Von Kärstin und Dieter Weirauch
Cutrofiano, 30 Kilometer von unserem Hotel Barone di Mare entfernt, kann man guten Gewissens als Keramikstadt des Salento bezeichnen. Es gibt dort mehrere traditionell arbeitende Fabriken, so die Firmen Nuova colli und Fratelli colli und , in denen Tonwaren, wie Majolika für den Hausgebrauch sowie Gebrauchskeramik für den Außenbereich hergestellt werden. Dazu kommen kleinere künstlerische Werkstätten und das tolle Keramikmuseum. Bürgermeister Luigi Melissano, der uns während der Exkursion in seine Stadt auch zu den jewieligen Firmen begleitete, berichtete stolz über seine „Keramikstadt“: „Die Kunsthandwerker, von denen einige internationales Niveau erreicht haben, zeigen gern ihre Arbeit. Der Name cutrofiano leitet sich vom griechischen Cutro – fio ab, was „ich forme den Ton“ bedeutet. Es ist eine alte Kunst die uns charakterisiert und auszeichnet.“ Der Besuch mehrerer Manufakturen und kleiner Keramikwerkstätten, meist familiär geführt, in der Stadt Cutrofiano waren ein besonderes Highlight auf unserer Reise durch diesen Teil von Apulien.
„Hervorragende Handwerkskunst zeichnet Cutrofiano aus, ein Weltzentrum für Keramik“, beginnt Bürgermeister Luigi Melissano, flankiert von der Stadträtin für Wirtschaftsförderung, Alessandra Blanco, und Stadtrat Vito De Donatis. Cutrofiano liegt im Herzen von Grecìa Salentina, wo noch heute Griko, ein dem Griechischen sehr ähnlicher Dialekt, gesprochen wird.
Guten Morgen ! Keramik Besuch mehrerer Manufakturen
Wer heute nach Cutrofiano kommt, begegnet der Keramik auf Schritt und Tritt. Große Terrakotta-Amphoren stehen vor Hauseingängen, bunt glasierte Teller schmücken Restaurants und entlang der „Viale della Ceramica“ reihen sich Werkstätten, Lagerhallen und Verkaufsräume aneinander. Die kleine Stadt im Salento gilt bis heute als eines der wichtigsten Zentren der Keramikproduktion in Süditalien. Es gibt eine regelrechte „Keramikallee“, Wo sich die einzelnjen Firmen aufreihen. Da werden Erinnerungen an die Thüringer Porzellanstraße wach. Der Unterschied: in Franken und in Thüringen gibt es kaum noch solche Manufakturen, in denen man das jahrhundertelange Handwerk bestaunen kann.
Die Geschichte der von uns besuchten Keramikstadt Cutrofianio reicht mehrere Jahrhunderte zurück. Der rote, eisenhaltige Lehm der Region eignete sich ideal für die Herstellung von Terrakotta. Schon im 17. Jahrhundert arbeiteten in Cutrofiano zahlreiche Töpferfamilien. Holz aus den umliegenden Wäldern diente als Brennmaterial für die Öfen, während Händler die Waren bis nach Lecce und an die Küsten von Ionischen Meer und Adria transportierten. Noch heute erinnert der Ortsname an diese Tradition: Sprachhistoriker führen „Cutrofiano“ auf das griechische Wort „kutra“ zurück – ein Tongefäß. Trotz Industrialisierung und globaler Konkurrenz existiert in Cutrofiano weiterhin ein bemerkenswert lebendiger Keramiksektor. Zu den bekanntesten Betrieben gehören die traditionsreichen Firmen Fratelli Colì

