Burgen und Schlösser: Neuer Geist in altem Gemäuer
Neuer Geist in altem Gemäuer. Wie Burgen und Schlösser an [...]
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Neuer Geist in altem Gemäuer. Wie Burgen und Schlösser an [...]
Geist und Körper entschlacken. Heilfasten liegt im Trend. Abnehmen ist zweitrangig, [...]
Spaziergang zu den Gräbern berühmter Berliner auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof
Besuch im Erzgebirge, entlang der Silberstraße: Über 800 Jahre Bergbaugeschichte, bedeutende Erzfunde, die Entdeckung neuer Elemente, wissenschaftliche Pionierleistungen und besondere Ausstellungsobjekte – viele der Ursprünge der Montanregion spielten sich sprichwörtlich im Verborgenen ab. Noch heute sind es diese verborgenen Dinge, die zu entdecken, es besonders lohnt. Im Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří gibt es zahlreiche Orte, an denen man einen Blick in das versteckte Welterbe wagen kann.
Im Herzen Mittelfrankens liegt die Bilderbuchlandschaft der Fränkischen Schweiz. Östlich [...]
Nürnberg – bei diesem Namen mag der eine an Bratwürstchen, Lebkuchen und den Christkindlesmarkt denken, der andere an die von den Nationalsozialisten missbrauchte „Stadt der Reichsparteitage“ und die strafrechtliche Verfolgung des NS Terrorregimes durch das Internationale Militärtribunal in den „Nürnberger Prozessen“. Wieder andere mögen den Namen der Stadt mit großen Gestalten der Kunst- und Kulturgeschichte verknüpfen: Albrecht Dürer, Veit Stoß oder Willibald Pirckheimer. Welches Image man auch mit Nürnberg verbindet: In der Realität ergibt sich ein sehr vielschichtiges Mosaik. Da ist die weltoffene Wirtschaftsmetropole mit hervorragender Infrastruktur, zukunftsfähigen Branchen und steter Innovationskraft; der Wissenschaftsstandort mit angesehenen Hochschulen und Forschungseinrichtungen; die Kulturstadt mit einer vielfältigen Museumslandschaft und einem Reigen attraktiver Veranstaltungen; die soziale Stadt mit vorbildlichen Projekten und Einrichtungen. Da ist die in zahlreichen internationalen Umfragen bestätigte hohe Lebensqualität, die rund 500 000 Einwohner genießen. Und da ist ein quicklebendiges Miteinander verschiedener Kulturen, die das Stadtbild ebenso prägen wie das harmonierende Nebeneinander von Historie und Moderne.
Das 1748 eröffnete Markgräfliche Opernhaus gehört zu den prächtigsten Theatern Europas. 2012 wurde das Markgräfliche Opernhaus Bayreuth als kulturelles Erbe der Menschheit in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen. Nach einer umfangreichen Restaurierung von 2012 bis 2018 richtete die Bayerische Schlösserverwaltung im benachbarten historischen Redoutenhaus nun eine neue Dauerausstellung ein, die im April dieses Jahres ihre Pforten öffnete und seitdem zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzog. Beide Gebäude bilden nun eine Einheit und ermöglichen damit auch eine barrierefreie Erschließung des Opernhauses. Unter der Projektleitung von Dr. Cordula Mauß und Christa Röthle (Bayerische Schlösserverwaltung) entwickelten das Architekturbüro Sichau&Walter sowie das Gestalterbüro szenographie valentine koppenhöfer eine architektonische Formensprache, die bewusst Elemente barocker Opulenz in eine zeitgenössische Form transformiert. Goldene Wandbespannungen, Täfelungen aus geräucherter Eiche und ein zweigeschossiger verglaster Luftraum im Zentrum bilden – den einem Weltkulturerbe angemessenen – architektonischen Rahmen für die stimmig eingefügte Ausstellungsarchitektur. Diese steht unter dem Thema der Illusion als einem der Leitmotive der barocken Opernwelt und lässt die Besucherinnen und Besucher regelrecht in begehbare Bühnenbilder eintauchen. In diesem architektonischen Rahmen erhalten die Gäste des Museums unter anderem Einblicke in die Bayreuther Theaterlandschaft, in das Leben von Markgräfin Wilhelmine, die Architektur des Opernhauses sowie in die barocke Opernwelt. Die aufwändig gestalteten Ausstellungsräume mit ihren zahlreichen interaktiven Stationen, Modellen und Originalen machen Barocktheater mit allen Sinnen erlebbar. Das „Markgräfliche Opernhaus: Welterbe & Museum“ ist als Museum für Alle konzipiert. Deshalb fußt die Vermittlungsstrategie auf dem Mehr-Sinne-Prinzip und ist somit eine spannende Reise in die Welt des Barocktheaters für kleine und große Gäste sowie für Besucherinnen und Besucher mit oder ohne Beeinträchtigungen. So stehen zum Beispiel im Ausstellungsbereich eine Kinderspur, ein taktiles Leitsystem, eine musikalische Station mit Vibropad sowie Tast-, Geruchs- und Hörstationen zur Verfügung. Großer Beliebtheit erfreut sich die rekonstruierte Barockbühne, deren Technik die Besucherinnen und Besucher selbst ausprobieren dürfen. Weitere Informationen zum Markgräflichen Opernhaus sowie zu den Schlössern und Gärten in Bayreuth, sind hier zu finden: https://bayreuth-wilhelmine.de/
Das Emsland haben wir schon desöfteren bereist. Diese Gegend an [...]
Was man in Warburg sehen sollte. Warburg, das Rothenburg Westfalens • Eine malerische romantische Stadt mit fast 1000-jähriger Geschichte. Eine wechselhafte Geschichte, aus der uns unzählige Baudenkmäler, Wehrmauern, Türme und Tore sowie liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser geblieben sind • Ein besonderes historisches Ambiente, welches das Stadtbild der Kernstadt prägt • Sympathische Stadtteile und Dörfer, die von den Bürgerinnen und Bürgern liebevoll gepflegt werden und in denen Gemeinschaft gelebt wird • Ein modernes Mittelzentrum mit besten Möglichkeiten zum Einkaufen, Shoppen und Wohlfühlen • Eine attraktive und vielfältige Gastronomie zum Schlemmen und Verweilen • Touristische Highlights, wie beispielhaft das Walderlebnisgebiet Hardehausen, die Holsterburg, der Desenberg, die Südansicht der Stadt, als eine der schönsten in Westfalen • Gewaltige gut erhaltene Wehrmauern, Tore und Türme wie der Biermannsturm, Frankenturm und der Sackturm prägen noch heute das Bild der Stadt. Eine Stadt in der über 23.000 Einwohner leben und in der urbanes und ländliches Leben vereint wird.
Bisher kannte ich Bad Essen nicht. Es liegt im Osnabrücker [...]