Schätze an der Straße der Romanik: Jubiläumstour

2026-08-19T14:19:20+02:008. Mai 2026|Kategorien: Best Ager, Reise, Schlösser und Burgen|Tags: , , |

Die Straße der Romanik gehört zu den bedeutendsten Kulturstraßen Deutschlands. Auf rund 1.000 Kilometern verbindet sie mehr als 80 romanische Bauwerke in Sachsen-Anhalt – von großen Domen und Klöstern bis zu kleinen Dorfkirchen. Besonders reizvoll ist die Nordroute, die durch die Altmark, das Elbe-Börde-Gebiet und den nördlichen Teil Sachsen-Anhalts führt. Zu den wichtigsten Stationen zählt Magdeburg. Der Magdeburger Dom ist zwar überwiegend gotisch geprägt, steht aber in engem Zusammenhang mit der romanischen Geschichte der Stadt. Ein Höhepunkt der Nordroute ist Jerichow mit dem ehemaligen Prämonstratenserstift. Die romanische Klosterkirche gilt als einer der frühesten und bedeutendsten Backsteinbauten Deutschlands. Ihr harmonisches Mauerwerk macht sie zu einem Wahrzeichen der norddeutschen Romanik.

Burg Falkenstein im Harz

2026-08-19T14:18:53+02:0026. Juni 2024|Kategorien: Reise, Schlösser und Burgen|Tags: , , , |

Eine bedeutende Station an der Straße der Romanik ist die hoch über dem Selketal im Harz thronende Burg Falkenstein. Die mittelalterliche Burg, eine der schönsten in Deutschland, ist auch Wanderstation der vor allem bei Touristen und Wanderern beliebten Harzer Wandernadel (Stempelstelle 200). Die Geschichte dieser Höhenburg ist bis in den Jetztzeit spannend.

Magdeburger Museum: „Welche Taten werden Bilder?“ Rezeptionsgeschichte(n) der Taten Ottos des Großen.

2023-09-03T13:27:50+02:0014. März 2023|Kategorien: Reise|Tags: , , , , , |

Otto I., auch Otto der Große genannt, wurde 962 in Rom zum Kaiser gekrönt. 968 gründete er das Erzbistum Magdeburg. Während seiner Herrschaft erlebte Europa einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufstieg. Er starb am 7. Mai 973 und wurde im Magdeburger Dom beigesetzt. Otto hatte im Memleben das Pfingstfest feiern wollen. Am Abend des 7. Mai 973 aber ergriff ihn ein Fieber, er fiel in Ohnmacht. Als er wieder bei Bewusstsein war, bat er der Geschichtsschreibung zufolge um die Sterbesakramente und starb kurz darauf. Sein Leichnam wurde in einem Trauerzug in den Magdeburger Dom überführt und dort Anfang Juni bestattet. In diesem Jahr erinnern in Sachsen-Anhalt mehrere Ausstellungen an das Wirken Ottos des Großen.

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