Vor 200 Jahren (1826) starb Carl Maria von Weber, Komponist, Dirigent, aber vor allem Visionär. In Dresden prägte er die Oper und schuf mit dem „Freischütz“ ein Werk, das Generationen inspirierte.
Wo die Romantik weiterklingt
Dresden feiert 2026 den 200. Todestag und 240. Geburtstag Carl Maria von Webers sowie 150 Jahre Wagner-Feststpiele. Diese Jubiläen erinnern an Webers prägenden Einfluss auf die romantische Musik und an seine und Wagners schöpferischen Dresdner Jahre. In Dresden schufen Weber, Wagner, Schumann und Chopin ihre Meisterwerke. Bis heute lebt ihr Geist in Semperoper, Staatskapelle, Philharmonie und Musikfestspielen fort. Nicht nur im Jubiläumsjahr ist Dresden ein lebendiges Zentrum romantischer Musiktradition.
Musik erleben und Natur spüren
Wer sich heute auf Carl MariaWebers Spuren begibt, entdeckt weit mehr als Geschichte – man entdeckt Klangräume. Der Weber-Weg durch Dresden, aufgeteilt in mehrere Etappen, führt zu 15 Hauptstationen, die seine Welt lebendig werden lassen: vom Alten Katholischen Friedhof über das Weber-Denkmal, die Hofkirche, die Semperoper bis hin zu seinem idyllischen Sommerhaus in Hosterwitz (im Jahr 2026 wird es restauriert und ist nicht zugänglich). Jede Station dieses noch fiktiven (weil im Mai 2026 noch nicht ausgeschildert) erzählt ein Stück Leben: vom Komponisten voller Tatendrang, gefeierten Hofkapellmeister, empfindsamen Gatten, Vater und Freund, der in der Naturlandschaft an der Elbe und in der Sächsischen Schweiz seine Muse fand. Zwischen den Stationen liegt ein Dresden, das Romantik atmet – in Gassen, an Flussufern, in der Musik. Mit Stadtführerin Anett Orzyzsek haben wir zwei Tage uns auf spurensuche zu Carl Maria von webers Jugend und Schaffenszeit in Dresden begeben. Darüber werde ich Mitte Mai hier mehrere Teile einstellen.

stadtführerin Anett Orzyzsek wandelt auf den Spuren von Carl Maria von Weber, hier in der Katholischen Hofkirche. Foto: Weirauch
Der individuell erlebbar Weber-Weg lädt dazu ein, Geschichte zu hören, wo sie geschah: im Klang der Glocken, im Wind über den Dächern, im Rauschen der Elbe. Und wer noch weiter gehen möchte, folgt Webers Spuren hinaus – auf dem berühmten Malerweg in die Sächsische Schweiz, dorthin, wo Felsen und Wälder seine Fantasie beflügelten.
Carl Maria von Weber in Stichworten
Carl Maria von Weber wurde 1786 in Eutin geboren und galt früh als musikalisches Wunderkind. Mit seiner Familie reiste er durch halb Europa und lernte so verschiedene Musik- und Theaterwelten kennen. Sein musikalisches Zentrum und seine wichtigste Lebensstation wurden jedoch Dresden. Im Jahr 1817 wurde er als königlich-sächsischer Kapellmeister an die Elbe berufen. Dort hatte August der Starke die Dresdner Hofkapelle zu einer der besten Europas ausgebaut. Wie zu der Zeit üblich, beherrschte die italienische Oper den Spielplan, während Werke aus Deutschland kaum gefördert wurden. Das sollte sich ändern.
Ausstellung in der Universitätsbibliothek
Carl Maria von Weber nutzte die musikalische Infrakstruktur von Dresden und begründete eine neue deutsche Tradition, die mit dem „Freischütz“ ihren Höhepunkt erreichte. Diese Oper schrieb er von 1817 bis 1820 in Dresden. Mit ihren volksliedhaften Melodien, den Chören sowie den Natur- und Jagdszenen traf sie sofort einen Nerv des Publikums. Neu war auch die Verbindung von Musik mit deutscher Sprache, die jeder verstand.


