Das Kulturhistorische Museum Magdeburg erinnert mit der Ausstellung „Mit Bibel und Spaten“ an 900 Jahre Prämonstratenser-Orden. Sieben Kapitel führen von der Entstehung im Mittelalter über die Reformation bis in das Heute.  Rund 160 Exponate von etwa 90 Leihgebern wie Archiven, Museen, Bibliotheken und Klöstern sind in der Ausstellung vereint. Zu sehen sind auf rund 700 Quadratmetern Ausstellungsfläche wertvolle Reliquiare, Preziosen der Goldschmiedekunst, Gemälde, Grafiken, Glasmalerei sowie und prächtige Buchillustrationen. Mehrere Medienstationen ergänzen die Schau. Unter anderem können die Besucher bei einem Ordens-Wahl-O-Mat testen, ob und welcher Orden zu ihnen passen würde. Im Mittelpunkt steht Norbert von Xanten, der 1121 im französischen Prémontré mit einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter den Orden der Prämonstratenser gründete. Der Orden breitete sich über ganz Europa aus und zog Frauen wie Männer an. Bis heute sind die Prämonstratenser weltweit als Seelsorger, Prediger oder Lehrende tätig und haben landschaftsprägende Bauten und Kunstwerke hinterlassen. Norbert von Xanten stieß als späterer Erzbischof von Magdeburg Entwicklungen an, die von dort nach ganz Europa ausstrahlten. Die Ausstellung gehört zu den drei offiziellen Partnerprojekten zum Jubiläum, welche außerdem in der Park-Abtei Löwen in Belgien gezeigt wurde und im Kloster Strahov in Prag (November 2021 bis März 2022) geplant ist. Weitere Ausstellungen zum Jubiläum gibt es u.a. in Ratzeburg. Beachtenswert sind die Korrespondenzorte zu der Ausstellung, so in Havelberg, Brandenburg/Havel und Jerichow. Koordiniert werden diese vom Zentrum für Mittelalterausstellungen Magdeburg (ZMA), dessen Existenz gerade in diesen Tagen wegen fehlender finanzieller Mittel durch das Land Sachsen-Anhalt infrage gestellt wird.

Ausstellung über Prämonstratenser

Das Kulturhistorische Museum Magdeburg feiert das 900-jährige Bestehen des Ordens  bis 9. Januar 2022 mit der großen Sonderausstellung „Mit Bibel und Spaten. 900 Jahre Prämonstratenser -Orden“. Es ist die erste Einzelausstellung über die Prämonstratenser im deutschsprachigen Raum. Magdeburg kann es. Das Kulturhistorische Museum hat schon mehrfach mit großen Ausstellungen auf seine Kompetenz aufmerksam gemacht. Dazu gehören die Europarats-Ausstellungen Otto der Große – Magdeburg und Europa im Jahr 2001 und Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation im Jahr 2006. Ebenso besuchten wir die Ausstellungen Aufbruch in die Gotik (2009) und Otto der Große und das Römische Reich. Kaisertum von der Antike zum Mittelalter (2012).  Monisterpräsident Rainer Haseloff hat Recht, wenn er sagt: „In der Ausstellung über den Prämonstratenserorden „wird viel davon zu entdecken sein, was uns in Europa miteinander verbindet und wo die Quellen unserer Identität liegen“.

Prämonstratenser.Magdeburg

Die Ausstellung gleicht einer Schatzkammer

Jos Wouters OPraem ist Generalabt der Ordensgemeinschaft der Prämonstratenser-Chorherren

Jos Wouters OPraem ist Generalabt der Ordensgemeinschaft der Prämonstratenser-Chorherren

