Jurek Becker, am Strand von Bochum ist allerhand los.
Ferienzeit. Auf der Suche nach einer kurzweiligen amüsanten Urlaubslektüre fiel [...]
Ferienzeit. Auf der Suche nach einer kurzweiligen amüsanten Urlaubslektüre fiel [...]
Die Hansestadt Wismar spielte eine besondere Rolle in der Filmgeschichte, als sie als zentraler Drehort für den Stummfilmklassiker Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens diente. Der Film von Friedrich Wilhelm Murnau gilt als eine der ersten und einflussreichsten Verfilmungen des Dracula-Stoffs und als Meilenstein des expressionistischen Kinos. Wismar bot mit seiner gut erhaltenen Altstadt die ideale Kulisse für die fiktive Stadt „Wisborg“. Besonders der Marktplatz, die Marienkirche und mehrere Gassen der historischen Innenstadt sind im Film zu erkennen. Die mittelalterliche Architektur mit ihren Backsteingebäuden verstärkte die düstere, unheimliche Atmosphäre, die für den Film charakteristisch ist.
MS LADY DILETTA setzt mit dem Namen die über 100-jährige Firmengeschichte der Muttergesellschaft, der Ligabue Gruppe, fort: Diletta ist die im Jahr 2019 geborene jüngste Tochter von Inti Ligabue, Eigentümer der Ligabue Gruppe. Wir reisten mit der stilvollen LADY DILETTA (170 Gäste) und erlebten einen auch von „Dolce Vita“ an Bord. Auf Rhein, Main, Mosel und holländischen Wasserwegen verbindet das Schiff modernen 4-Sterne-Plus-Komfort mit einem ganz besonderen italienischen Flair. Wir kommen bestimmt wieder.
Wer viel reist, erfährt viel und kann was erzählen. Wieder [...]
einfachraus besuchte das Falkensteiner Spa Resort Marienbad. Das Gesundheitsministerium der Tschechischen Republik hat Marienbad als Klimatischen Heilkurort zertifiziert und bestätigt damit die heilende Wirkung des lokalen Klimas. Im Falkensteiner Spa Resort Marienbad wird dieses Bioklima der Stadt und die gute Luftqualität seit Langem in die Behandlungen integriert – so beispielsweise im Angebotspaket „Durchatmen und Auftanken“.
Auf welchem Schiff wird man schon auf einem roten Teppich empfangen? Natürlich war es ein Zufall, als wir nach dem Einchecken mit diesem Fahrstuhl hinauf fuhren. Die Fahrstuhltür ging auf und eine optische Täuschung führte uns auf einem roten Teppich hoch hinauf in ein Schloss, für uns auf Deck 9. Sicher wird der ein oder andere wissen, wo sich dieser Aufgang befindet, ich weiß es nicht. Und da wir neugierig sind, bleiben wir auf „Spurensuche“. Aber die Idee der Fahrstuhlgestaltung ist perfekt.