Entdeckt im Oppelner Land: Sebastian Kucharski baut Monster aus Stahschrott
Die einzigartige Roboterfabrik von Sebastian Kucharski gehört zu den Attraktionen im Oppelner Land. Kucharski ist gilt als Multitalent, der von ScienceFiction- und Fantasyfilme angeregt wird und stählerne Monster erschafft. Im Roboter-Museum von Moszna/Moschen kann man die von ihm konstruierten Roboter besichtigen. Sie sind fast vier Meter hoch und wiegen oft bis zu einer Tonne. Es gibt aber auch nützliche Kleinigkeiten, die mit derselben Technik erschaffen wurden: Tische, Lesepulte und Pendrive’s. Fast alle Exponate wurden aus PKW-Schrott gebaut. Die Besichtigung der einzigartigen Sammlung und der Austausch mit dem Metallkünstler werden uns lange in Erinnerung bleiben.
Thurgau Travel Deutschland startet neue Touren ab Frankfurt und Potsdam
Kurzreisen erleben einen Boom: Laut der aktuellen ADAC-Tourismusstudie 2025 bevorzugen immer mehr Reisende kompakte Reiseformate mit hohem Erlebniswert. Besonders gefragt sind komfortable, entschleunigte und naturnahe Angebote, die sich flexibel in den Alltag integrieren lassen.
Dom- und Hansestadt Havelberg
Havelberg ist eine Hansestadt in Sachsen-Anhalt, gelegen am Zusammenfluss von Havel und Elbe, und grenzt an Brandenburg. Die Stadt wird auch Insel- und Domstadt im Grünen genannt und ist bekannt für ihre historische Altstadt, den Dom St. Marien und den jährlich am ersten Septemberwochenende stattfindenden Pferdemarkt.
Sehenswerte Orte auf Sizilien: UNESCO Welterbe
Freuen Sie sich unter anderem auf ein großes Ausflugs- & Erlebnisprogramm mit 5 UNESCO-Welterbestätten. Sie entdecken dabei die Städteschönheiten Taormina, Syrakus, Agrigent sowie Catania und erhalten Eintritt in das weltberühmte Tal der Tempel, in dem sich die Mandelblüte besonders prächtig zeigt.
Schloss Moschen/Moschen – ein Märchenschloss im Oppelner Land
Von einstiger Pracht: Schlösser im Oppelner Land Dutzende Schlösser, Burgen und Herrenhäuser zählt das Oppelner Land. Sie haben die wechselvolle Geschichte Schlesiens überlebt.
Opole in der Literatur
In Oberschlesien kann man in Polnisch Müllmen/Mionów geboren und im benachbarten Ort Deutsch Müllmen/Wierzch getauft worden sein. Deutsch-polnische Ortstafeln zeugen heute von den vielgestaltigen kulturellen Einflüssen, die sich in Oberschlesien durchdringen und überlappen. Polen, Deutsche, Oberschlesier – Impulse für regionale Identität gibt die mehrsprachige Literatur. Joseph von Eichendorff, Max Herrmann-Neiße oder Horst Bienek stammen von hier, Janosch setzte seiner Heimat ein belletristisches Denkmal, Tadeusz Różewicz lebte und schrieb hier, Jaromír Nohavica besang die Region und Kazimierz Kutz hielt sie filmisch fest.
Polens neuester Nationalpark im Odertal reicht bis Stettin
Mit seinen unzähligen Kanälen, Altarmen und Schwemmwiesen zählt das Untere Odertal zu den wildesten Flusslandschaften im Westen Polens. Ab dem 11. November 2025, dem Nationalfeiertag Polens, soll das Gebiet den offiziellen Titel eines Nationalparks tragen. Einen entsprechenden Beschluss hat der Sejm, das polnische Parlament, kürzlich gefasst. Der „Park Narodowy Doliny Dolnej Odry“ wäre der 24. Nationalpark im Nachbarland. Er bildet mit dem bereits 1995 gegründeten Nationalpark Unteres Odertal auf deutscher Seite eine gemeinsame, auch touristisch attraktive Naturlandschaft.
Weltberühmt: Buchenwald im Nationalpark Kellerwald – Edersee
Der Qualitätswanderweg ergänzt das bestehende Streckennetz im Naturpark und Nationalpark Kellerwald-Edersee mit UNESCO-Weltnaturerbe und verspricht an 13 Erlebnis- und Kletterstationen ein spaßiges und informatives Wald-Erlebnis. Ob jung oder junggeblieben: Aktivfans sind im Waldecker Land wahrlich ausgezeichnet unterwegs.
Pfingstmontag ist Mühlentag
Traditionell locken zum Pfingstmontag wieder Mühlen in ihre Gebäude und faszinieren mit beeindruckender Technik. Viele Gastgeber, Müller und Mühlenvereine, bieten nicht nur die traditionellen Besichtigungen und Führungen an, sondern begeistern mit Kulturprogrammen und Mühlenfesten.