Mitarbeiter der Manufaktur und Bürgermeister Luigi Melissano
Wir lernten die Inhaber, die Brüder Cali’ und den Bürgermeister Luigi Melissano kennen. Das Unternehmen stellt neben Küchenartikeln – Teller, Vasen und Dekorationsgegenstände – auch Einrichtungsgegenstände her. Die Firma Nuova Coli’ stellt neben Einrichtungsgegenständen für den Haushalt auch Gartenartikel her. Hier erfahrt ihr mehr Nuova Coli.
Beide Familienunternehmen berufen sich auf eine Tradition seit 1650 und zählen heute zu den bedeutendsten Herstellern von Majolika und Terrakotta im Salento. Produziert werden handbemalte Teller, Schalen, Vasen und Kochgeschirr, aber auch moderne Designobjekte für Innen- und Außeneinrichtungen. Charakteristisch ist die Verbindung traditioneller Formen mit zeitgenössischem italienischem Design. Die Werkstätten arbeiten weiterhin stark handwerklich, nutzen jedoch moderne Brennöfen und industrielle Fertigungstechniken, um international konkurrenzfähig zu bleiben. Besonders erfolgreich sind die bleifreien Terrakotta-Kochgefäße, die sich an der mediterranen Küche orientieren. Kooperationen mit Designmarken wie Kiasmo oder Casa Marras zeigen zudem, wie stark sich die traditionelle Keramik inzwischen dem Lifestyle- und Interior-Markt geöffnet hat.

ein Töpfer bei der Arbeit.
Cutrofiano zeigt damit beispielhaft, wie ein traditioneller Handwerksort in Süditalien überleben kann: nicht durch reine Nostalgie, sondern durch die Verbindung von regionaler Identität, handwerklicher Qualität und moderner Vermarktung.
Ebenfalls bedeutend ist Benegiamo Arte e Terracotta. Der Betrieb produziert vor allem dekorative Terrakottaobjekte, Gartenkeramik und Einrichtungsgegenstände. Anders als Colì konzentriert sich Benegiamo stärker auf großformatige Produkte für Außenbereiche: Pflanzgefäße, Amphoren, rustikale Brunnen oder dekorative Architekturkeramik. Die Arbeiten verbinden traditionelle apulische Formen mit mediterranem Landhausstil und richten sich stark an Hotels, Ferienanlagen und internationale Kundschaft.
Kunsthandwerkswerkstatt, die Vito De Donatis
Besuchen wir nun die Kunsthandwerkswerkstatt, die Vito De Donatis zusammen mit seiner Schwester Claudia und seinem Vater Salvino im Herzen von Cutrofiano betreibt. „Immer mehr Käufer und Reisende suchen kleine Werkstätten auf, in denen sie selbst eine Vase herstellen können“, betont Vito De Donatis, der das Kunsthandwerk in den Fußstapfen seines Großvaters Vito fortführt, der seiner Familie wahre Kunstwerke hinterlassen hat. „Nach seiner Pensionierung schuf mein Großvater mit Begeisterung Werke, die Familien darstellten“, erzählt De Donatis. „Die Figuren umarmen sich mit langen Armen, als wollten sie die Unauflöslichkeit der Familie betonen, und auf ihren Armen oder Schultern sitzen die fantastischen Vögel, die mein Großvater so liebte.“ Die Objekte reproduzieren bezaubernde, antike Farben und Verzierungen. Werkstätten wie Salvino De Donatis Ceramiche Artistiche, die stärker auf Einzelstücke und kunsthandwerkliche Produktion setzen. Hier entstehen handgedrehte Vasen, religiöse Figuren und traditionelle Gebrauchsgegenstände, oft mit regionaltypischen Dekoren des Salento. Viele dieser Familienbetriebe arbeiten seit Generationen mit denselben Techniken: Tonaufbereitung von Hand, langsames Trocknen und mehrfache Brennvorgänge bleiben zentrale Bestandteile der Produktion.

Salvatore (Salvino) sitzt an der Töpfercheibe und schmunzelt, als er sagt: „Ich bin kein Künstler, ich bin Handwerker.“
Mehrere ortsansässige Töpfereien führen die alte Tradition fort und bieten solide Gebrauchskeramik und Tonpfeifen, die sogenannten fischietti, zum Verkauf an.
Keramikkunst von Valentina Andriani
Nächster Halt ist die Werkstatt von Valentina Andriani, die mit Gipsformen weiße Keramik herstellt. „Diese Technik wird in verschiedenen italienischen Städten, wie zum Beispiel Faenza, angewendet“, erklärt die Inhaberin, die das 1990 von ihrem Vater gegründete Unternehmen 2021 übernommen hat. „Dank der Gipsformen können wir alle von unseren Kunden gewünschten Formen herstellen, darunter beispielsweise Muscheln, die auf einer Drehbank nicht möglich sind.“

ein Besuch lohnt auch in der Werkstatt von Valentina Andriani und ihrem Vater.

