Klimakrise, Kunst und Kulturgeschichte

2024-10-04T12:03:57+02:001. Juni 2024|Kategorien: Reise|Tags: , , , |

Klimakrise, Kunst und Kulturgeschichte. „Hello Nature. Wie wollen wir zusammen leben?“ Die große Jahresausstellung des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg öffnet Anfang Oktober 2024 ihre Tore und präsentiert einen wichtigen Perspektivenwechsel.

Sportlich aktiv an der Romantischen Straße: Bouldern und Klettern drinnen und draußen

2025-09-02T21:02:04+02:0025. Mai 2024|Kategorien: Schlösser und Burgen|Tags: , , |

Die Romantische Straße feiert 2025 ein großes Jubiläumsjahr. In den 29 Orten zwischen Würzburg und Füssen wird es vielfältige Festveranstaltungen geben, die den Gästen an Deutschlands einziger Qualitätsferienstraße die gesamte Palette an Kultur-, Kulinarik- und Outdoor-Veranstaltungen bieten wird. Neben der zentralen Jubiläumsveranstaltung am 24. und 25.05.2025 in Dinkelsbühl gibt es weitere hochkarätige und abwechslungsreiche Events entlang der 460 Kilometer langen Route, die eindrucksvoll zeigen, dass die Romantische Straße eine große Anziehungskraft und internationales Ansehen genießt.

Von Bach bis Bratwurst –  Die mittelfränkische Stadt Ansbach feiert 800 Jahre Stadtgeschichte(n)

2026-02-23T11:15:56+01:0022. Februar 2021|Kategorien: Reise|Tags: , , |

Hohenzollernresidenz Ansbach - historisch und charmantr Markgrafen ist in Ansbach vielerorts allgegenwärtig. Etwa durch die imposante Erscheinung der ehemaligen Hof- und Stiftskirche St. Gumbertus oder die Rokoko-Fassaden am Johann-Sebastian-Bach-Platz. Zudem verspricht ein Abstecher in die Markgräfliche Residenz ein wahrhaft kulturelles Erlebnis. Flaniert man durch 27 original ausgestattete Prunkräume, den doppelgeschossigen Festsaal mit Deckenfresko sowie durch Spiegelkabinett und Kachelsaal, scheint es, als vernähme man noch immer den zarten Duft von Puder und Parfüm, der einst die Räume anreicherte. Über die geschichtsträchtige Ära des Rokoko hinaus entführt nicht zuletzt das Markgrafenmuseum am Kaspar-Hauser-Platz. Hier vermittelt ein chronologischer Rundgang durch die beeindruckenden Sammlungen viel Wissenswertes über die gesamte Epoche der Markgrafen – und gibt darüber hinaus Einblicke in das Leben des berühmten Findelkinds Kaspar Hauser, das 1833 in Ansbach starb. Geschichte zum Anfassen, Historie zum Nachspüren, alle Infos für einen Rokoko-Trip nach Ansbach warten unter www.tourismus-ansbach.de, Tickets für die Festspiele sind unter www.reservix.de erhältlich. Über 1250 Jahre wechselvolle Geschichte hat in Ansbach deutliche Spuren hinterlassen. Zahlreiche beeindruckende Baudenkmäler wie die ehemalige Hofkanzlei, die Kirchen St. Johannis und St. Gumbertus, die Markgräfliche Residenz mit ihren 27 Prunkräumen und die prächtige Orangerie im barocken Hofgarten zeugen noch heute von der glanzvollen Vergangenheit der einstigen Residenzstadt. Wenn sich die Dämmerung langsam über den sommerlichen Hofgarten senkt, kostbare Stoffe rascheln und schillern, dann erwacht jedes Jahr vor der imposanten Kulisse der Orangerie das 18. Jahrhundert zu neuem Leben. So authentisch und zauberhaft bei den Rokoko-Festspielen lässt sich die Barockzeit nur selten erleben. In Ansbach kommen aber nicht nur kulturinteressierte Gäste, sondern auch Radfahrer und Wanderer auf ihre Kosten: Für Wanderer sind Rundtouren von 3 bis 24 Kilometern Länge von Ansbach aus markiert und bieten jedem Fitnesslevel und Zeitbedarf den richtigen Anspruch. Überregional kann man auf dem Europäischen Wasserscheideweg von Ansbach aus die 97 Km Gesamtstrecke auf mehreren Tagesetappen wandern. Bei den Radwegen die nach Ansbach führen hat der Radler die Auswahl: Burgenstraßen Radweg, ErlebnisRadweg Hohenzollern, Fränkischer Karpfenradweg, Fränkischer WasserRadweg oder Markgrafen Radweg. Zur Stärkung kann man sich die regionalen Köstlichkeiten: Spargel, Karpfen und die Ansbacher Bratwurst schmecken lassen. Die Stadt verdankt letzterer die Ernennung zu einem der "100 Genussorte Bayerns".

Streifzüge durchs „Winterwanderland“ Murnau

2025-02-28T19:35:58+01:0026. September 2020|Kategorien: Reise|Tags: , , |

Der Blaue Reiter zählt bis heute zu den bedeutendsten Strömungen der europäischen Malerei im frühen 20. Jahrhundert. Geprägt wurde er von den Künstlerpaaren Gabriele Münter und Wassily Kandinsky sowie Marianne von Werefkin und Alexej Jawlensky. Das südlich von München im Alpenvorland gelegene Murnau gehörte ab 1908 für sie zu den wichtigsten Schaffensorten.

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