Jos Wouters O. Praem., Generalabt: „Für die Prämonstratenser ist Magdeburg neben Prémnotré ein fast heiliger Ort, ein Wallfahrtsort. Wir wissen: Sankt Norbert war hier. Zusammen mit seinen Mitbrüdern hat er Strukturen in dieser Stadt und in ihrer Umgebung geschaffen, um die Region zu christianisieren. Ihre Botschaft war auf die Bibel gestützt. Der Spaten, mit dem er meines Wissens nur in der jüngeren Geschichte und nur in der Region des katholischen Bistums Magdeburg abgebildet ist, bezieht sich auf seine Pionierarbeit. Es war für mich etwas ganz Besonderes, den Ort zu besuchen, an dem Norbert nach seinem Tod bestattet wurde, und die kleine, aber sehr aktive Gemeinschaft der Prämonstratenser vor Ort kennenzulernen.“

Hochkarätige Leihgaben in Magdeburg

Neben bedeutenden Museen und Bibliotheken aus Europa wie der Bibliothèque Nationale in Paris, der Nationabibliothek in Prag, den Königlichen Museen für Kunst und Geschichte Brüssel, den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und dem Städel Museum Frankfurt/Main haben zahlreiche Klöster ihre Schatzkammern geöffnet und bedeutende Leihgaben zur Verfügung gestellt. Die Schau zeigt in moderner Ausstellungsarchitektur wertvolle Reliquiare, Preziosen der Goldschmiedekunst, Gemälde, Grafiken, Glasmalerei sowie Alltagsgegenstände. Zu den herausragendsten Exponaten zählen das berühmte Cappenberger Johanneskopf Reliquiar, der sogenannte Barbarossa-Kopf oder die Silberkanne der Heiligen Elisabeth. Mit einer Vorstudie für eine Altarfigur des Heiligen Norbert wird erstmals ein  Werk von Peter Paul Rubens in Magdeburg ausgestellt.

Prämonstratenser.Magdeburg (

Blick in einen der Ausstellungssäle

Die Bedeutung der Prämonstratenser für die Buchmalerei verdeutlichen wertvolle illuminierte Prachtschriften, darunter das Ilfelder Evangeliar oder das Brandenburger Evangelistar. Sie sind in der Ausstellung in einem nachempfundenen Skriptorium in Szene gesetzt. Neben prächtigem liturgischen Gerät zeugt etwa eine aus Blechdosen erstellte Monstranz von den schweren Zeiten des Ordens. Sie wurde von den Ordensleute während der Internierung im Kloster  Želiv (Tschechien) in den 1950er Jahren angefertigt und genutzt.

Norbert von Xanten und Magdeburg

Einer von insgesamt sieben Themenkomplexen der Ausstellung behandelt Norberts Zeit in Magdeburg und seine Bedeutung für den Orden, die Stadt und Europa. Von 1126 bis zu seinem Tod 1134 war er Erzbischof von Magdeburg. Dieser Wechsel vom Wanderprediger zum geistlichen Fürsten war bei seinen Anhängern durchaus umstritten. Dennoch entwickelte sich Magdeburg in der Folge zu einem Zentralort des Ordens, von wo aus die Ausbreitung nach Norden und Osten, bis ins Baltikum und sogar ins heutige Israel erfolgt. Von besonderer Bedeutung war das Magdeburger Kloster Unser Lieben Frauen, das Norbert umwidmete und zu einem zentralen Standort der Prämonstratenser, einem zweiten Prémontré, machte.

Prämonstratenser.Magdeburg

Das Kloster Unser Lieben Frauen zählt zu den bedeutendsten romanischen Anlagen in Deutschland.

Kloster Unsere Lieben Frauen

Kloster Unser Lieben Frauen

Noch heute ist der heilige Norbert eng mit Magdeburg verbunden. Er ist Patron des Bistums Magdeburg und des Magdeburger Landes. Aktuell entsteht am Ort seines Wirkens ein neuer Prämonstratenser-Konvent am Rande von Magdeburg.

Der Kreuzgang von Unser Liebe Frauen

Der Kreuzgang von Unser Liebe Frauen

Klosterkirche Unser Liebe Frauen

Die Klosterkirche wird umfangreich restauriert

Bis zum Dreißigjährigen Krieg befanden sich die Reliquien des Ordensgründers Norbert von Xanten in der Klosterkirche Unsere Lieben Frauen. Sie wurden später in das Prämonstratenserkloster Strahov in Prag überführt.