Frau Hammes erläutert anhand einzigartiger Schriften und Kompositionen den Weg zur deutschen Oper durch Weber.

Dresden – Zentrum der deutschen Romantik
Zehn Jahre wirkte Carl Maria von Weber an der Elbe – als Komponist, Pianist, Dirigent und Königlicher Kapellmeister. Er machte die Stadt zu einem Zentrum der deutschen Romantik, baute eine eigenständige deutsche Operntruppe auf und komponierte zahlreiche Werke, darunter den „Freischütz“ sowie die Opern „Euryanthe“ und „Oberon“. Außerdem hat Weber das Dirigieren, wie wir es heute kennen, erfunden. Er betrachtete die Arbeit mit dem Taktstock als künstlerische Aufgabe und nicht nur, um die Musik zusammenzuhalten – ein damals sehr moderner Gedanke.
Richard Wagner und Weber
Aus dem Jubiläumsprogramm:
Ausstellung im Kügelgenhaus
E.T.A. Hoffmanns Oper „Undine“ (1816) gilt als frühes Schlüsselwerk der deutschen romantischen Oper. Car Maria von Weber führte diese Entwicklung mit dem „Freischütz“ (1821) zu ihrer stilprägenden Form. Das Kügelgenhaus widmet beiden von März bis September die Ausstellung „Wo Schatten wohnen – E.T.A. Hoffmann, Carl Maria von Weber und das Dunkle in der Romantik“.
Mehr über die Ausstellung im Kügelgenhaus:
E.T.A. Hoffmann, Carl Maria von Weber und das Dunkle in der Romantik
Schwarze Romantik in Dresden
Die Werke der Schwarzen Romantik wenden sich den dunklen und unheimlichen Abgründen menschlichen Seele zu. Künstlerinnen und Künstler richteten richteten ihren Blick auf das Verstörende und Bedrohliche, das sich dem Verstand entzieht. Tod und Vergänglichkeit, Nacht und Traum, Wahnsinn und Schuld, Dämonen, Geister und die Schattenseiten des Ichs gehörten zu ihren zentralen Motiven – die Grenzen zwischen Realität und Traum verschwimmen. Ursprünglich in England mit dem „Gothic novel“ begründet, entstanden in Dresden Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Werke in Literatur, Malerei und Musik, die Element der Schwarzen Romantik bedienen. Dazu gehören E.T.A. Hoffmanns Erzählungen „Der goldne Topf“ und „Der Magnetiseur“, seine Oper „Undine“, Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“, einige Novellen Ludwig Tiecks, Werke Heinrich von Kleists und Gemälde von Caspar David Friedrich, Christian Clausen Dahl und Carl Gustav Carus. In Friedrich de La Motte Fouqués literarischen Werken und Gotthilf Heinrich von Schuberts Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaften finden sich weitere Beispiele dieser Strömung.
E.T.A. Hoffmann in Dresden
Im August 1798 kam E.T.A. Hoffmann das erste Mal nach Dresden und war begeistert: In Schönheiten der Natur und der Kunst hab’ ich geschwelgt zwei Wochen lang. Nur noch das einzige sag ich Dir, daß mich die ‚Nacht‘ von Correggio in den Himmel gehoben – daß mich die ‚Magdalena‘ von Battoni entzückt hat, und daß ich mit tiefer Ehrfurcht vor der ‚Madonna‘ von Raphael gestanden habe – Vom Antikensaal … muß ich schweigen.“
Ab 1810 versuchte er, als Kapellmeister von Bamberg nach Dresden zu wechseln.
