Das Münster St. Marien und Jakobus in Heilsbronn
Das Heilsbronner Kloster mit seinem Münster Bischof Otto von Bamberg [...]
Das Heilsbronner Kloster mit seinem Münster Bischof Otto von Bamberg [...]
Dürerjahr 2028. Wir besuchen Nürnberg und stellen auch den Joihannisfriedhof vor. Wegen der vielen Rosenbüsche wird der Johannisfriedhof auch gern „Rosenfriedhof“ genannt. Der Johannisfriedhof ist eine Station innerhalb der Historischen Meile Nürnbergs. Der Johannisfriedhof ist ein kirchlicher Friedhof in Nürnberg mit historischen und künstlerisch wertvollen Bronzeepitaphien sowie kulturgeschichtlich bedeutsamen liegenden (genormten) Grabsteinen und Grablegen der Nürnberger Bevölkerung aus mehr als fünf Jahrhunderten. Der Begräbnisort ist nach wie vor in Betrieb und steht unter Denkmalschutz, für die Begräbnisse sind die Stadt Nürnberg und die Evangelisch-Lutherische Friedhofsverwaltung zuständig.
Im Herzen Mittelfrankens liegt die Bilderbuchlandschaft der Fränkischen Schweiz. Östlich [...]
Dieser Tage war ich in Roth. Inmitten des Fränkischen Seenlandes [...]
Nürnberg – bei diesem Namen mag der eine an Bratwürstchen, Lebkuchen und den Christkindlesmarkt denken, der andere an die von den Nationalsozialisten missbrauchte „Stadt der Reichsparteitage“ und die strafrechtliche Verfolgung des NS Terrorregimes durch das Internationale Militärtribunal in den „Nürnberger Prozessen“. Wieder andere mögen den Namen der Stadt mit großen Gestalten der Kunst- und Kulturgeschichte verknüpfen: Albrecht Dürer, Veit Stoß oder Willibald Pirckheimer. Welches Image man auch mit Nürnberg verbindet: In der Realität ergibt sich ein sehr vielschichtiges Mosaik. Da ist die weltoffene Wirtschaftsmetropole mit hervorragender Infrastruktur, zukunftsfähigen Branchen und steter Innovationskraft; der Wissenschaftsstandort mit angesehenen Hochschulen und Forschungseinrichtungen; die Kulturstadt mit einer vielfältigen Museumslandschaft und einem Reigen attraktiver Veranstaltungen; die soziale Stadt mit vorbildlichen Projekten und Einrichtungen. Da ist die in zahlreichen internationalen Umfragen bestätigte hohe Lebensqualität, die rund 500 000 Einwohner genießen. Und da ist ein quicklebendiges Miteinander verschiedener Kulturen, die das Stadtbild ebenso prägen wie das harmonierende Nebeneinander von Historie und Moderne.
Coburg (Bayern) bietet ein barockes, neuzeitliches Ensemble einer kleinen Residenzstadt, mit Stadttoren, einem Marktplatz, einem der ältesten Fachwerkhäuser Deutschlands aus dem 14. Jahrhundert und verschiedenen Schlössern und Burgen in der pittoresken Altstadt. Der Legende nach soll die örtliche Herrscherfamilie das erste Wasserklosett in deutschen Landen in ihrem Stadtschloss benutzt haben.In Coburg können Sie das charmante Flair der einstigen Residenzstadt genießen: bei ehemaligen Hoflieferanten einkaufen, in einem urigen Gasthaus einkehren oder einfach eine Coburger Bratwurst kosten. Hoch hinauf zur Veste Coburg führen dann viele Wege - der schönste von ihnen geradewegs durch den Hofgarten, einen traumhaften Landschaftspark. Die "Fränkische Krone" präsentiert sich als völlig intakte Höhenburg mit atemberaubenden Fernblicken. Wo einst Martin Luther sichere Zuflucht fand, können Sie heute Kunstsammlungen von unschätzbarem Wert bestaunen: neben Cranach-Gemälden auch das magische Hedwigsglas, prachtvolle Rüstungen und die ältesten Prunkwagen der Welt. Stolze Festung mit stolzer Sammlung: Erstmalig 1056 urkundlich erwähnt, gehört die Veste Coburg zu den größten Burganlagen Deutschlands und begeistert mit reicher Geschichte. Heute beherbergt das historische Bauwerk eine der bedeutendsten kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen der Bundesrepublik. Begeben Sie sich mit Kurator Dr. Niels Fleck auf eine spannende Reise durch die Jahrhunderte.