Werkstatt von Valentina Andriani, deren Katalog viele Dekoartikel umfasst, wobei sie sich besonders durch die verschiedenen Größen ihrer Schalen auszeichnet. r Schalen auszeichnet.

Fazit: Die Keramik von Cutrofiano lebt heute von einem Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Moderne. Einerseits werden weiterhin klassische „pignate“ hergestellt – dickwandige Tongefäße für das langsame Garen von Speisen. Andererseits entstehen Designserien für internationale Einrichtungshäuser. Der Werkstoff Ton wird damit zum kulturellen Bindeglied zwischen ländlicher Vergangenheit und globalem Markt. (Info von KI)
Beeindruckendes Keramikmuseum
Um in die jahrhundertelange Geschichte der Keramik in Cutrofiano einzutauchen, haben wir uns das Keramikmuseum, das Museo Comunale della Ceramica, angeschaut. Es ist zusammen mit der Bibliothek ein Begegnungszentrum am zentralen Platz der Stadt. Die Ausstellung zeigt neben örtlicher Kunst- und Gebrauchskeramik einige interessante archäologische Keramikfunde aus der Umgebung von Cutrofiano.Das Museum versteht Keramik nicht nur als Kunsthandwerk, sondern als Teil der sozialen Identität des Salento.
Mitten im historischen Zentrum von Cutrofiano liegt das Museo della Ceramica — ein vergleichsweise kleines Museum, das jedoch zu den wichtigsten Einrichtungen zur Keramikkultur in der Region Apulia zählt. Gegründet wurde es 1985, ursprünglich als Sammlung traditioneller Terrakottaobjekte aus dem Alltag der lokalen Bevölkerung. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich daraus ein Dokumentationszentrum zur Geschichte der Keramikproduktion im Salento. Bemerkenswert ist der Ansatz des Museums: Es versteht Keramik nicht nur als Kunsthandwerk, sondern als sozialen und wirtschaftlichen Spiegel der Region. Die Ausstellung zeigt daher nicht allein dekorative Stücke, sondern vor allem Gebrauchsgegenstände — Krüge, Vorratsgefäße, Kochgeschirr oder religiöse Objekte — die bis weit ins 20. Jahrhundert hinein in den Häusern des Salento verwendet wurden.

Karte mit heutigen und einstigen Stätten der Keramikproduktion
Die Sammlung reicht chronologisch vom Neolithikum bis in die Moderne. Archäologische Funde aus der Umgebung dokumentieren, dass die Tonverarbeitung in der Gegend bereits in der Antike eine bedeutende Rolle spielte. Besonders eindrucksvoll ist die Verbindung zwischen den historischen Exponaten und den noch heute aktiven Werkstätten in Cutrofiano: Das Museum zeigt nicht nur fertige Objekte, sondern auch Werkzeuge, Glasuren, historische Fotografien und Informationen zu den alten Familienbetrieben der Stadt. Das Städtische Keramikmuseum auf der Piazza Municipio erzählt die Geschichte der Keramik vom Mittelalter bis in die Gegenwart anhand von Ausgrabungsfunden und Kunstwerken aus aller Welt. Besonders hervorzuheben sind die antiken Werkzeuge, die den Ursprung der Keramik in der Menschheit verdeutlichen. „Als ich beschloss, dieses Museum zu gründen, hielt man mich für verrückt“, erinnert sich der Gründer Salvatore Matteo, damals Bibliothekar und heute Ehrenpräsident. „Niemand glaubte wirklich daran. Heute jedoch wächst das Interesse an unserem traditionellen Handwerk, und es wird weltweit geschätzt und bewundert.“ Unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Marco Leo Imperiale ist das Museum täglich geöffnet.

