Salento in Apulien steht im Spätherbst auf dem Reiseprogramm. Von Berlin mit dem Flieger bis Bari und dann weiter mit dem pünktlichen Zug der Trenitaloia bis Lecce, der Provinzhauptstadt im Herzen des italienischen Stiefels, genauer gesagt im Absatz des Stiefels. Die Gegend ist bei Kunstliebhabern und Freunden guter Küche ein Muss. Start- und Ziel unserer Reise durch den bezaubernden Salento ist das bezaubernde inmitten der Altstadt von Lecce gelegene B&B La Fitolacca. Betreiberin Eugenia ist eine excellente Kennerin ihrer Heimatstadt und gibt für den ersten Tag Tipps für einen abendlichen Stadtrundgang.

Eingang zur stadt: das barocke Stadttor mit hohem, von imposanten Säulen flankiertem Bogen mit Steinreliefs. Links befindet sich die Bar Astoria.
Und so kommen wir über den Corso Vittorio Emanuele II. diekt zur zur Piazza Sant’Oronzo, dem zentralen Ort dieses barocken Gesamtkunstwerkes. Im Herbst ist es in den Gassen und dem Piazza Duomo sowie der der sensationell im Lecceser Sandstein strahlenden Basilika di Santa Croce etwas ruhiger, im Sommer herrscht viel Trubel.
Ich empfehle deshalb immer auch einen Spaziergang in den Abendstunden, dann sind die Sehenswürdigkeiten perfekt lichttechnische in Szene gesetzt. Geradezu atemberaubend, wie ein Theater öffnet sich der Platz vor dem Dom.
Am Tage kann man seit kurzem auch mit dem Fahrstuhl auf den Glockenturm fahren, was wir natürlich gern gemacht haben (die Fahrt kostet 12 Euro, Eintritt in den Dom kostet extra, Karten gibt es extra und gilt für mehrere Kirchen und Museen entlang „The baroque tour“).

