Vielleicht ist genau das die große Stärke dieser Gothaer Ausstellung: Sie zeigt nicht nur den berühmten Rembrandt. Sie zeigt den Moment, in dem Rembrandt zu Rembrandt wird. Und sie erzählt gleichzeitig eine außergewöhnliche Gothaer Geschichte: Ein verlorenes Bild kehrt nach mehr als 80 Jahren an seinen alten Platz zurück. Ein kleines Bild, eine große Geschichte: Nach mehr als 80 Jahren kehrt Rembrandts „Jugendliches Selbstbildnis“ nach Gotha zurück. Die Ausstellung „Rembrandt 1632. Entstehung einer Marke“ im Herzoglichen Museum erzählt vom Aufstieg eines jungen Malers zum Superstar – und von einem spektakulären Stück Gothaer Sammlungsgeschichte.

Rembrandt, Werkstatt: „Bildnis Rembrandts“ mit verschatteten Augen (1628–1631), Öl auf Eichenholz, 23,8 x 17,4 cm, Hessen Kassel Heritage

Rembrandt, Werkstatt: „Bildnis Rembrandts“ mit verschatteten Augen (1628–1631), Öl auf Eichenholz, 23,8 x 17,4 cm, Hessen Kassel Heritage

Da ist er wieder. Der junge Rembrandt schaut den Besucher direkt an. Das Haar etwas zerzaust, das Gesicht aus dem Dunkel herausgearbeitet, der Blick selbstbewusst und zugleich suchend. Gerade einmal 15,5 mal 13,3 Zentimeter misst das Gemälde – doch seine Geschichte ist gewaltig. Das „Jugendliche Selbstbildnis“ von 1629 ist der wohl spektakulärste Gast der neuen Ausstellung im Herzoglichen Museum Gotha. Nach mehr als acht Jahrzehnten hängt es wieder dort, wo es einst zur berühmten Kunstsammlung der Gothaer Herzöge gehörte.  Denn das Gemälde hatte nach dem Zweiten Weltkrieg eine wechselvolle Geschichte. Es gelangte schließlich in die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Jetzt ist der junge Rembrandt für einige Monate an seinen früheren Ort zurückgekehrt. Das alles wird minutiös im reich ilustrierten Ausstellungskatalog beschrieben. Dass diese Rückkehr überhaupt möglich wurde, hat auch mit Gothas Oberbürgermeister Knut Kreuch zu tun. Kreuch nahm Kontakt zum bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder auf und brachte damit Gespräche über eine zeitweise Rückkehr des Bildes nach Gotha in Gang. Was zunächst wie eine kühne Idee erscheinen mochte, ist nun für die Dauer der superschau im Herzoglichen Museum Realität: Der Rembrandt ist wieder da.

Von Kassel nach Gotha

Bevor die Ausstellung im Herzoglichen Museum Gotha ihre Türen öffnete, war sie, wie einfachraus – Autor Jörg Berghoff hier berichtete, bereits in Kassel zu sehen. Kassel und Gotha gehören zu den bedeutenden deutschen Orten, an denen sich große historische Kunstsammlungen mit Werken des 17. Jahrhunderts erhalten haben. Und beide Museen arbeiteten nicht nur jetzt eng zusammen. In Gotha erhält das Projekt jedoch eine ganz eigene, zusätzliche Dimension: Hier geht es nicht allein um Rembrandt und sein entscheidendes Karrierejahr 1632. Hier steht zugleich die Rückkehr eines Werks im Mittelpunkt, das einst selbst zur Gothaer Sammlung gehörte. So wird aus der Ausstellung in Gotha mehr als eine Fortsetzung der Kasseler Präsentation. Der Ort verändert die Perspektive. In Kassel stand natürlich auch Rembrandts Entwicklung zur eigenen Marke im Mittelpunkt – in Gotha kommt die außergewöhnliche Geschichte der Gothaer Sammlung und die spektakuläre Heimkehr des jugendlichen Selbstbildnisses hinzu. Wer vor dem Selbstbildnis steht, schaut nicht nur einem jungen Künstler ins Gesicht. Das Bild ist eine Art Zeitmaschine. Es führt zurück in das Jahr 1629, als Rembrandt van Rijn in seiner Geburts- und Kindheitsstadt Leiden noch am Anfang seiner Karriere stand.