Ehrenpräsident Salvatore Matteo präsentiert uns Raritäten der Sammlung.
Heute fungiert das Museum zugleich als Forschungs- und Kulturzentrum. Es arbeitet mit Universitäten zusammen, organisiert Workshops, Vorträge und Publikationen zur Keramikgeschichte des Salento. In Verbindung mit den weiterhin aktiven Werkstätten entsteht dadurch ein seltenes Zusammenspiel von Museum, Handwerk und lebendiger Produktionskultur.
Weitere Informationen erhaltet ihr hier: Museo della Ceramica di Cutrofiano
Pumo – beliebtes Souvenir aus dem Salento
In allen Werkstätten werden Pumi hergestellt. Und für uns endlich eine Gelegenheit, uns ein ganz besonderes Souvenir aus Apulien mitzubringen. Warum? Der Pumo ist eines der bekanntesten Symbole des Salento und gehört bis heute fest zur Kultur und Handwerkskunst dieser Region im Süden Italiens. Dabei handelt es sich um ein dekoratives Keramikobjekt, das meist die Form einer geschlossenen Blüte oder einer Knospe besitzt. Der Name stammt vom lateinischen Wort pomum, das „Frucht“ bedeutet. Der Pumo symbolisiert Wachstum, Wohlstand, Fruchtbarkeit und einen Neubeginn. Deshalb wird er traditionell an Hauseingänge, auf Balkonen oder Mauern angebracht, um Glück und Schutz für die Bewohner zu bringen. Selbst als Mittelpunkt im Kreisverkehr fanden wir in Cutrofiano einen kunstvoll gefertigten „Pumo-Baum“. Er soll wohl Glück bringen für alle, die in den Kreisverkehr ein- oder ausfahren.

Die kunstvoll geformten Pumi werden seit Jahrhunderten hergestellt, sind handbemalt in vielen Farben und Größen. Typisch sind kräftige Farbtöne wie Grün, Blau, Rot oder Weiß, oft kombiniert mit glänzenden Glasuren. Viele Familien schenken ihn zur Hochzeit, zum Einzug in ein neues Haus oder zu besonderen Festen – als Omen für eine glückliche Zukunft. Gleichzeitig verbindet er Tradition und modernes Design, denn heute wird das Symbol auch in zeitgenössischer Kunst, Schmuckstücken oder Souvenirs verwendet. Für uns ist der Pumo ein typisches Erinnerungsstück. Es steht für Sonne, mediterrane Lebensfreude und die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat.
Kulinarischer Zwischenstopp :
Restaurant „Sirgole orto e cucina“ in Cutrofiano.
Chefkoch Marco Speccia ist bekannt für seine Auswahl an saisonalen Rohstoffen und die Zubereitung traditioneller Gerichte mit einem Hauch von Innovation. Hier lest ihr mehr.

In der Mittagspause waren wir zu Gast bei dem Inhaber und Küchenchef Marco Specchia im Restaurant Sirgole,

