Manfred Krug: Ich habe nicht viel erwartet. Tagebücher 2002 – 2004.

2026-10-18T15:59:32+02:0016. September 2026|Kategorien: Bücher|Tags: , , |

Manfred Krug konnte schimpfen, staunen, lachen und sich herrlich über die Welt ärgern. Vor allem aber konnte er schreiben. Mit „Ich habe nicht viel erwartet. Tagebücher 2002–2004“ erscheint am 17. September 2026 der vierte und letzte Tagebuchband des 2016 verstorbenen Schauspielers, Sängers und Autors. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen hat ihn erneut Krista Maria Schädlich. Und wieder ist es dieser unverwechselbare Krug-Ton, der den Leser sofort packt: lakonisch, witzig, manchmal grantig, gelegentlich böse – aber fast immer hellwach. Krug beobachtet seine Umgebung mit dem Blick eines Schauspielers und der Genauigkeit eines Chronisten. Aus scheinbar banalen Alltagsszenen werden kleine Geschichten.

Lovis Corinth – 100. Todestag – eine Erinnerung

2026-01-31T21:17:29+01:0022. April 2025|Kategorien: 1 Stunde weg|Tags: , , |

Vor einem gewaltigen Findling hat Lovis Corinth auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf seine letzte Ruhe gefunden. Ursprünglich sollte Corinth in Berlin Charlottenburg bestattet werden, da jedoch der vorgesehene gewaltige Findling zu viel Platz in Anspruch genommen hätte, konnte man keinen würdigen Grabplatz finden

Manfred Krug, Ich beginne wieder von vorn. Tagebücher 2000-2001

2024-10-31T12:49:20+01:0024. Oktober 2024|Kategorien: Bücher|Tags: , , |

Manfred Krug – Ich beginne wieder von vorn Goldene Kamera, Goldene Schallplatte – Goldener Herbst Der furiose Abschluss der Tagebuch-Trilogie: Manfred Krug hängt die Schauspielerei an den Nagel. Er gibt sich einer alten Liebe hin und fängt noch einmal von vorn an – als Sänger.

Manfred Krug. Star in Ost und West Akademie der Künste eröffnet das Manfred-Krug-Archiv

2024-10-24T11:20:29+02:0014. Juli 2024|Kategorien: Bücher|Tags: , , |

Manfred Krug (1937–2016) galt als einer der wenigen Stars in der DDR. Ob als Schauspieler, Jazzsänger oder Entertainer: Mit seiner unkonventionellen Art und seinem unnachahmlichen Charme begeisterte er ein Millionenpublikum. Seine Filme wie Beschreibung eines Sommers (1963) oder Spur der Steine (1966) nehmen inzwischen einen wichtigen Platz in der deutschen Filmgeschichte ein. Noch mehr als den Schauspieler verehrten die Menschen aber den Sänger, der mit seinem rauen Bariton eigene Texte interpretierte, in denen sie sich wiederfanden. Nach seiner Übersiedelung 1977 avancierte er auch in der BRD alsbald zum Publikumsliebling, ob als Truckerfahrer in Auf Achse (1978–1993), als Anwalt in der von seinem Freund Jurek Becker geschriebenen Serie Liebling Kreuzberg (1986–1998) oder als Tatort-Kommissar (1984–2001). Anlässlich der Eröffnung des Manfred-Krug-Archivs wird mit Gesprächen, Filmausschnitten, Lesungen und Gesang an den großen Künstler erinnert.

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