links der Glockenturm auf dem Domplatz
Mitten im Salento bezaubert die quirlige Universitätsstadt Lecce (94000 Einwohner) mit kunstvoller Barockarchitektur. Der weiche gelbliche Tuffstein der Gegend, Pietra Leccese, ermöglichte besonders verschnörkelte Formen. Barocker Festsaal der Stadt ist die Piazza del Duomo, gerahmt von Bischofspalast, Priesterseminar und Dom. Den Platz überragt der 72 Meter hohe Glockenturm des Duomo di Santa Maria dell’Assunta (17. Jh.) von Giuseppe Zimbalo, einem Hauptvertreter des Lecceser Barock. Vor allem an der nördlichen Schauseite zeigt er Kreativität. Über dem Portal posiert die Statue des heiligen Oronzo in einem üppigen Triumphboten, Blattgirlanden und Fantasiegeschöpfe umranken Säulen, Pilaster und Balustraden. Barock umgebaut bzw. neu errichtet wurden im 17. Jahrhundert der Bischofspalast Palazzo Vescoville und der Palazzo del Seminario, das Priesterseminar. Das Museo Diocesano d’Arte Sacra stellt hier wertvolle liturgische Gefäße, Messgewänder, Skulpturen und Gemälde des 15. bis 18. Jahrhundert aus.
Ausblicke vom Campanile
Ein Blick in die Geschichte lohnt, um die abwechslungsreiche Historie der Stadt, in ihr leben heute (2025) rund 100.000 Einwohner, besser zu verstehen. Schon zu Zeiten der Römer leistete sich die damals Luiae genannte Stadt im 1. Jahrhundert n. Chr. zwei Theater für Tausende Zuschauer. Unter den Byzantinern löste im 9. Jh. die benachbarte Hafenstadt Otranto Lecce als Handelszentrum des Salento ab. Erst nach dem Überfall der Türken auf Otranto im Jahr 1480 erlebte Lecce wieder einen Aufschwung.
Im Schutz der von Karl V. von Anjou verstärkten Befestigungsanlagen (heute erinnert beispielsweise das große Museum Castro Carlo daran) konnte sich im 16. Jahrhundert der Stil des Lecceser Barocks an Kirchen- und Palastneubauten in aller Pracht entfalten. Das gewaltige Kastell (16. Jh.), eine quadratische Anlage mit runden Eckbastionen, beherbergt das Museo della Cartapesta. Es zeigt die für die publikumswirksam inszenierten Prozessionen der Gegenreformation benötigten Heiligenfiguren. Mangels Holz in der baumlosen Umgebung wurden sie in akribischer Feinarbeit aus Pappmaschee modelliert.
Das Straßenbild prägen vornehmlich junge Menschen, immerhin besuchen rund 29.000 Studenten die Università de Salento in Lecce. Eine lebendige Gastro-, Kultur- und Musikszene sorgt für Abwechslung, sowohl in der Altstadt als auch östlich davon im modernen Geschäftsviertel rund um die zentrale Piazza Manzini.
Piazza Sant’Oronzo
Die Colonna di Sant’Oronzo markiert den Dreh- und Angelpunkt des städtischen Lebens. Auf der antiken Säule präsentiert sich die Statue des Stadtpatrons, der heilige Oronzo. Daneben zieht die luftig elegante Loggia des Palazzo del Sedile (1582) die Blicke auf sich. Heute nicht mehr gefragt sind Gladiatoren- und Tierkämpfe, mit denen das am Rande des Platzes zur Hälfte reigelegte Anfiteatro Romano einst 25000 Zuschauer in den Bann zog.
Die Herstellung von Figuren aus Pappmaché hat in Lecce eine lange Tradition. Das Verlangen nach Heiligenfiguren für die privaten Weihnachtskrippen machte künstlerisch begabte Handwerker einst erfinderisch.
Da geschnitzte Holzfiguren bzw. Modellierungen aus Porzellan zu teuer waren, schufen sie die begehrten Objekte aus einfachstem Material und machten sie damit für jedermann erschwinglich. Hinsichtlich seiner Verarbeitungsfähigkeit ist das Material mit Ton vergleichbar. Die leicht formbare Masse wird auf ein Drahtgestell mit Strohkern aufgetragen, modelliert, grundiert und schließlich lebensecht koloriert. Der typische Lecceser Stil wird beispielsweise durch das Einbrennen der Farben erreicht. Beim Rundgang durch die Altstadt entdeckten wir vereinzelt Werkstätten (Botteghe), in denen das traditionelle Cartapesta-Kunsthandwerk noch betrieben wird. Es lohnt auch in die Shops schauen. eventuell findet man ja eine passende Figur für das bevorstehende Weihnachtsfest.
Nützliche Informationen zu Lecce
Anreise mit der Eisenbahn: Lecce ist der Endbahnhof der Hauptstrecke von Norditalien aus kommend beziehungsweise vom Hauptbahnhof von Bari (hier besteht Anschluss mit einer Zubringerbahn zum Flughafen Karol Woytala) . Auch vom Flughafen Brindisi aus gelangt man mit Bussen oder dem Zug in den Salento. Den rund 100 Kilometer langen Salento versorgen flächendeckend die Züge der Ferrovie del Sud-Est. Verbindungen führen beispielsweise via Maglie nach Otranto oder via Nardo nach Gallipoli. Der 2025 in Rekonstruktiuon befindliche Hauptbahnhof von Lecce befindet sich am Ende des Viale Oronzo Quarta, der auf direktem Wege in die wunderschöne Altstadt führt. Man kann auch mit verschiedenen Buslinien (auch O-Bus) einige Stationen in die Altstadt fahren. Ein Ticket (60 Minuten) kostete im November 2025 knapp 2 Euro.
In unmittellbarer Nähe des Hauptbahnhofes befindet sich in einem einstigen Eisenbahnreparaturwerk das Apulische Verkehrsmuseum, das vorzüglich restaurierte Exponate aus der Eisenbahn- und Verkehrsgeschichte nicht nur Apuliens ausstellt. 2025 war dort eine gut recherchierte Schau zu 200 Jahre Eisenbahn zu sehen. Mehr über das von einem Verein ehrenamtlich betriebene Museum lest ihr demnächst hier.
Übernachtungstipp in Lecce Bed & Breakfast La Fitolacca
- b&B
Hier die Homepage von Bed & Breakfast La Fitolacca in der Via Paisiello in Lecce.
Sehenswertes privates Museum Faggiano
❏ Sehenswürdigkeiten im Salento
Von Lecce aus begannen wir unsere Rundreise durch dien südlichen Teil des Salento, vor allem zu archäologischen Stätten, Ölmühlen und bezaubernden Masserien. Schwerpunkt und immer wieder Zentrum der Besuche war Melendugno mit seinen Ortsteilen. Hier einige Höhepunkte. wobei das nur ein Querschnitt der besuchten Stationen sein kann. Es ist wie eine Schatzkammer, die sich bei unserem Besuch öffnet, Orte und Sehenswürdigkeiten, die man im Vorbeifahren niemals entdeckt hätte.
Hier erfahrt ihr mehr über die berühmte archäologische Ausgrabungsstätte Roca Vecchia.
❏ Roca Vecchia
Im südlichen Teilort von Melendugno, Roca, ist ein Muss der Besuch der archäologischen Ausgrabungsstätte Roca Vecchia. Dort befinden sich sich die Überreste einer messapischen Küstensiedlung aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., die teilweise freigelegt worden sind. Zu sehen sind die Fundamente eines Mauerrings sowie tiefe Gräben.
Auf der Facebookseite des Projektes erfahrt ihr viel Neues.
Eindrucksvoll ist die Nekropole, deren symmetrische Grabkammern und Stufen direkt ins raue Felsufer gemeißelt worden sind.

