Bündnis für Mobilität im Kaiserbahnhof gegründet
Bündnis für Mobilität stellt Verkehrswende auf breite Basis. Unter Leitung von Minister Detlef Tabbert haben sich heute im Kaiserbahnhof in Potsdam insgesamt 13 Institutionen und Verbände aus dem Bereich Mobilität zum „Bündnis für Mobilität Brandenburg“ zusammengeschlossen. Das Bündnis agiert künftig als Begleitgremium für die Umsetzung des Brandenburger Mobilitätsgesetzes. In regelmäßigen Sitzungen und Werkstätten sollen die Bündnispartner ihr Fachwissen einbringen, Planungs- und Entscheidungsprozesse der Politik unterstützen und eine Schnittstelle zwischen den verschiedenen Verkehrsträgern, Verbänden und Institutionen schaffen. 2024 hatte Brandenburg als erstes Flächenland seine verkehrspolitischen Ziele in Form eines Mobilitätsgesetzes gebündelt und einen rechtlich verankerten Schwerpunkt auf den Öffentlichen Personennahverkehr und die Nahmobilität gelegt. Vor diesem Hintergrund soll das Bündnis für Mobilität die Umsetzung konkreter Maßnahmen begleiten. Zugleich sollen möglichst viele Akteure aus dem Bereich Mobilität eingebunden werden und dabei auch soziale und inklusionsorientierte Aspekte Berücksichtigung finden. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung unterstützt das Bündnis sowohl finanziell als auch durch die Bereitstellung von Fachressourcen. Darüber hinaus übernimmt es die Organisation und Moderation des Bündnisses.





