Thurgau Travel: Katalog 2026
Geschäftsführer von Thurgau Travel ist Tim Starke Foto: Thurgau Travel Pünktlich zum Herbstbeginn erscheint der neue Flussreisen-Katalog 2026 von Thurgau Travel Deutschland – mit zahlreichen Neuheiten auf deutschen Wasserwegen, einem erweiterten Portfolio auf [...]
Neuauflage: Potsdam. Der illustrierte Stadtführer
Entdecken Sie Potsdam mit dem illustrierten Stadtführer der Edition Terra – ein visueller Genuss und informativer Begleiter für Kulturfreunde, Architekturbegeisterte und Geschichtsliebhaber. Verfasser Joachim Nölte gilt als excellenter Kenner der Stadt Potsdam und zeigt auch verwunschene Ecken auf.
Komm lass‘ uns eine Dampferfahrt machen …“
Das 1908 in _Brandenburg/Havel erbaute -dampfschiff "Gustav" wird von einer 250 PS-starken Dreifachexpansionsdampfmaschine angetrieben. Während einer Fahrt mit DS Gustav durch die Potsdamer Kulturlandschaft können Interessierte auch das Kesselhaus und die historische Dampfmaschine besichtigen.
Weingut Besson-Strasser im Zürcher Weinland
Mit seinem kleinen Weinführer möchte Pierre Thomas den Lesern helfen, die Schweizer Weine zu entdecken. Hinter jeder Flasche stehen eine Landschaft, eine Region, ein Winzer oder eine Winzerin und manchmal sogar mehrere Generationen einer Familie. [...]
Winterthurs neue Architektur – aus Industriearealen wird Wohn- und Freizeitzentrum
Die Entwicklung des „neuen Winterthur“ gilt als beispielhaft für die Umnutzung von Industriearealen im europäischen Kontext. Seit dem Strukturwandel der 1990er-Jahre transformiert sich Winterthur von einer klassischen Industriestadt zu einem vielseitigen urbanen Raum mit Fokus auf Wohnen, Freizeit, Kultur und Dienstleistungen. Ehemalige Fabrikflächen, insbesondere rund um das frühere Sulzer AG-Areal, werden dabei systematisch in gemischt genutzte Quartiere überführt.
Mit alltours 2026 Urlaub machen
alltours sieht einem starken Reisesommer 2026 entgegen. Nach einem deutlichen Umsatzwachstum von 48 Prozent über die vergangenen zwei Jahre verzeichnen die beiden Reiseveranstalter alltours und byebye auch für die kommende Sommersaison einen sehr guten Start. Der starke Frühbuchertrend aus den beiden Vorjahren setzt sich fort. Immer mehr Reisende nutzen die alltours Frühbucherrabatte von bis zu 50 Prozent. Die beliebtesten Reiseländer bei alltours für den Sommer 2026 sind Spanien, die Türkei und Griechenland.
Aktiv unterwegs an Maas, Lesse und MolignéeIn in der Wallonie
Aktiv unterwegs an Maas, Lesse und Molignée. Belgien im Fluss In der wallonischen Provinz Namur im Süden Belgiens fließt nicht nur leckeres Bier, hier beschreibt die Maas einen ihrer schönsten Flussabschnitte. Sie schlängelt sich vorbei an historischen Schlössern und Abteien. Die Kombination aus landschaftlicher Vielfalt, aktivem Naturerlebnis und reizvollen Städten und Dörfern machen das Maastal und seine kleinen Nebenflüsse zum idealen Ziel für einen Kurzurlaub im Nachbarland Belgien. Auf den Wegen an und über der Maas, beim Pedalieren im Tal der Molignée auf Draisinen oder beim gemächlichen Paddeln im Kajak ein Stück die Lesse hinunter, zauberhafte Naturkulissen und Picknick am Ufer gibt es inklusive. In der belgischen Region Wallonie kann man abseits des Massentourismus sich sportlich betätigen und erholsamen Aktivurlaub genießen.