Umfangreiches Begleitprogramm

Das Kulturhistorische Museum Magdeburg bietet neben öffentlichen auch Expertenführungen mit Pater Clemens und seinen Mitbrüdern aus dem Prämonstratenser-Konvent Magdeburg an. Darüber hinaus gibt es ein umfassendes Angebot für Schulklassen sowie ein Ferienprogramm und ein Kinderbegleitheft. Zur Ausstellung erscheint ein ausführlicher Ausstellungsführer.

Sachsen-Anhalt

Prior Clemens erläutert das Konzept der Ökumenischen Höfe Foto: Jörg Berghoff

Dr. Lutz Trümper, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg: „Dieses neue Kloster befindet sich dann wieder in städtebaulich prägnanter Lage, am Hochufer der Elbe, zwischen der katholischen Universitätskirche St. Petri und der evangelischen Wallonerkirche. Die im Jahr 1991 nach Magdeburg zurückgekehrten Prämonstratenser sind, trotz ihrer geringen Zahl, ein aktiver Teil der Stadtgesellschaft und vielseitig vernetzt. Dieser historischen Verbindung und dem heutigen Engagement für unsere Stadt ist es auch zu verdanken, dass der Weg nördlich des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen seit 2009 die Straßenbezeichnung „Prämonstratenserberg“ trägt.“

Die Korrespondenzorte

„Die Geschichte des Ordens sowie die rege Bautätigkeit der Prämonstratenser können an neun authentischen Schauplätze entdeckt werden“, erläutert Dr. Sascha Bütow. Neben dem Kloster Unser Lieben Frauen in der Stadt selbst gibt es weitere Korrespondenzorte zur Ausstellung in Sachsen-Anhalt und den angrenzenden Bundesländern. Dr. Bütow gehört zu den engagierten Organisatoren von Ausstellungen in den jeweiligen Orten:

Zu den Korrespondenzorten zählen: Havelberg,

Blick auf den Dom zu Havelberg

Blick auf den Dom zu Havelberg

Havelberg Sachsen-Anhalt

Der Dom ist eine Station entlang der Straße der Romanik.

Leitzkau, die erste Niederlassung östlich der Elbe

Sachsen-Anhalt

Heute hat die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt im Schloss Leitzkau ihren Sitz: Foto: Jörg Berghoff

Jerichow

Brandenburg/Havel

Brandenburg Atadt Der Dom zu Brandenburg

Blick auf den Dom St. Peter und Paul

St. Gotthard Brandenburg grüßt von Weitem Foto: Weirauch

St. Gotthard Brandenburg grüßt von Weitem

Quedlinburg

Münzenberg Quedlinburg

Klosterrode, Ratzeburg und Rehna.

Das Korrespondenzorte-Projekt wird organisiert durch das Zentrum für Mittelalterausstellungen. www.mittelalterausstellung.de

Weitere Informationen zur Ausstellung: www.mitbibelundspaten.de

Highlight-Exponate der Magdeburger Ausstellung

Kopfreliquiar Johannes des Evangelisten, sogenannter Barbarossakopf, Leihgabe des Katholischen Pfarramts St. Johannes Evangelist Selm-Cappenberg

Kopfreliquiar Johannes des Evangelisten, sogenannter Barbarossakopf, Leihgabe des Katholischen Pfarramts St. Johannes Evangelist Selm-Cappenberg

Kopfreliquiar Johannes des Evangelisten, sogenannter Barbarossakopf, Leihgabe des Katholischen Pfarramts St. Johannes Evangelist Selm-Cappenberg