Blick von der Grotte der Poesie auf die einstige Festung Roca Vecchia, Foto: Weirauch

Zu den zehn schönsten Badepools weltweit, zählt die Grotta della Poesia. Foto: Weirauch

Die interessantesten Fundstücke sind im Museo Provinciale in Lecce zu sehen. www.uniroca.it

Theodoro Scarano, Ausgrabungsleiter und Professor an der Universiät Lecce, erläutert den Stand der Forschungen


❏ Torre dell’Orso und Sant’Andrea
Wir sind immer noch in Melendugno und besuchen Torre dell’Orso, ein größerer Ferienort, der im Hochsommer schier aus den Nähten platzt und für den Rest des Jahres noch seine Bestimmung sucht. Die leicht geschwungene Bucht ist allerdings vom Feinsten. Der feinsandige Strand wird von hohen Klippen aus Kalk und Konglomeratgestein begrenzt. Torre dell’Orso wird auch als „Bucht mit grüner Krone“ bezeichnet. Beliebtes Fotomotiv sind beispielsweise „Due Forelle“ (Zwei Schwestern), mit denen eine Sage verbunden ist. Im Dezember 2018 zierten die Klippen von Sant Andrea die Titelseite von „Geo Saison“. Sie wurden zum Symbol aller Schönheiten Apuliens.