Drahtseilbahn Augustusburg wird 114 Jahre alt
Die Drahtseilbahn Augustusburg ist eine Standseilbahn und verbindet seit über 100 Jahren den Ortsteil Erdmannsdorf und den Bahnhof Erdmannsdorf-Augustusburg mit der Stadt Augustusburg und dem Schloss Augustusburg. Die Fahrt mit der Drahtseilbahn ist ein besonderes Erlebnis. In acht Minuten Fahrt geht es gleichzeitig an einem Seil gezogen bergauf und bergab. Eröffnet wurde die Drahtseilbahn Augustusburg am 24. Juni 1911.
Auf dem Ostseeküstenradweg unterwegs: Kołobrzeg/Kolberg
Die Region Zachodniopomorskie (Westpommern) hat in den vergangenen Jahren sein Radwegenetz systematisch ausgebaut. Auf mehr als 1.100 Kilometer summieren sich die Strecken. Die beliebtesten führen entlang der Oder, am Stettiner Haff und an der Ostseeküste entlang.
Osterreiten in der Lausitz
Bei dem Osterritt handelt es sich um einen sogenannten Segnungsritt, bei dem auch Geistliche mitreiten, mit kirchlichen Standarten und einem Kruzifix in den Händen. Bevor die Osterreiter aus dem eigenen Dorf herausreiten, umrunden sie dreimal die Kirche und werden dabei vom Pfarrer ausgesegnet. Die Reiter bewegen sich, wo immer möglich, auf traditionellen Routen und sind den Vormittag unterwegs; sie singen kirchliche Lieder, die den Segen für das Land erflehen.
Rundreise durch die sechs Unesco-Welterbestätten in Sachsen-Anhalt: Von Eisleben über Wittenberg bis Dessau
„Luthers Sterbehaus“ in Eisleben ist der Ort, an dem bereits seit dem 18. Jahrhundert an Luthers Tod erinnert wird. In der Ausstellung „Luthers letzter Weg“ begleiten Besucherinnen und Besucher den Reformator auf seiner letzten Reise und erfahren, wie sich durch die Reformation unser Blick auf das Sterben verändert hat. Eines der wertvollsten Objekte ist das sogenannte Bahrtuch, das Luthers Sarg bei der Überführung nach Wittenberg bedeckte. Ebenso ist im Museum der handschriftliche Bericht über Luthers Tod erhalten, den Luthers Freund Justus Jonas einem Sekretär diktierte. Jonas selbst war von dem Ereignis so aufgewühlt, dass er nicht in der Lage war, selbst zu schreiben. www.luthermuseen.de
Unterwegs im „schlesischen Elysium“: Schloss Wernersdorf/Pakoszów
Pałac Pakoszów (Schloss Wernersdorf). Kein Adeliger hat es erbaut, sondern ein Manufakturbesitzer. Zeitweise war in dem Gebäude eine Manufaktur zur Leinenherstellung untergebracht. 1725 ließ der Hirschberger Kaufmann Johann Martin Gottfried, Schwiegersohn des Hirschberger Leinenhändlers Christian Mentzel, eine Leinwandbleiche in Wernersdorf errichten. Sie beherbergte nicht nur Lager- und Produktionsräume, sondern war auch repräsentativ ausgestattet und steht stellvertretend für die zahlreichen Landsitze der damals bestimmenden Hirschberger Handelsaristokratie. Die Wohnräume waren reich stukkiert und mit Marmorkaminen ausgestattet. Im Mittelbau gab es einen festlichen Ballsaal mit illusionistischen Deckenmalereien, die vermutlich vom Künstler Hoffmann stammen, einem Schüler des schlesischen Malers Michael Willmann. Unter den Landschaftsmotiven befand sich auch ein Abbild der Wernersdorfer Bleiche selbst. Heute findet sich dieses Motiv als Teil eines großen Deckengemäldes im Barocksaal wieder. Friedrich der Große und der spätere US-Präsident Quincy Adams waren dort zu Besuch.


















