Hier nehmen wir euch mit auf einen Rundgang durch Leiden, dem Geburtsort von Rembrandt.

Nur drei Jahre später, 1632, wird sich sein Leben grundlegend verändern. Rembrandt geht nach Amsterdam, damals eine der reichsten und dynamischsten Städte Europas. Hier findet er einen größeren Kunstmarkt, neue Auftraggeber und ein Umfeld, in dem er seinen unverwechselbaren Stil entwickeln kann. Genau diesen Wendepunkt nimmt die Gothaer Ausstellung „Rembrandt 1632. Entstehung einer Marke“ in den Blick. Der Titel klingt fast nach dem 21. Jahrhundert. Doch tatsächlich begann Rembrandt schon im 17. Jahrhundert, seinen eigenen Namen zu einem Markenzeichen zu machen. Er signierte seine Werke zunehmend nur noch mit „Rembrandt“. Der Name wurde unverwechselbar – und zum Versprechen für Qualität und künstlerische Eigenständigkeit.

Kurator Dr. Timo Trümper will dem Besucher dabei nicht einfach die bekannte Geschichte vom genialen Maler präsentieren. Die von Timo Trümper und seinem Kasseler Kollegen Justus Lange kuratierte Ausstellung kuratierte Ausstellung ist vielmehr eine Einladung zum genauen Hinsehen. Was ist ein echter Rembrandt? Was entstand in seiner Werkstatt? Was wurde von Schülern oder Mitarbeitern ausgeführt? Und wie lässt sich heute überhaupt feststellen, welche Hand an einem Gemälde beteiligt war? Gerade diese Fragen machen die Ausstellung spannend. Dazu gibt es auch spezielle Kinderführungen. Originale, Kopien, Varianten und Werkstattarbeiten stehen einander gegenüber. Kunsttechnologische Untersuchungen liefern zusätzliche Hinweise. Für den Besucher wird daraus beinahe ein kunsthistorischer Kriminalfall: Man schaut genauer hin und beginnt, Unterschiede zu entdecken. Trümper setzt dabei bewusst auf die Erkenntnis, dass bei Rembrandt längst nicht jede Zuschreibung endgültig geklärt ist. Die Forschung bleibt in Bewegung.

97 Werke erzählen vom Aufstieg Rembrandts

Rund 97 Werke sind in Gotha versammelt. Neben Arbeiten aus den eigenen Sammlungen gehören zahlreiche internationale Leihgaben zur Ausstellung. Ein besonderes Augenmerk gilt den Selbstbildnissen, Porträts und Radierungen. Sie zeigen einen Künstler, der sich selbst beobachtet, ausprobiert und immer wieder neu inszeniert. Hinzu kommen Grafiken aus dem Gothaer Bestand. Gerade die Radierungen mac25 Leihgeber aus sieben Ländern stellen für die Schau 44 Leihgaben zur Verfügung. Rund 12 Arbeiten werden aus der Gemäldesammlung sowie 30 Radierungen aus dem Grafischen Kabinett der Friedenstein Stiftung Gotha zu sehen sein.

Blicik in die Ausstellung im Herzoglichen Museum von Gotha.

Wichtige Arbeiten sind erstmalig gemeinsam in der Ausstellung zu sehen und werden einander gegenüber gestellt.hen deutlich, wie experimentierfreudig Rembrandt war und wie intensiv er mit Licht, Schatten, Gesichtsausdruck und menschlicher Physiognomie arbeitete.

Und immer wieder stellt sich die Frage: Wo endet der persönliche Stil Rembrandts – und wo beginnt die Werkstatt?

