I said, ´Auf Wiedersehen´ – 85 Jahre Kindertransport nach Großbritannien

2024-04-02T19:44:14+02:002. September 2023|Kategorien: 1 Stunde weg|Tags: , |

I said, ´Auf Wiedersehen´ - 85 Jahre Kindertransport nach Großbritannien. Die Ausstellung der Berthold Leibinger Stiftung I said, ´Auf Wiedersehen´ steht unter der kuratorischen Leitung von Ruth Ur. Sie findet vom 31.01.24–23.02.24 im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestags statt und ist eine deutsch-britische Kooperation. Die aus sechs großen Thementafeln bestehende Ausstellungsinstallation präsentiert die Historie des Kindertransports anhand von individuellen Geschichten, die sowohl von Zusammenhalt und Solidarität unter der nationalsozialistischen Herrschaft, als auch von schmerzlichen Trennungen erzählt. Weitere Informationen unter: www.leibinger-stiftung.de/kindertransport Die Sonderausstellung im Deutschen Bundestag anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktags

Kunstwerke aus Eis in Karls Erlebniswelt

2026-10-15T11:07:43+02:0029. September 2022|Kategorien: Brandenburg|Tags: , , |

Wer in Brandenburg auf eine winterliche Märchenwelt treffen möchte, muss nicht bis zum ersten Schnee warten. In Karls Erlebnis-Dorf in Elstal bei Berlin herrschen in der Eiswelt frostige Temperaturen – und zugleich entstehen hier faszinierende Kunstwerke aus gefrorenem Wasser. Die überdachte Eisfiguren-Ausstellung ist ein besonderes Ausflugsziel für Familien, Kunstinteressierte und alle, die sich von ungewöhnlichen Skulpturen verzaubern lassen möchten. Bei rund minus zehn Grad Celsius präsentieren sich kunstvoll bearbeitete Eisblöcke als Figuren, Tiere, Fantasiewesen und aufwendig gestaltete Szenerien. Aus dem zunächst unscheinbaren Material entstehen durch Sägen, Fräsen und feinste Handarbeit plastische Kunstwerke, die mit ihrer Detailgenauigkeit überraschen. Das Licht bringt die glasklaren und farbig beleuchteten Oberflächen zum Leuchten. So verwandelt sich das Eis in eine märchenhafte Erlebniswelt, in der jeder Blickwinkel neue Einzelheiten offenbart. Besonders spannend ist die handwerkliche Seite: Eisschnitzer müssen nicht nur künstlerisch arbeiten, sondern auch die Eigenschaften des Materials genau kennen. Denn Eis ist empfindlich, kann brechen und verändert sich mit der Temperatur. Bei Karls können Besucher je nach Programm sogar beim Eisschnitzen mitmachen und einen Einblick in diese ungewöhnliche Kunstform erhalten. Ein Besuch verlangt allerdings warme Kleidung. Mütze, Handschuhe und festes Schuhwerk sind empfehlenswert, denn in der Eiswelt ist es deutlich kälter als draußen. Wer sich anschließend wieder aufwärmen möchte, findet im Erlebnis-Dorf Gastronomie, einen Manufakturen-Markt und zahlreiche weitere Angebote. Die Eiswelt ist ganzjährig ein attraktiver Anziehungspunkt und lässt sich gut mit einem Rundgang durch Karls Erlebnis-Dorf verbinden. Dort warten unter anderem Fahrgeschäfte, Spielbereiche und Schau-Manufakturen, in denen die Herstellung von Süßigkeiten und anderen Produkten verfolgt werden kann.

Luxemburg: Wo der Hauptmann von Köpenick begraben ist

2025-01-28T16:45:38+01:007. Januar 2022|Kategorien: Reise|Tags: , , , |

Das Grab des Hauptmanns von Köpenick zeigt eine Pickelhaube und die Aufschrift „HAUPTMANN VON KOEPENICK“; darunter steht in kleinerer Schrift „Wilhelm Voigt 1850–1922“. Das Geburtsjahr ist falsch angegeben, da Voigts Geburtsdatum zu dieser Zeit in Vergessenheit geraten war. Die Stadt Luxemburg lehnte 1999 den Antrag ab, die Überreste nach Berlin umzubetten. Das Haus, in dem Voigt bis zu seinem Tode wohnte, steht nicht mehr.

Ab 2025 schneller mit dem Zug nach Stettin/Szczecin

2026-07-06T12:46:07+02:0030. Juli 2021|Kategorien: Mobilität, Polen|Tags: , , , , , |

Die Ausbaustrecke Angermünde – Grenze D/PL (– Szczecin) ist ein Teil der zwischen den beiden europäischen Metropolregionen Berlin-Brandenburg und Szczecin verlaufenden so genannten Stettiner Bahn. Für einen leistungsfähigen regionalen und überregionalen Schienenverkehr wird der Streckenabschnitt Angermünde – Bundesgrenze (D/PL) für höhere Geschwindigkeiten und zukünftige Anforderungen ausgebaut. Die rund zehn Kilometer auf polnischer Seite werden parallel von der PKP PLK (Infrastruktur der Polnischen Staatsbahnen AG) geplant und gebaut.

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