Die wenigen Monate, die Hoffmann 1813 tatsächlich in Dresden verbrachte, markieren einen Wendepunkt in seinem Leben. Nach seiner frustrierenden Bamberger Zeit hoffte er, in Dresden professionell als Musikdirektor arbeiten zu können. Jedoch enttäuschte ihn das unmusikalische und gewinnorientierte Wesen des Theaterdirektors Joseph Seconda tief. Die Belagerung der Stadt und die Schlacht um Dresden hinterließen zudem ein Trauma bei Hoffmann, das er literarisch zu verarbeiten suchte. Gleichzeitig hielten ihn Geldnot, häufige Umzüge und gesundheitliche Unpässlichkeiten nicht von Gasthausbesuchen ab – die Saloppe, das Linckesche Bad und Findlaters Weinberg suchte er häufig auf. Dazu war er auffallend produktiv, verfasste mehrere literarische Werke und begann mit der Arbeit an der Oper „Undine“, die eines seiner wichtigsten musikalischen Vermächtnisse darstellt.
Die Werke Hoffmanns und Webers
Sowohl E.T.A. Hoffmann als auch Carl Maria von Weber verfolgten das Konzept eines Gesamtkunstwerkes und sahen sich als universelle Künstler. So wie Hoffmann sich eigentlich als Komponist verstand, wollte Weber als Schriftsteller erfolgreich sein und veröffentliche 1821 das Romanfragment „Tonkünstlers Leben“, das durch Hoffmann inspiriert war. Beeinflusst wurden beide in ihrem literarischen Schaffen besonders durch Ludwig Tieck. Hoffmanns Oper „Undine“ und „Der Freischütz“ von Weber waren wegweisend für die romantische deutsche Oper – Leitmotivik, Tonmalerei und Instrumentationseffekte prägen die Musik. Inhaltlich gehören sie aufgrund ihrer düsteren Thematik zu Schwarzen Romantik. In der „Undine“ kommt durch das weihevoll-langsame Ende der Oper mit einem Chorsatz bereits der Schopenhauersche Entsagungsgedanke zum Tragen. Mit dem Kunstmärchen „Der Goldne Topf“ beschritt E:T:A: Hoffman neue Wege, indem Wirklichkeit und Fiktion fließen ineinander übergehen.

Das von Bildhauer Rietzschel auf dem Theaterplatz geschaffenen Denkmal von Carl Maria von Weber.
Dresden feiert das Jubiläum: Alle Veranstaltungen: visit-dresden-elbland.de/weber
Weitere Infos gibt es hier: Kirsten Niemann, in: Dresden Magazin 2026, Herausgeber: Dresden Marketing GmbH. visit-dresden-elbland.de
Aus dem Carl-Maria-von-Weber-Festprogramm:
3./4./5. Mai
Sinfoniekonzert, Semperoper
u.a.: Carl Maria von Weber Ouvertüre zur Oper „Oberon“
6. Mai
Kuegelgenhaus, Dresden
Opernbesuche in der Literatur: Carl Maria von Webers „Freischütz“ im Roman
Dr. Ariane Ludwig
15. Mai
Kulturpalast, Dresden
Eröffnungskonzert der Festspiele der Landeshauptstadt Dresden
u.a. Carl Maria von Weber Ouvertüre zur Oper „Oberon“
Olaf Schubert (Comedian), Jan Vogler, Violoncello; Dresdner Philharmonie, Tabita Berglund Dirigentin
30. Mai
Hochschule für Musik, Dresden
Symposium: Carl Maria von Weber und das Fremde (Sektion II)
Carl-Maria-von-Weber-Gesellschaft in Kooperation mit der HfM Dresden
5. Juni
Alter Katholischer Friedhof, Dresden
Gedenken an Webers Grab mit Lesung der Grabrede Richard Wagners, musikalischer Umrahmung
Carl-Maria-von-Weber-Museum, Romy Donath
6. Juni
Hochschule für Musik Dresden
Morawa Cello Academy in Kooperation mit dem Sächsischen Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Werke: u.a. von Carl Maria von Weber
