Die Holzkirche auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf
Unlängst wurde ich gefragt, wo es denn ausser der Kirche [...]
Unlängst wurde ich gefragt, wo es denn ausser der Kirche [...]
Er lebte von 1867 bis 1930 und war von 1893 bis zu seinem Tode Mitarbeiter des Auswärtigen Amts und davon von 1893 bis 1917 als Dolmetscher und Übersetzer (ab 1901 Chefdolmetscher) an der Deutschen Kaiserlichen Gesandtschaft in Peking. Er konnte in 68 Sprachen kommunizieren und war nach seiner Rückkehr nach Deutschland in der Lage, im Amt aus über 40 Sprachen ins Deutsche zu übersetzen. Seine Privatbibliothek mit Schriften in 111 Sprachen erwarb 1932 die Nationalbibliothek der Vereinigten Staaten von Amerika (Congress Bibliothek Washington D.C.). Sein 1930 entnommenes, gut präpariertes Gehirn wurde 2004 von der Hirnforscherin Prof. Dr. Katrin Amunts, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erneut untersucht.
Vor mehr als 100 Jahren fuhr der so genannte Witwenexpress [...]
Friedhöfe erzählen Geschichten, spannend wie gute Kriminalromane. Hat man einmal [...]
Durch originelle gärtnerische Gestaltung und Anpflanzung von wertvollen Laub- und Nadelgehölzen nach Plänen des Gartenarchitekten Louis Meyer (1877-1949) entstand im Verlaufe von mehr als 100 Jahren ein heute von vielen Berlinern und Potsdamern gern besuchter Naturpark. Mit zahlreichen wertvollen Grabmalen hoher bildkünstlerischer beziehungsweise handwerklicher Qualität und einer nach dem Vorbild norwegischer Stabkirchen errichteten Holzkapelle nach Plänen des Architekten Gustav Werner (1859-1917) gehört der Friedhof zu den einzigartigen Beispielen der Sepulkralkultur und steht deshalb unter Denkmalschutz.
Auf dem Stahnsdorfer Südwestkirchhof trafen wir unlängst Eckard Hoffmann. Er [...]