Symphonie der Farben im Potsdamer Museum Barberini

2026-07-05T11:35:54+02:002. Juli 2026|Kategorien: Potsdam|Tags: , , |

Die Ausstellung „Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus“ im Museum Barberini zählt zu den kunsthistorischen Höhepunkten des Jahres. Sie ist vom 4. Juli bis 11. Oktober 2026 zu sehen und stellt die erste umfassende Paul-Signac-Ausstellung in Deutschland seit rund 30 Jahren dar. Gezeigt werden nahezu 100 Gemälde, darunter mehr als ein Drittel von Paul Signac selbst sowie Werke von 17 weiteren Künstlerinnen und Künstlern des Neoimpressionismus. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ging aus dem Impressionismus die neue Kunstrichtung des Neoimpressionismus hervor. Mit der Technik des Divisionismus setzten die Neoimpressionisten reine, unvermischte Farben in kleinen Tupfen nebeneinander, sodass ihre Wirkung erst im Auge der Betrachtenden entsteht. Im Zentrum der Ausstellung steht Paul Signac, der nach Georges Seurats frühem Tod zur Schlüsselfigur der Bewegung wurde. Über 90 Werke zeigen seine Entwicklung und die internationale Verbreitung des Neoimpressionismus. Die Schau beleuchtet die Verbindung von Farbtheorie, Harmonie und sozialutopischen Ideen bei Signac sowie seinen Einfluss auf Kunstkreise in Frankreich, Belgien und Deutschland.

Was für ein Licht – Museum Barberini: „Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland“

2026-06-04T21:06:49+02:002. Januar 2026|Kategorien: 1 Stunde weg, Best Ager, Potsdam|Tags: , , , |

Das Museum Barberini in Potsdam widmet seine neue Ausstellung den deutschen Impressionisten. Unter dem Titel „Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland“ werden bis zum 7. Juni mehr als 110 Werke aus über 60 internationalen Sammlungen gezeigt.Im Mittelpunkt stehe der Berliner Künstler Max Liebermann (1847–1935) in seinen Rollen als Künstler, Sammler und Präsident der Künstlervereinigung Berliner Secession. Das Museum Barberini hatte bereits in den vergangenen Jahren Ausstellungen zum Impressionismus in Russland und Holland gezeigt.

Die Seerosen von Claude Monet

2026-06-02T21:12:15+02:001. Januar 2026|Kategorien: Reise|Tags: , , , |

Anlässlich des 100. Todestages von Claude Monet lädt Frankreich 2026 zu Entdeckungsreisen auf den Spuren des berühmten impressionistischen Malers ein. Vor allem in der Region Paris und in der Normandie erwarten Kunstinteressierte Museen, berühmte Gärten und inspirierende Landschaften. Am 29. September 2026 eröffnet im Pariser Musée de l’Orangerie, in dem der berühmte Seerosen-Zyklus ausgestellt ist, die Schau „Monet et le temps“. Im Zentrum steht Monets Verhältnis zu Zeit und Wetter. Auch in Deutschland erinnert ab 19. März die Ausstellung „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ im Frankfurter Städel Museum an den Impressionisten. pro.visitparisregion.com,

Max Liebermann und deutsche Impressionisten im Palast Barberini

2026-06-23T11:30:41+02:009. November 2025|Kategorien: Potsdam|Tags: , , |

m Jahr 2025 konnte das Museum Barberini rund 350. 000 Besuche verzeichnen. Damit bewegt sich das Besucherniveau auf stabil hohem Niveau, nachdem 2024 durch die besonders besucherstarken Ausstellungen Munch. Lebenslandschaft sowie Modigliani. Moderne Blicke rund 378.000 Gäste das Kunstmuseum auf dem Alten Markt in Potsdam besuchten. Im Jahr 2025 zeigte das Museum Barberini vielfältige Sonderausstellungen. Noch bis Mitte Januar zog Maurice de Vlaminck. Rebell der Moderne 14.260 Besuche an (gesamt: 95.488). Die Schau Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert begeisterte von Februar bis Mai knapp 130.000 Gäste. Im Sommer präsentierte das Museum die Retrospektive Mit offenem Blick. Der Impressionist Pissarro, die 114.690 Besucherinnen und Besucher verzeichnete. Die Ausstellung Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst, die am 24. Oktober 2025 eröffnete und bis zum 1. Februar 2026 lief, sahen insgesamt 107.000 Gäste in 14 Ausstellungswochen.

Was das Fabeltier Einhorn, Martin Luther und Loriot gemeinsam haben

2026-03-08T19:56:32+01:0023. August 2025|Kategorien: Brandenburg, Schlösser und Burgen|Tags: , , , |

Wie kein anderes Tier hat das Einhorn die Phantasie angeregt. Seit Jahrhunderten ist es in vielen Kulturen belegt. Die Spur des Einhorns zeigt sich in der christlichen und außereuropäischen Kunst, in Naturwissenschaft und Medizin und einer vielfältigen Symbolik. Die Beschäftigung mit der Ikonographie des Einhorns lädt ein zu Reflexionen über Weltwissen, Ambivalenzen und Projektionen. Zum ersten Mal wird dieses Thema im Überblick von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst erforscht und ausgestellt.

Kosmos Kandinsky. im Museum Barberini

2026-02-03T11:34:01+01:0014. Dezember 2024|Kategorien: Potsdam|Tags: , , , , , |

Wieder eine spektakuläre Schau im Potsdamer Museum Barberini: Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert erzählt als erste Ausstellung in Europa die geometrisch-abstrakte Geschichte nicht in Episoden nationaler Bewegungen, sondern macht Verbindungslinien zwischen ihnen deutlich. Bis 18. Mai 2025. Zu sehen sind Werke Wassily Kandinskys (1866–1944), der als Zentralfigur der Abstraktion und mit kunstphilosophischen Schriften wie Punkt und Linie zu Fläche Generationen von Künstlerinnen und Künstlern beeinflusste. Insgesamt sind 125 Gemälde, Skulpturen und Installationen von 70 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen. Leihgaben der Schau stammen aus der Courtauld Gallery, London, der Fondation Beyeler, Riehen/Basel, dem Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæek, der Fondation Gandur pour l’Art, Genf, sowie der Peggy Guggenheim Collection, Venedig. Ebenfalls präsentiert werden Werke aus US-Sammlungen wie dem Whitney Museum of American Art und dem Solomon R. Guggenheim Museum in New York sowie der National Gallery of Art in Washington.

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