In der Kapelle der Masseria kann geheiratet werden.
Masseria Sirgole Orto e Cucina liegt etwas außerhalb von Cutrofiano in der ländlichen Contrada Sirgole — mitten zwischen Olivenbäumen, Obstgärten und den typischen roten Böden des Salento. Die Küche verbindet regionale Tradition mit moderner Präsentation und gehört zu den ambitionierteren gastronomischen Projekten der Gegend.Auffällig ist die starke Orientierung an lokalen Produkten. Viele Zutaten stammen direkt aus den umliegenden Gärten und landwirtschaftlichen Flächen der historischen Tenuta Sirgole. Das Konzept folgt damit der in Apulien zunehmend wichtigen Idee der „cucina del territorio“: regionale Küche mit kurzen Lieferwegen, saisonalen Zutaten und enger Verbindung zur Landschaft. Die Atmosphäre unterscheidet sich deutlich von klassischen Touristenrestaurants an der Küste. Sirgole setzt eher auf Ruhe, Natur und ein fast agriturismo-artiges Ambiente. Gäste sitzen zwischen Natursteinmauern, mediterranen Pflanzen und zurückhaltend modernem Design.
Für eine wirklich entspannende Auszeit ist das Restaurant Sirgole, Orto & Cucina im Stadtteil Sirgole von Cutrofiano der perfekte Ort. Hier verwöhnt der erfahrene Inhaber und Küchenchef Marco Specchia seine Gäste mit neu interpretierter traditioneller Küche, stets mit saisonalem Gemüse. Gleich nebenan befindet sich das B&B Parco degli Aranci mit geräumigen Zimmern, umgeben von viel Grün und einem Salzwasser-Infinity-Pool. Ein sorgfältig gepflegter Rasen prägt das Anwesen, das durch seinen geheimen Garten – den Zitronenhain, in dem im Frühling die Orangenblüten erstrahlen – noch schöner wird. „Dies war das Feriendomizil meiner Familie“, erklärt Marco Specchia. „Es ist auch ein Wallfahrtsort während des Festes Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, da sich auf dem Gelände eine kleine, ihr geweihte Kirche befindet.“
https://www.youtube.com/watch?v=_JyqCT1Fxig
Tipp für Weinkenner mit Kellerbesichtigung:
Weingut Cantina Palamá
Der Tag klingt mit einem Toast im Weingut Palamà aus. Inhaber und Winzer Michele erzählt die Geschichte des Aushängeschilds: Metiusco, dessen Name vom Griko-Wort „Metuscoi“ stammt und „Ich gehe trinken“ bedeutet. „Früher, als unsere Großeltern auf dem Marktplatz Arbeit suchten, erhielten sie, sobald sie sich mit dem Landbesitzer auf zehn Tage Feldarbeit geeinigt hatten, als Anzahlung den Lohn für den ersten Tag. Mit diesem Geld gingen sie in die Taverne und tranken Wein mit Freunden. Sie sagten: ‚Metiuscoi: Ich gehe trinken.‘ Daher kommt unser Wein, der an Freundschaft und Geselligkeit erinnert.“ Im modernen Weingut, nur wenige Schritte von den Weinbergen Primitivo und Negroamaro entfernt, produziert Palamà Weine, die weltweit begehrt und geschätzt sind: Metiusco (Weißwein, Rosé, Rotwein) und Anniversario. Wir verkosteten außerdem den Ninì Palamà Weißwein, der aus roten Negroamaro-Trauben hergestellt und als Weißwein vinifiziert wird, sowie den Metiusco Rosé, für den Salento weltweit bekannt ist.
mit Umtrunk und Kellerbesichtigung. Hier gibt es mehr Infos zum Weinkeller und dem jungen Winzer, der internationale Anerkennung genießt. www.vinicolapalama.it

Gut essen: SUPERSANO RESTAURANT (0-KILOMETER-ZERO)
Das von den Brüdern Sandro, Tiziano und Andrea Negro geführte Restaurant „Supersano 0-KILOMETER-ZERO“ ist ein kulinarisches Highlight. Sie gehörten zu den Ersten, die Produkte aus der Region anboten und machten dies zur Philosophie ihres Restaurants, das für seine traditionelle Salento-Küche bekannt ist, die durch die Kreativität von Küchenchef Tiziano Negro verfeinert wird. Ein Abendessen im Restaurant der Gebrüder Negro in Supersano, „A Kilometrozero“ – eines der ersten Häuser, das Nachhaltigkeit mit neu interpretierten traditionellen Rezepten verbindet.
Ausgangspunkt unserer täglichen Touren war immer das Hotel Barone di Mare.

Hotel Barone di Mare
Organisiert wurde die Recherchereise von Carmen Mancarella (www.mediterraneantourism.it) .








Auf diesen Ausflug von euch bin ich geradezu neidisch. Ich liebe Keramik, bringe mir natürlich auch immer einen Pumo mit (man kann nie genug haben) – aber ich war noch nie in Apulien direkt in einer Keramikproduktion vor Ort. Kommt auf die Liste!