Trier öffnet neue Blickachsen und Perspektiven auf das UNESCO-Welterbe
Das UNESCO-Welterbe in Trier zählt zu den bedeutendsten Kulturstätten Deutschlands und macht die älteste Stadt des Landes zu einem der faszinierendsten Reiseziele Europas. Seit 1986 gehören die römischen Baudenkmäler, der Dom St. Peter und die Liebfrauenkirche zum UNESCO-Welterbe. Nirgendwo nördlich der Alpen ist das Erbe des Römischen Reiches so vollständig und eindrucksvoll erhalten wie hier. Touristisch liegt die große Stärke Triers in der außergewöhnlichen Dichte seiner Sehenswürdigkeiten. Acht Welterbestätten befinden sich auf engem Raum und können bequem zu Fuß erkundet werden. Besucher erleben dabei einen einzigartigen Spaziergang durch mehr als 2.000 Jahre europäischer Geschichte – von der Römerzeit über das Mittelalter bis in die Gegenwart.