Die knapp 32 Zentimeter hohe Bronzeskulptur aus der Mitte des 12. Jahrhunderts war ein Geschenk von Kaiser Friedrich Barbarossa (reg.1152-1190) an seinen Taufpaten Otto von Cappenberg (gest. 1171). Aufgrund der Formulierung im Testament Ottos, dass sie nach dem Bild des Kaisers geformt worden sei, war in der Forschung lange Zeit die These populär, es handle sich um ein Bildnis Barbarossas. Tatsächlich zeigt das ehemals von einem Diadem gekrönte, lockige Haupt mit drei Engelsfiguren Johannes den Evangelisten, dem auch die Cappenberger Klosterkirche geweiht war. Das Reliquiar nahm dessen Reliquien auf, mit denen wohl Otto von Cappenberg selbst den Kopf befüllte.

Reliquienschrein des Heiligen Simon

Im Kloster Sayn ist ein Hauptwerk der spätromanischen Schatzkunst aus dem 1. Drittel des 13. Jahrhundert erhalten: ein kostbarer 33 Zentimeter hoher, 53 Zentimeter breiter und 14 Zentimeter tiefer kostbarer hausförmiger Schrein. Das Kästchen enthält die Reliquie des Heiligen Simon und wurde 1204 von Graf Bruno von Sayn (gest. 1208), dem späteren Kölner Erzbischof, der Abtei Sayn geschenkt. Sein Bruder Heinrich II. (gest. 1203) hatte das Kloster nur vier Jahre zuvor gegründet. Die Reliquie des Apostels Simon wurde in Sayn bereits seit dem frühen 13. Jahrhundert verehrt und zog zahlreiche Pilger an. Der Schrein ist eine Besonderheit, denn er gehört zu den frühesten Reliquiaren, bei denen die Reliquie sichtbar ist. Hierfür wurden in die Längswände und Dachflächen Bergkristallplatten als Fenster eingefasst. Der unbekannte Meister einer Trierer Werkstatt besetzte das Kästchen mit farbigen Steinen und verzierte Giebel, Giebelspitze und Leisten mit Halbfiguren von Engeln, Blattpalmetten und Blüten.

Brandenburger Evangelistar

Von Magdeburg ausgehend war das Bistum Brandenburg ab 1138 mit Prämonstratensern bestzt worden. Zuvor hatten die Brandenburger Bischöfe nach einem Aufstand der Slawen 150 Jahre im Exil gelebt. Unter den Prämonstratenser blühte die Missionstätigkeit wieder auf und Brandenburg erlebte einen enormen Aufschwung. Das kostbare Evangelistar mit achtzehn ganzseitigen Miniaturen auf Goldgrund und prachtvollen Initialen ist von Prämonstratensern beauftragt worden, die sich gerade erst auf der Dominsel niedergelassen hatten. Es entstand in einem externen Skriptorium, vermutlich sogar in Magdeburg. Für einen Entstehungsort in der Nachbarschaft zu Thüringen und Niedersachsen sprechen Parallelen in Gesamtkomposition und Einzelmotiven. Das knapp 34 Zentimeter hohe, 24 Zentimeter breite in Leder gebundene Evangelistar enthält Auszüge aus den vier Evangelien und einen Leben-Jesu-Zyklus mit Darstellungen aus der Kindheit bis zur Ausgießung des Heiligen Geistes. Der ursprüngliche Einbanddeckel mit der Kreuzigung Christi ist seit 1945 verschollen. Das Exponat kommt aus dem Domstiftsarchiv Brandenburg.Brandenburg Dom, Prämonstratenser