Gotha erlebt seine eigene Rembrandt-Geschichte

Für Besucher der Gothaer Schau besitzt die Ausstellung noch eine zweite Ebene. Denn die Friedenstein-Sammlungen gehören zu den bedeutenden historischen Kunstsammlungen Deutschlands. Viele Werke haben eine bewegte Geschichte hinter sich. Das zurückgekehrte Selbstbildnis macht diese Geschichte sichtbar. Man kann deshalb im Herzoglichen Museum zwei Geschichten gleichzeitig verfolgen: die Geschichte eines jungen Niederländers, der 1632 in Amsterdam seine Karriere beschleunigt – und die Geschichte eines Kunstwerks, das nach Gotha gehörte, die Stadt nach dem Krieg verließ und nun für kurze Zeit wieder heimgekehrt ist.

Auf rund 450 Quadratmetern beleuchtet die Ausstellung zentrale Facetten von Rembrandts Leben und Schaffen – von seinen Anfängen in Leiden über das Schlüsseljahr 1632, dem Aufstieg zum gefragten Porträtmaler, bis hin zu Rembrandt-Produkten der Gegenwart. Digitale, teils interaktive Medienstationen vertiefen die Inhalte. Im „Rembrandt-Labor“ können Besuchende selbst forschend tätig werden, während in einem separaten Kabinett ein rekonstruiertes Maleratelier Einblicke in die Arbeitsweise eines Künstlers der frühen Neuzeit vermittelt.

So könnte Rembrandts Malwerkstatt ausgesehen haben.

Die Meinung der Experten

Dr. Tobias Pfeifer-Helke, Direktor der Friedenstein Stiftung Gotha: „25 Leihgeber aus sieben Länder haben uns ihre Schätze zur Verfügung gestellt, um diese exquisite Präsentation zu realisieren. So ist eine einmalige, auf das Jahr 1632 fokussierte Gemäldeschau entstanden, die Werke aus ganz unterschiedlichen Sammlungen der Welt zusammenbringt.“

Gothas OBM, Dr. Timo Trümper und Dr. Tobias Pfeifer-Helke. rechts: Presechefin Susanne Finn-Hörr.

Dr. Timo Trümper, Kurator der Ausstellung / Direktor Abteilung Wissenschaft und Sammlungen: „450 Quadratmeter, 95 Objekte, fast 400 Jahre Geschichte – und mittendrin ein Name, der bis heute nichts von seiner Strahlkraft verloren hat: Rembrandt. Die Ausstellung führt mitten hinein in die Welt eines Künstlers, der mit Licht, Ausdruck und einer unverwechselbaren Handschrift die Kunstgeschichte geprägt hat. Sie erzählt von einem jungen Maler, von seiner Werkstatt, seinem Umfeld und von dem Moment, in dem aus einem Namen eine Marke wurde. Eine Einladung, mit den Augen von heute Rembrandt neu zu entdecken.“

Gothas OB Knut Keuch vor „Bärtiger alter Mann“

Knut Kreuch, Oberbürgermeister der Stadt Gotha: „Gotha ist sehr stolz darauf, mit der Ausstellung ‚Rembrandt 1632. Entstehung einer Marke‘ ein solches internationales Kunstereignis präsentieren zu können. Die Friedenstein Stiftung Gotha verbindet hier herausragende Kunstwerke mit wissenschaftlicher Forschung und zeitgemäßer Vermittlung. Das ist ein großer Gewinn für unsere Stadt und zeigt einmal mehr, welche Strahlkraft vom Friedenstein und seinen Sammlungen ausgeht. Zugleich macht die Ausstellung deutlich, wie wichtig die Arbeit der Stiftung für Gotha ist: Sie bewahrt unser kulturelles Erbe, erschließt es immer wieder neu und bringt es in den Dialog mit der Welt.“ Für Kreuch erzaehlt der „Bärtige alte Mann“ noch eine andere Geschichte.

