Wer war Effi Briest? Spurensuche in Zerben
Theodor Fontane und Zerben. Der Ort Zerben gehörte einst zur [...]
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Theodor Fontane und Zerben. Der Ort Zerben gehörte einst zur [...]
Über den Kirchhof Der Südwestkirchhof Stahnsdorf gehört neben Venedigs Toteninsel San Michele, dem Wiener Zentralfriedhof und Père Lachaise in Paris zweifellos zu den herausragenden internationalen Begräbnisstätten. Was dort längst zur touristischen Pflicht gehört, muss sich hier erst (wieder) herumsprechen. Der Südwestkirchhof ist ein Ort der Superlative: der größte Waldfriedhof, die bedeutendsten Denkmäler der Bestattungskunst, die letzte Ruhestätte herausragender Persönlichkeiten, die einzigartige norwegische Holzkirche im Jugendstil. Die Harmonie zwischen Landschaftsgestaltung und monumentaler Grabmalkunst hat den Südwestkirchhof Stahnsdorf neben der Toteninsel Venedig oder dem Wiener Zentralfriedhof zu den bedeutenden Friedhöfen Europas werden lassen. Mehr als 135.000 Tote sind in Stahnsdorf besttatet, darunter Werner von Siemens, Gustav Langenscheidt, Engelbert Humperdinck oder Ingrid Steeger Krug und Dieter Thomas Heck. Bei der Friedhofsführung wandeln die Besucher durch einen Garten der Toten und hören dabei Berichte und Anekdoten aus dem Leben berühmter Toter sowie Erklärungen zur Friedhofsarchitektur und Grabsymbolik. Auch ein Blick in die große und kleine norwegische Holzkirche wird ermöglicht. Sie wurde in den letzten Jahren aufwendig mit Fördermitteln der Bundesregierung restauriert.
Der Stahnsdorfer Südwestkirchhof vereint Grabmalkunst und Berliner Kulturgeschichte des 19. / 20. und 21. Jahrhunderts in einzigartiger Weise. Die Harmonie zwischen Langschaftsgestaltung und monumentaler Grabmalkunst hat den Südwestkirchhof Stahnsdorf neben der Toteninsel Venedig oder dem Winer Zentralfriedhof zu den bedeutenden Friedhöfen Europas werden lassen. Mehr als 135.000 Tote sind in Stahnsdorf besttatet, darunter Werner von Siemens, Gustav Langenscheidt, Engelbert Humperdinck oder Manfred Krug und Dieter Thomas Heck. Bei der Friedhofsführung wandeln die Besucher durch einen Garten der Toten und hören dabei Berichte und Anekdoten aus dem Leben berühmter Toter sowie Erklärungen zur Friedhofsarchitektur und Grabsymbolik. Auch ein Blick in die große und kleine norwegische Holzkirche wird ermöglicht. Sie wurde in den letzten Jahren aufwendig mit Fördermitteln der Bundesregierung restauriert.
Kirchtürme als Orientierungspunkte … Die Abbildung auf der Umschlagseite zog [...]
Mit Fahrrad und Sexappeal Warum zu Ostern nicht auf Fontanes [...]
Erinnerungen an den Literaten zwischen Ostsee und Riesengebirge. Theodor Fontane [...]
„ – Die zur Durchsicht gewünschten Blätter bringe ich morgen [...]
Auf dem Literatur- und Kulturmarkt gibt es bereits seit geraumer [...]
Durch originelle gärtnerische Gestaltung und Anpflanzung von wertvollen Laub- und Nadelgehölzen nach Plänen des Gartenarchitekten Louis Meyer (1877-1949) entstand im Verlaufe von mehr als 100 Jahren ein heute von vielen Berlinern und Potsdamern gern besuchter Naturpark. Mit zahlreichen wertvollen Grabmalen hoher bildkünstlerischer beziehungsweise handwerklicher Qualität und einer nach dem Vorbild norwegischer Stabkirchen errichteten Holzkapelle nach Plänen des Architekten Gustav Werner (1859-1917) gehört der Friedhof zu den einzigartigen Beispielen der Sepulkralkultur und steht deshalb unter Denkmalschutz.
Potsdam und Film das gehört seit mehr als 100 Jahren [...]