Paczków (Patschkau) – Stadt der Dohlen, des Mittelalters und des Gasmuseums
Paczków (Patschkau) ist eine schlesische Kleinstadt in Südpolen, die vor allem für ihre hervorragend erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauern bekannt ist. Das Gaswerk entstand 1902 und versorgte die Stadt bis 1977. Der ganze Komplex ist heute ein Museum, in dem Besucher Retortenöfen, Gasreinigungsanlagen und Gasspeicher unmittelbar erleben können. Die darin gezeigte Ausstellung wurde 2007 umfassend modernisiert und mit interaktiven Stationen ausgestattet. Unter den mehr als 3.000 Objekten befinden sich viele gasbetriebene Haushaltsgeräte – für die Beleuchtung, zum Kochen, zum Heizen und sogar für die Lockenfrisur. Viele davon haben Gasanschluss und sind funktionstüchtig. Eine große Sammlung von Gaszählern ist ebenfalls zu sehen. Das Museum wird passenderweise komplett mit Gaslichtern beleuchtet.
Literarischer Reiseführer Niederschlesien
Dass Niederschlesien nicht nur ein Teppich arkadischer Gefilde, sondern auch eine reiche literarische Landschaft ist, legt Roswitha Schieb in fünf Partien durch das zehnfach interessante Land überzeugend dar: Im »Herzen Niederschlesiens« reist sie am Zobten/Ślęża und um die Stadt Breslau/Wrocław herum auf der Suche nach den Ursprüngen der Region. In »Krieg und Frieden« stellt sie Schauplätze religiöser und nationaler Kämpfe den Zeugnissen von Versöhnung und Verständigung gegenüber. »Schlesische Mystik« spürt Schwarmgeister und Exzentriker von Görlitz über Bober-Katzbach- und Isergebirge bis Agnetendorf/Jagniątków auf. Riesengebirge, Hirschberger Tal und Rübezahl stehen im Kapitel »Bergromantik« im Zentrum. Soziale Widersprüche und Einheit in Gottesgewissheit im Waldenburger und Glatzer Bergland führt das Kapitel »Getuppeltes, Gedoppeltes« vor Augen. Dass Niederschlesien nicht nur ein Teppich arkadischer Gefilde, sondern auch eine reiche literarische Landschaft ist, legt Roswitha Schieb in fünf Partien durch das zehnfach interessante Land überzeugend dar: Im »Herzen Niederschlesiens« reist sie am Zobten/Ślęża und um die Stadt Breslau/Wrocław herum auf der Suche nach den Ursprüngen der Region. In »Krieg und Frieden« stellt sie Schauplätze religiöser und nationaler Kämpfe den Zeugnissen von Versöhnung und Verständigung gegenüber. »Schlesische Mystik« spürt Schwarmgeister und Exzentriker von Görlitz über Bober-Katzbach- und Isergebirge bis Agnetendorf/Jagniątków auf. Riesengebirge, Hirschberger Tal und Rübezahl stehen im Kapitel »Bergromantik« im Zentrum. Soziale Widersprüche und Einheit in Gottesgewissheit im Waldenburger und Glatzer Bergland führt das Kapitel »Getuppeltes, Gedoppeltes« vor Augen.
Museum des polnischen Liedes in Opole
Oppelner Liederfestival gibt es seit 1963. An vielen interaktiven Stationen und Exponaten sowie zwei Wänden als multimediale Wiedergabeflächen kann jeder Besucher u.a. in Filmsentenzen Ausschnitte aus den seit 1963 jährlich stattfindenden Opelner Liederfestivals erleben. Nationalfestival der Polnischen Lieder (KFPP) Festivals Kultur Musik Top 10 Es gibt eine Bühne in Polen, auf der jeder Künstler auftreten möchte. Dort haben ihre ersten Schritte die größten Stars der polnischen Musik gemacht. Die Bühne hat Dutzende von Künstlern und Hunderte von Hits kreiert. Auf dieser Bühne, im Takt der berühmtesten polnischen Lieder, beginnt jedes Jahr - seit mehr als einem halben Jahrhundert - der Sommer! Diese Bühne ist natürlich das legendäre Oppelner Amphitheater, in dem seit 1963 das Nationalfestival der Polnischen Lieder, eines der ältesten europäischen Festivals und die in Polen berühmteste Veranstaltung für Unterhaltungsmusik abgehalten wird. Auf dieser Bühne fing die musische Karriere solcher Künstler wie Maryla Rodowicz, Marek Grechuta, Zbigniew Wodecki, Wojciech Młynarski, Seweryn Krajewski, Andrzej Piaseczny, Justyna Steczkowska, Ewa Demarczyk, Irena Santor, Skaldowie, Wilki und Budka Suflera, die dort ihre größten Hits spielten. Jedes Jahr werden auf der Oppelner Bühne folgende Preise verliehen: Anna Jantar Preis für das Debüt und Karol Musioł Preis für die Premiere des Jahres. Seit mehreren Jahren dauert das Festival schon ganze vier Tage, und das dank dem ehrgeizigen Projekt - Alternativszene. Das Nationalfestival der Polnischen Lieder findet immer im Juni statt.

























