Die KI gibt folgende Auskunft dazu: „Plötzlich wird die Rembrandt-Ausstellung auch zum Kunstkrimi. Im Herzoglichen Museum begegnet der Besucher dem „Bildnis eines alten Mannes“, jenem bärtigen Alten, der einst als Werk aus dem Umfeld Rembrandts galt. Heute wird das Gemälde Ferdinand Bol, einem Schüler Rembrandts, zugeschrieben. Seine Geschichte aber ist mindestens so aufregend wie seine kunsthistorische Einordnung. In der Nacht zum 14. Dezember 1979 wurden aus Schloss Friedenstein fünf wertvolle Gemälde gestohlen. Die Täter drangen in das Museum ein und verschwanden mit den Bildern. Vier Jahrzehnte lang galten die Werke als verschollen. Die Stiftung Schloss Friedenstein bezeichnet den Fall als den größten Kunstraub in der Geschichte der DDR.

Dann geschah etwas, womit kaum noch jemand gerechnet hatte.

Im Juli 2018 traten anonyme Personen über einen Anwalt an Knut Kreuch, damaliger und auch heutiger Oberbürgermeister von Gotha und Vorsitzender des Stiftungsrats, heran. Sie behaupteten, im Besitz der fünf gestohlenen Gemälde zu sein – und boten sie der Stadt Gotha zum Kauf an. Kreuch nahm die Spur auf und führte über längere Zeit streng vertrauliche Verhandlungen. Unterstützt wurde die Stiftung dabei von der Ernst von Siemens Kunststiftung. Im September 2019 kam es schließlich im Berliner Rathgen-Forschungslabor zur Übergabe der fünf Bilder. Nun begann die entscheidende Prüfung: Waren es tatsächlich die vor 40 Jahren gestohlenen Originale? Wissenschaftler untersuchten die Gemälde mit modernsten kunsttechnologischen Methoden. Das Ergebnis brachte Gewissheit.

Gothas Oberbürgermeister Knut Kreuch (Mitte) gilt als excellenter Kenner der Gothaer Kunstgeshcichte, hier bei einem Vortrag im Niederländersaal des Herzoglichen Museums.

Anfang 2020 kehrten sie nach Gotha zurück. Tausende Besucher kamen damals allein zur ersten Sonderpräsentation, um die „Rückkehrer“ zu sehen. Zu ihnen gehörten neben dem „Bildnis eines alten Mannes“ auch ein „Brustbild eines unbekannten Herrn mit Hut“, eine „Heilige Katharina“, eine „Landstraße mit Bauernwagen und Kühen“ und ein „Selbstbildnis mit Sonnenblume“. Und so steckt hinter dem bärtigen Alten heute eine doppelte Geschichte: Er erzählt von der Kunst des 17. Jahrhunderts – und von einem spektakulären Kunstraub, dessen Beute nach 40 Jahren wieder ans Licht kam.

Für die Gothaer Rembrandt-Ausstellung ist das ein besonders reizvoller Aspekt: Hier geht es nicht nur um die Frage, was ein Rembrandt ist. Es geht auch um die Geschichte der Bilder selbst – wem sie gehörten, wo sie verschwanden, wie sie wiedergefunden wurden und wie Kunstforschung heute ihre Identität klärt. Und mittendrin steht Knut Kreuch: als Oberbürgermeister, als Vorsitzender des Stiftungsrats und als einer der entscheidenden Akteure bei diesem außergewöhnlichen Kapitel Gothaer Sammlungsgeschichte. Ich hatte das glück den kunstliebenden Oberbürgermeister bei einer Führung im Herzoglichen Museum zu erleben. auf ein angekündigtes Theaterstück oder einen Krimi aus seneri Feder kann man gespannt sein.

Hier könnt ihr Euch das fulminante Programm zur Ausstellung anschauen.

Rembrandt für die ganze Familie

Auch Familien kommen auf ihre Kosten. Die Ausstellung ist keineswegs nur für Kunsthistoriker gedacht. Bei Angeboten für Kinder ab sechs Jahren wird Rembrandt spielerisch entdeckt. Bei „Rembrandts Gesichter“ beispielsweise geht es um Mimik und Gesichtsausdrücke. Mit Spielen und Requisiten können Kinder die verschiedenen Charaktere in Rembrandts Bildern entdecken und anschließend selbst kreativ werden. Auch spezielle Familienveranstaltungen laden dazu ein, Kunst nicht nur anzuschauen, sondern selbst auszuprobieren. Kinder unter 13 Jahren haben freien Eintritt. Wer dagegen tiefer in die Kunstgeschichte einsteigen möchte, kann eine Kuratorenführung mit Timo Trümper besuchen. Dabei geht es um Rembrandts entscheidendes Jahr 1632, seinen Wechsel nach Amsterdam und die Frage, wie aus dem Namen eines Malers eine Marke wurde.

