Ob ‚Wandern, Trekking, Radfahren oder Fernreisen. Wir haben die Reisen meist selbst erlebt oder von Freunden empfohlen bekommen. Schwerpunkt sind die Reiseregionen Deutschland, Italien, Österreich, Schweiz, Polen, Türkei, Mexiko, Ägypten Tschechien und die Niederlande.

Nürnberg: Wo Albrecht Dürer seine letzte Ruhe fand

2026-02-16T11:49:04+01:0016. Oktober 2018|Kategorien: Reise|Tags: , , , , , , |

Dürerjahr 2028. Wir besuchen Nürnberg und stellen auch den Joihannisfriedhof vor. Wegen der vielen Rosenbüsche wird der Johannisfriedhof auch gern „Rosenfriedhof“ genannt. Der Johannisfriedhof ist eine Station innerhalb der Historischen Meile Nürnbergs. Der Johannisfriedhof ist ein kirchlicher Friedhof in Nürnberg mit historischen und künstlerisch wertvollen Bronzeepitaphien sowie kulturgeschichtlich bedeutsamen liegenden (genormten) Grabsteinen und Grablegen der Nürnberger Bevölkerung aus mehr als fünf Jahrhunderten. Der Begräbnisort ist nach wie vor in Betrieb und steht unter Denkmalschutz, für die Begräbnisse sind die Stadt Nürnberg und die Evangelisch-Lutherische Friedhofsverwaltung zuständig.

Katowice: Kultur und Klima statt Kohle

2026-04-14T19:50:56+02:003. Oktober 2018|Kategorien: Reise|Tags: , , |

Gleich neben dem Schlesischen Museum und der Kulturzone befindet sich ein weiteres Symbol von Kattowitz – die monumentale Veranstaltungshalle „Spodek“-. Diese Perle der modernistischen Architektur verweist mit seiner Form und seinem Namen auf ein Raumschiff. „Spodek“ wurde in den 1960er Jahren auf einer ehemaligen Bergwerkshalde errichtet, als die kommunistischen Behörden Oberschlesien zu einem Zeichen des neuen Polens machen wollten. Sowohl aus der Nähe als auch aus der Ferne sieht die Halle tatsächlich wie ein UFO aus. Enge Begegnungen mit der paranormalen Realität in der Nähe sind nicht ausgeschlossen!

Bergparaden im Weihnachtsland Sachsen

2024-12-15T14:21:31+01:0021. September 2018|Kategorien: Reise|Tags: , , , , |

Besonders ergreifend sind die alle Jahre stattfindenden Bergparaden und -aufzüge der Bergmänner im historischen Habit in den Hochburgen des ehemaligen Bergbaus. Ursprünglich dienten die Bergaufzüge und Bergparaden dazu, dem Landesherrn bzw. seinem Gefolge bei besonderen Anlässen oder dem Besuch hoher Gäste zu huldigen. Heute sind sie der Höhepunkt der erzgebirgischen Weihnachtsmärkte und Bergquartale. Erzgebirge und Weihnachten, das sind auch Besinnlichkeit und Lichterglanz. Getreu der Sehnsucht des Bergmannes nach dem Licht erstrahlen weiße Lichterketten auf Marktplätzen, erhellen Lichterengel und Bergmann sowie Schwibbögen die Fenster.

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