Die Natur zaubert kunstvolle Kreationen: hier St. Andrea
Die schönsten Ausblicke auf die Bucht eröffnen sich vom südlich angrenzenden Parco Naturale della Pineta e Duna. Ein Küstenwanderweg verbindet Torre dell’Orso mit dem idyllisch gelegenen Nachbarort Sant’Andrea. Hier ist man in der Nebensaison weitgehend für sich und zwischen Pinien und Klippen lässt sich die unverbaute Küste in Richtung Süden nach Herzenslust erwandern.
Über den Besuch in den alten und neuen Ölmühlen erfahrt hier mehr.
❏ Lebenselixier Olivenöl
Die knorrigen teils Tausende Jahre alten Olvienbäume wachsen im Salento auf große Flächen. auf der Zugfahrt konnte ich viele neu nagepflanzte Olivenfelder sehen. Zahlreiche Masserien, die großen befestigten Landgüter, laden inmitten von Olivenhainen ein. Doch die Geschichte ist kompliziert: Die mächtigen Mauern konnten im 16./17. Jahrhundert zwar vor feindlichen Eroberern wie den Türken schützen, helfen aber nicht gegen das sich ausbreitende Feuerbakerium (Xylella Fastidiosa). Das aus Nord- und Lateinamerika 2013 eingeschleppte Bakterium wird von Zikaden verbreitet und vernichtet Oliven- und Oleanderbäume, indem es ihren Wasserhaushalt blockiert.

Blick auf eine neue Olivenbaumplantage nahe Melendugno
Besuch der Macchia del Barone in Melendugno
Im Gebiet von Melendugno, an der Grenze zu Otranto, befindet sich ein riesiges Areal von etwa 1.000 Hektar, das vollständig mit jahrhundertealten Olivenbäumen bedeckt ist: die Macchia del Barone , die früher im Besitz der Barone von Amely war . Die Genossenschaft produziert durchschnittlich rund 6.000 Doppelzentner Öl in verschiedenen Handelsqualitäten; die Produktion der Premiumqualität liegt bei etwa 1.500 Doppelzentnern und wird gemäß unseren Produktionsvorgaben hergestellt. Die Genossenschaft verfügt über einen Maschinenpark, der den Bedarf der Mitglieder an Anbauarbeiten deckt. Für die maschinelle Olivenernte stehen außerdem drei Rüttelmaschinen zur Verfügung , von denen zwei selbstfahrend sind . Der Olivenanbau ist von grundlegender Bedeutung für die italienische Wirtschaft, insbesondere für die Süditaliens und vor allem für Apulien. Allein die Olivenproduktion von Melendugno macht 1 % der nationalen und 0,3 % der weltweiten Produktion aus. Hier geht es zur Webseite der Macchia del Barone.
Hier Impressionen aus der Produktion

Die alte unterirdische Ölmühle in Melendugno


Unterirdische Ölmühle in Melendugno als Veranstaltungsort
Um den Erhalt der Olivenkulturen kämpft man intensiv u.a. mit der Rodung befallener Bäume und Anpflanzung resistenter Sorten. Oliven sind schließlich ein Grundnahrungsmittel, nicht nur zu Öl gepresst, auch eingelegt, z. B. mit frischer Minze und Knoblauch.
Aus alten zerstörten Olivenbäumen erwächst neues Leben, gesehen am Rande der Masseria Berzario in der Nähe von Melendugno,
Hier weitere Stationen unseres Besuches im Rahmen der von der Journalistin Carmen Mancarella im November 2025 organisierten Pressereise, zu der ich eingeladen war.
Empfehlenswerte Masserien für preiswerte Unterkünfte im Salento:
Masseria Tenuta Calitre B & B

Masseria Berzario Torre dell`Orso

Die Chefin der Masseria beim Erdbeeren pflücken, die frisch auf den tisch kommen.
Weitere Stationen waren u.a., darüber später hier mehr:
❏ San Foca und und die blaue Flagge
Das Hafenstädtchen San Foca wirkt seinem wuchtigen Küstenwachturm im Zentrum fast schon mondän. Das liegt nicht zuletzt an der Promenade, die zum Flanieren einlädt. Noch etwas nostalgische Fischerromantik erlebt man in der Hafenbucht. Südlich der Siedlung schließt sich eine abwechslungsreiche Klippenküste mit geschützten Badebuchten an. Der ADAC-Führer schreibt, dass der Küstenabschnitt unter Schatztauchern ein beliebtes Revier sei, weil vermutet wird, dass hier einige havarierte Schiffe aus der Antike und dem Mittelalter auf dem Meeresboden liegen. Ob es stimmt ? Nachfragen im Museum in Lecce lohnt vielleicht.