„Rembrandt 1632. Entstehung einer Marke“ ist bis zum 6. Dezember 2026 im Herzoglichen Museum Gotha zu sehen. Wer nach Gotha kommt, sollte für den jungen Rembrandt etwas Zeit einplanen. Denn 15,5 mal 13,3 Zentimeter können manchmal groß genug sein für eine ganze Ausstellung.

Nach wie vor aktuell: Die Marke Rembrandt

Warum sich ein Besuch auf dem Schloss Friedenstein lohnt

ollte man nach gotha fahrenIn Gotha hat sich mit Schloss Friedenstein und seinen Beständen ein einzigartiges Ensemble erhalten. Hier finden Besucherinnen und Besucher neben den historischen Repräsentationsräumen aus Barock und Klassizismus, dem Ekhof-Theater und ebenso vielfältigen wie reichen kunstgeschichtlichen, historischen und naturkundlichen Sammlungen, die sowohl in den musealen Räumen im Schloss als auch im Herzoglichen Museum präsentiert werden. Hier lässt sich vorzüglich barockes und aufklärerisches Denken und Handeln nachvollziehen. Betreut werden die historischen Schlossräume und Sammlungen von der Friedenstein Stiftung Gotha. Die weltweite Einzigartigkeit dieses Erbes in Gotha liegt darin, dass sich neben dem Schlossbau mit seinen Innenräumen und dem bemerkenswerten Schlosspark mit barockem Orangeriegarten alle Sammlungen seit mehr als 350 Jahren an diesem Ort erhalten haben.

Gotha Thüringen Stadt

Das am Schlosspark südlich gegenüber von Schloss Friedenstein gelegene Herzogliche Museum Gotha ist ein Museumsgebäude im Stil der Neorenaissance aus dem 19. Jahrhundert.

Öffnungszeiten und Eintritt

Wann: bis 6. Dezember 2026

Sonderöffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag: 10 bis 17 Uhr
Freitag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr
montags geschlossen, an Feiertagen geöffnet

Eintritt:
12 Euro (ermäßigt 6 Euro)
Kinder und Jugendliche bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

Wo:
Herzogliches Museum Gotha, Ausstellungshalle
Schlossplatz 2, 99867 Gotha
Tel.: 03621 8234-0
service@friedenstein-stiftung.de

Der Katalkog erschien im Michael Imhof Verlag

Der Katalog erschien im Michael Imhof Verlag, in der Ausstellung: 29 Euro

Demnächst nehmen wir euch mit auf einen kurzweiligen Spaziergang durch die wunderschöne Stadt Gotha. Und wir erfahren dabei auch Wissenswertes über den (ur) alten Schlingel. seid gespannt.

Wer heute durch Schloss Friedenstein geht, sieht vor allem prachtvolle Räume, Kunstwerke und historische Sammlungen. Doch hinter den Kulissen ist das größte Schlossbauprojekt Thüringens im Gange. 110 Millionen Euro stehen inzwischen für die umfassende Sanierung zur Verfügung – je zur Hälfte finanziert von Bund und Freistaat Thüringen. Das Programm läuft bis 2031.

Wer heute durch Schloss Friedenstein geht, sieht vor allem prachtvolle Räume, Kunstwerke und historische Sammlungen. Doch hinter den Kulissen ist das größte Schlossbauprojekt Thüringens im Gange. 110 Millionen Euro stehen inzwischen für die umfassende Sanierung zur Verfügung – je zur Hälfte finanziert von Bund und Freistaat Thüringen. Das Programm läuft bis 2031.

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