Über Dieter Weirauch

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Tagesausflug: Wittenberg – mehr als Luther

2025-11-11T19:49:12+01:0022. April 2021|Kategorien: Reise|Tags: , , , |

Kurfürst Friedrich der Weise förderte Wittenberg nicht nur durch den Ausbau einer Residenz und die Universitätsgründung, sondern auch mit der Einrichtung eines geistig-geistlichen Zentrums. Hierzu gehörte neben der Förderung des Allerheiligenstifts an der Wittenberger Schlosskirche auch die Einrichtung eines Klosters. Als Stifter des „Schwarzen Klosters“ hatte er darüber hinaus ein umfangreiches Gedenken für sich und seine Familie gesichert. Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, warum Friedrich der Weise ausgerechnet die Augustiner-Eremiten wählte und wie die Klostergründung vonstattenging.

Silberstadt Freiberg – mehr als Geschichte

2025-06-16T11:25:43+02:0010. Dezember 2020|Kategorien: Reise|Tags: , , , , |

Schachtanlage "Alte Elisabeth" () i Schachtanlage "Alte Elisabeth" Historische Schachtanlage mit Bergschmiede, Betstube, Gebläsehaus, Maschinenhaus und Schachtgebäude Die Alte Elisabeth Fundgrube ist aber eigentlich gar nicht die Fundgrube. Der Schacht und die Übertageanlagen sind schon ziemlich modern und ersetzten erst Anfang des 19. Jahrhunderts den ursprünglichen, mehrfach abgesetzten Fundschacht. Die Förderung über mehrere Handhaspeln wurde einfach zu teuer. So bekam die "Fundgrube" einen neuen Schacht und gleich noch eine Dampfmaschine dazu. Die steht hier seit 1848 und ist heute noch funktionstüchtig. Die Anlage ist aber noch aus einem anderen Grund bemerkenswert: Es ist nämlich Sachsens ältestes Bergbaumuseum. Als man das vorletzte Mal den Erzabbau in Freiberg einstellte - 1913 nämlich - übergab die Bergbaugesellschaft der Himmelfahrt Fundgrube die Schächte Reiche Zeche und Alte Elisabeth als Lehr- und Besucherbergwerk an die Bergakademie. Alles, was man heute hier anschauen kann, steht (fast) noch so da, wie es 1913 verlassen wurde. Nur die Dampfmaschine wird heute mit Druckluft vorgeführt. Das Schwarzenberg-Gebläse gehört eigentlich in die Halsbrücker Hütte, bekam aber in dieser Zeit hier auf der Halde hinter dem Huthaus einen kleinen Neubau als ständigen Ausstellungsort. Seitdem sind unzählige Besucher durch die Übertageanlagen spaziert.

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