Melendugnos Bürgermeister Maurizio Cisternino betont: „Wir legen großen Wert darauf, dass die Blaue Flagge über unseren Marinas weht – eine Anerkennung, die nicht selbstverständlich ist. Jedes Jahr müssen wir die von der FEE Italia geforderten Parameter, die immer strenger und anspruchsvoller werden, strikt einhalten. Nachhaltigkeit und die Einhaltung der Agenda 2030 haben für uns Priorität: Wir sind es der Schönheit unserer Marinas und den zukünftigen Generationen schuldig, die es verdienen, eine bessere Welt zu erben, als wir sie vorgefunden haben.“ Es gibt also viel zu tun, um sicherzustellen, dass die Blaue Flagge über den Jachthäfen von Melendugno weht und sie immer attraktiver und nachhaltiger zu gestalten.
Archäologischer Park bei Melendugno

Lequile mit Kloster, Ölmühle und Bäckerei

Der Bürgermeister erzaehlte uns: „In unserer Stadt gab es insgesamt 15 unterirdische Ölmühlen, die Lampantöl herstellten. Das Geschäft war so lukrativ, dass zahlreiche Familien, darunter auch die genuesischen Fürsten, nach Lequile zogen, um Lampantöl zu vermarkten, das auch nach Marseille geliefert wurde, dem berühmten Seifenproduzenten. Aber auch in Lequile gab es eine Fabrik. Aus all diesem Reichtum entstand dann der Reichtum und die Schönheit der Kirchen von Lequile: die Mutterkirche mit ihren Barockaltären, die Kirche San Vito, die vollständig mit Blattgold bedeckt ist, bis hin zur Kirche Santi Medici, die vom Architekten Miccoli entworfen wurde, der auch andere, praktisch ähnliche Kirchen in Mesagne gebaut hat. Unser ganzer Stolz ist das Franziskanerkloster, das in nur neun Jahren von 1613 bis 1619 erbaut wurde und zum architektonischen Vorbild für alle anderen Klöster der Franziskanerprovinz wurde.“

Bewundernswert sind die Fresken im Refektorium, aber auch die reichhaltige Bibliothek, die gut 2.000 Bände aus aller Welt beherbergt, darunter Werke aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert. Jahrelang haben die Mönche die wichtige Aufgabe wahrgenommen, das Wissen zu bewahren und weiterzugeben, das bis heute zu uns gelangt ist.
Unser Kloster, das viele Besucher anzieht, gehört zu den vom FAI geschützten Gütern und ist Kandidat für die Aufnahme in die Liste der „Orte des Herzens” des FAI.
Die Bäckerei mit den salentinischen Spezialitäten
Der Biohonig von Melendugno

San Niceta – ein Glücksfall für die Archäologen

Die Einladung zur 74. Journalistenreise erfolgte durch einzelne Gemeinden, Tourismusakteure und dem Tourismus- u. Kulturmagazin Spiagge. Danke an unsere verehrte Kollegin, die Journalistin, Carmen Mancarella, eine unermüdliche Botschafterin for Puglia and Salento. Hier geht es zur Zeitschrift Spiagge von Carmen Mancarella.

Offenlegung: An- und Abreise sowie Übernachtung in Lecce bezahlten wir selbst.


















































Wunderbar! fFür mich fühlt es sich an, als wäre ich dabei gewesen. Ich vermisse Lecce immer sehr, wenn ich davon lese und höre – wie auch den ganzen Salento mit seinen wunderschönen Ecken, seiner Kultur und den grandiosen Köstlichkeiten.