt es noch eine ganz andere Eisenbahnwelt zu entdecken: das Mitteldeutsche Eisenbahn- und Spielzeugmuseum in der Blasiistraße 22. Hier sind die Züge klein – die Sammlung ist es keineswegs. Auf mehr als 500 Quadratmetern werden über 5.000 Ausstellungsstücke präsentiert. Rund 2.800 davon gehören zur Eisenbahnsammlung. Das Besondere: Zu sehen sind historische Modelleisenbahnen in verschiedenen Spurweiten – von Spur I und Spur 0 über Spur S und TT bis H0. Damit wird zugleich ein Stück deutscher Modellbahngeschichte erzählt. Die Sammlung geht auf die Sammlung Jürgens aus Quedlinburg zurück. Vor allem historische Märklin-Bahnen bilden einen wichtigen Teil der Ausstellung. Dazu kommen Bahnen und Zubehör anderer deutscher und ausländischer Hersteller. Loks, Wagen, Bahnhöfe, Lampen und zahlreiche kleine Details lassen erkennen, wie sich die Welt der Modelleisenbahn über Jahrzehnte entwickelt hat. Besonders reizvoll sind die Modellbahnanlagen, die Besucher selbst per Knopfdruck in Bewegung setzen können. Dann beginnt auf den kleinen Gleisen das große Schauspiel: Züge fahren durch Landschaften, vorbei an Häusern und Bahnhöfen – eine Miniaturwelt, die nicht nur Kinder fasziniert. Gerade Eisenbahnfreunde entdecken beim genaueren Hinsehen viele liebevolle Details und historische Besonderheiten. Für Eisenbahnfreunde ist das Museum deshalb eine interessante Ergänzung zum Besuch Quedlinburgs. Am Bahnhof die die echte Selketalbahn, hier die Eisenbahn im Maßstab – zwei völlig unterschiedliche Welten, die wunderbar zusammenpassen.
Quedlinburgs OB Frank Ruch zusammen mit Bildhauer Wolfgang Dreysse vor dem Denkmalbrunnen „Friedliche Revolution 1989 – 1990 Deutsche Einheit“ an der Carl-Ritter-Straße in Quedlinburg. Der Erinnerungsort soll am 9. 10. eingeweiht werden.













Service: Bequem hinauf zum Schlossberg















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