Norbert-Reliquiar

Die Urkirche feierte ihre Gottesdienste im Verborgenen, in Katakomben und errichtete erste Altäre über den Gräbern von Heiligen. Bis heute verwahrt die katholische Kirche sterbliche Überreste ihrer Vorbilder, der Heiligen, in kostbaren Behältnissen. Das außen geschwärzte, buckelförmige 13 Zentimeter hohe und 13 Zentimeter breite Gefäß auf vier kleinen Füßen lässt sich auf Knopfdruck öffnen, sodass das vergoldete Innere mit den beiden Reliquienkapseln zum Vorschein kommt. Eine der beiden Kapseln befand sich bis zur Auflösung 1999 im „Norbertinum“ in Magdeburg, einziges Spätberufenen-Seminar der katholischen Kirche in Ostdeutschland. Heute wird das Reliquiar in einer vergitterten Nische im Chor der Kathedrale St. Sebastian in Magdeburg verwahrt. Sämtliche Reliquien des Heiligen stammen ursprünglich aus dem Prämonstratenser-Kloster Strahov bei Prag, wo seine Gebeine seit 1627 ruhen. Papst Johannes PAUL II. bestätigte der katholischen Kirche im Magdeburger Land zum 24. November 1981 die Verehrung des hl. Norbert als Schutzpatron.

Hier geht es zu einzelnen Stationen der Korrespondenzprojekte sowie der Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt

Mit den Ökumenischen Höfen entstehen in Magdeburg ein neues Kloster der Prämonstratenser und ein moderner Ort konfessionsübergreifender Seelsorge.

Ökoumenische Höfe in Magdeburg

Blick auf die Baustelle der Ökoumenischen Höfe in Magdeburg Foto: Jörg Berghoff

Hier die Homepage zur Ausstellung www.mitbibelundspaten.de

Was man zur Ausstellung wissen sollte

  • Wo ?
  • Kulturhistorisches Museum Magdeburg
    Otto-von-Guericke-Straße 68-73
    39104 Magdeburg
  • Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr
    Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr
  • Eintritt
  • 9, ermäßigt 7 Euro

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Eintritt frei

Die Karte berechtigt auch für den Besuch der Dauerausstellung und des Museums für Naturkunde

Hier der Flyer zur Sonderausstellung

Katalog zur Ausstellung

Claus-Peter Hasse, Gabriele Köster, Bernd Schneidmüller (Hg.), Mit Bibel und Spaten. 900 Jahre Prämonstratenser-Orden. Halle (Saale) 2021. Mitteldeutscher Verlag. http://www.mitteldeutscherverlag.de/geschichte/kulturgeschichte/hasse,-c-p-köster,-g-schneidmüller,-b-hg-mit-bibel-und-spaten-detail

Hervorzuheben sind zwei Aufsätze, die es mir angetan haben:

Sascha Bütow: Kulturlandschaft formen – Kulturlandschaft prägen. Zur Raumwirksamkeit prämonstratensischer Stifte in der sächsischen Zirkarie im späten Mittelalter

Heinz-Dieter Heimann: Der Wandel der brandenburgischen Prämonstratenser-Domkapitel im Spätmittelalter. Zum Fortwirken ihrer Spiritualiät in der Zeit gespaltener Stiftskapitel sowie konkurrierender Konfessionalisierung.

Für weitere Informationen, welche Magdeburger Sehenswürdigkeiten man mit einem Aufenthalt in Magdeburg verknüpfen kann, empfehlen wir die Seite der Magdeburg Marketing Kongress und Tourismus GmbH

Jerichow ist ein Muss auf der Spurensuche zu den Prämonstratensern.

Jerichow

Hier geht es zur Ausstellung in der Dom- und Hansestadt Havelberg

Havelberg Dom Sachsen-Anhalt

Hier besuchen wir die Stadt Brandenburg mit Dom- und Gotthardtkirche, erschaffen von den Prämonstratensern.

Dom Brandenburg

Eine weitere Station ist Leitzkau, ebenfalls in Sachsen-Anhalt.

Sachsen.Anhalt

Schloss Leitzkau Foto: Jörg Berghoff

Die Recherche wurde unterstützt von IMGS Sachsen-Anhalt.

Und wenn ihr auf der Spurensuche  zu 900 Jahre Prämonstratenser oder auf der Straße der Romanik unterwegs seid, dann empfehlen wir unbedingt einen Abstecher ins schöne Tangermünde zu machen. echtschön Sachsen-Anhalt, hier stimmt es auf jeden Fall.