Junge Cellistinnen und Cellisten aus Polen Tschechien und Deutschland
10. Juni
Kügelgenhaus, Dresden
„Im Klange meiner Lieder findet ihr mich wieder …“
Aus dem Leben von Carl Maria von Weber
Lutz Reike
26. Juni
Schloss und Park Pillnitz, Dresden
33. Elbhangfest: Rockt den Weber!
Festlandschaft voller Musik, Kunst und Begegnungen
27./28. Juni
Carl-Maria-von-Weber Museum, Dresden
Der Freischütz für Jung und Alt
Romantische Oper als Tischtheater
13. September
Tag des offenen Denkmals
Carl-Maria-von-Weber Museum Hosterwitz, Dresden
Besichtigung mit Konzert im Garten
Weitere Weber-Jubiläums-Termine gibt es hier www.kalender.digital/weber-Jubiläum
Carl-Maria-von Weber-Museum
Prominenter Sommergast am Dresdner Elbhang in Hosterwitz war im 19. Jahrhundert der Komponist Carl Maria von Weber. Das Haus seiner Sommeraufenthalte hat sich erhalten und beherbergt heute das Carl-Maria-von-Weber-Museum. Derzeit leider wegen Renovierung geshclossen.
Auch das Familienunternehmen Wippler, das 2010 sein 100-jähriges Bestehen feierte, stammt aus diesem Ort, nur wenige Meter von Carl-Maria-von-Weber-Museum in Hosterwitz entfernt, befand sich die erste Bäckerei von Max Wippler, die 1945 dem Bombenangriff zum Opfer fiel. Heute steht dort die 2018 errichtete Werkstätte von Kathrin und Gregor Wippler, die die Familientradition mit handgemachten Torten, Desserts und Pralinen fortführen. Lasst euch demnächst hier überraschen oder gehtselbst einmal hinein und probiert die leckeren Pralinen. Konditorei WIPPLER
Dresdner Straße 113, 01326 Dresden OT Hosterwitz, www.konditorei-wippler.de
„Webers Freikugeln“
Gemeinsam erdachten Kathrin Wippler und das Carl-Maria-von-Weber-Museum eine originelle Variante von „Webers Freikugeln“. Webers süße Freikugeln (die Genießer-Variante) sind sieben feine Marzipanpralinen in feinster sächsischer Konditorkunst. Sie entstehen ausschließlich in Handarbeit mit einem ganz besonderen „Innenleben“: Sechs der Kugeln offenbaren beim Verzehr den zarten Geschmack von Pistazien und Nougat, die siebente aber wird mit Chili und Ingwer gefertigt und extra in goldenem Papier verpackt – eine ganz und gar ungefährliche köstliche Nascherei, die hundertprozentig bei großen und kleinen Feinschmeckern trifft. Diese Freikugeln erinnern an die berühmte Wolfsschlucht-Szene aus der Oper „Der Freischütz“ (uraufgeführt im Juni 1821 im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt), in der die siebente Kugel als „Teufelswerk“ gegossen wird. Die Wolfsschluchtpartitur von Carl Maria von Weber (1786 – 1826) ist im Carl-Maria-von-Weber-Museum zu besichtigen. Diese und andere Erzeugnisse traditioneller sächsischer Konditorkunst können in stilvoller Atmosphäre im Kaffee Wippler am Loschwitzer Körnerplatz genossen werden. Oder man nimmt sie – stilvoll verpackt – als Souvenier mit nach Haus und genießt sie bei einem „Weber-Heim-Konzert“ in Erinnerung an einen Dresden-Besuch im Weber-Jubiläumsjahr.
Carl-Maria-von-Weber-Museum (geöffnet ab 2027)
Dresdner Straße 44, Dresen OT Hosterwitz
Wolfsschlucht
Die dunkle, enge Schlucht in der Sächsischen Schweiz gilt als Inspiration für die berühmte Szene in Webers Oper „Der Freischütz“. Wanderer können diese schauerliche Kulisse erleben bei einem Besuch der Felsenbühne Rathen, wo das Stück aufgeführt wird. Einen überregionalen „Carl Maria von Weber Wanderweg gibt es leider noch nicht, eher Orte, die mit seinem Leben und Wirken verbunden sind, wie die Wolfsschlucht im Elbsandsteingebirge.
