Von Lecce aus zu archäologischen Attraktionen, Ölmühlen und einladenden Masserien

2026-06-01T20:58:56+02:0014. Dezember 2025|Kategorien: Reise, Schlösser und Burgen|Tags: , , , , , |

Atemberaubend schön präsentiert sich Lecce im Salento in Apulien. Die Barockstadt Lecce gilt als kulturelles Herz des Salento in Apulien. Berühmt ist sie für ihren warm leuchtenden Kalkstein, die „pietra leccese“, aus dem Kirchen, Paläste und ganze Straßenzüge kunstvoll gestaltet wurden. Besonders eindrucksvoll zeigt sich das am üppig verzierten Zentrum rund um die Basilica di Santa Croce und die Piazza del Duomo. Trotz ihrer kunsthistorischen Bedeutung wirkt Lecce nicht museal, sondern lebendig: kleine Cafés, enge Gassen und ein entspanntes süditalienisches Lebensgefühl prägen das Stadtbild. So verbindet Lecce auf einzigartige Weise barocke Pracht mit alltagsnaher Atmosphäre. Wir unternehmen eine Rundreise auf archäologischen Spuren durch eine noch weitgehend unbekannte Gegend von Apulien. Kommt mit und lasst euch überraschen. Wir stellen Geheimtiips vor und laden in bezaubernde Masserien ein.Von der Barockstadt Lecce zu Kirchen und Ksstellen sowie freundlichen Menschen und leckeren Speisen.

Wo Heinrich Schliemann geboren wurde: Neubukow

2023-11-21T20:30:18+01:002. Januar 2022|Kategorien: Reise|Tags: , , |

Die Heinrich-Schliemann-Gedenkstätte ist ein Museum für den Archäologen Heinrich Schliemann in dessen Geburtsstadt Neubukow in Mecklenburg-Vorpommern. Eine Dauerausstellung informiert anhand von Schautafeln, Repliken und Originalfunden über Schliemanns Leben und Werk.

Prignitz: Archäologen über die Schulter schauen

2026-03-16T19:53:20+01:0026. Juli 2020|Kategorien: Reise|Tags: , , |

Zu den „Zentralen Archäologischen Orte“ (ZAO) der Prignitz gehören die Burg von Lenzen, das Grab von Mellen, das Königsgrab Seddin, die Steine vom Teufelsberg bei Wolfshagen, der Adelssitz von Meyenburg, der Archäologische Park Freyenstein und das Massengrab von Wittstock (Feldschlachten des Dreißigjährigen Krieges). Nur einen Steinwurf von der Moorscheune Boberow entfernt befindet sich das letzte erhaltene Zeugnis der Megalith-Kultur in der Prignitz, das jungsteinzeitliche Großsteingrab in Mellen. Errichtet vor mehr als 5.000 Jahren ist die Anlage nicht nur die älteste erhaltene Architektur des Landkreises, sondern ist auch älter als die weltberühmte Anlage im englischen Stonehenge. Um dieses einzigartige Zeugnis steinzeitlicher Lebensweise für Interessierte besser erfahrbar zu machen, soll das unmittelbare Umfeld der Anlage in einer gemeinsamen Maßnahme des Landkreises, der Stadt Lenzen, des Amtes Lenzen-Elbtalaue sowie des Tourismusverbandes Prignitz und des Biosphärenreservates Elbtalaue aufgewertet werden. Unter anderem sollen zwei Pavillons als Witterungsschutz mit Sitzgelegenheiten sowie Informationen zu Funden und Forschungen zum Großsteingrab, aber auch zur Bedeutung des Rambower Moores als Siedlungs- und Fundort entstehen.

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