Felsenbühne Rathen
In der Semperoper wird im Jubiläumsjahr in Sinfonie- und Sonderkonzerten an Weber erinnert. Aber vor den Toren Dresdens bei den Landesbühnen und der Elbland Philharmonie erinnert man an Weber mit der Aufführung des „umwerfenden“ „Freischütz“. Nur dort, in einzigartiger Kulisse wird er ab dem 12. Juni auf der Felsenbühne Rathen in zehn Aufführungen zu erleben sein. Demnächst erfahrt ihrh ier mehr über die Felsenbühne Rathen.
Kirche Hosterwitz
Bereits um 1200 soll es in Hosterwitz eine Kirche gegeben haben, der heutige Bau geht auf das Jahr 1495 zurück. Sie besticht vor allem durch ihre idyllische Lage direkt am Ufer der Elbe. Die Kirche und ihr historischer Kirchhof stehen unter Denkmalschutz und zählen als Teil der Kulturlandschaft Dresdner Elbtal zum UNESCO-Welterbe. Im 18. Jahrhundert erfuhr der kleine Hallenbau einen barocken Umbau, der ihm sein heutiges Aussehen gibt. An der Außenwand der wohl kleinsten Kirche der Stadt finden aufmerksame Besucher ebenfalls einen Ort, der an den Tierliebhaber Carl Maria von Weber erinnert: Der „Schnuff-Stein, ein Grabmal für den zahmen Kupuzineraffen Carl Maria von Webers, zählt unter den bekannteren Orten, die mit Weber in Dresden verknüpft sind, wohl eher zu den unbekannteren.
Grabstätte Webers in Dresden-Friedrichstadt

Die Grabstätte von Carl Maria von Weber befindet sich auf dem Alten Katholischen Friedhof in Dresden-Friedrichstadt. Der Komponist wurde 1844 von seiner ursprünglichen Begräbnisstätte in der katholischen Kirche St. Mary Moorfields in London hierher auf Initiative von Richard Wagner hierher umgebettet. Seine Musik beeinflusste noch Generationen nach ihm, nicht zuletzt Richard Wagner, der später selbst in Dresden lebte und arbeitete. Für Wagner war Carl Maria von Weber ein inspirierendes Vorbild, ein Ahnherr seines eigenen Schaffens.Weber war auf dem Höhepunkt seiner Karriere, als er im Alter von 39 Jahren in London an Schwindsucht starb. Er hatte dort seine Oper „Oberon“ mit überwältigendem Erfolg zur Uraufführung gebracht.

Seine sterblichen Überreste wurden erst 18 Jahre später auf Initiative von Richard Wagner nach Dresden überführt. Dort ruht er bis heute auf dem Alten Katholischen Friedhof.

Gedenktafel am Fuß des Grabes von Carl Maria von Weber
Das Grabmal wurde von Gottfried Semper entworfen. Weber war am 5. Juni 1826 in London an Tuberkulose gestorben, kurz zuvor hatte er dort seine Oper „Oberon“ mit überwältigendem Erfolg zur Uraufführung gebracht. Heute ist sein Grabmal ein stilles Zeugnis der Musikgeschichte Dresdens und darüber hinaus. Richard Wagner zählte zu den größten Bewunderern Webers. Er lebte und arbeitete in Dresden und sah in Weber den „geistigen Ahnherrn seines eigenen Schaffens“.
Die Recherche in Dresden wurde unterstützt von Dresden Marketing GmbH, Messering 7, 01067 Dresden, Deutschland www.visit-dresden-elbland.de.Vielen Dank an Karla Kallauch.





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