Entdeckt im Oppelner Land: Sebastian Kucharski baut Monster aus Stahschrott

2025-07-18T14:31:41+02:003. Juni 2025|Kategorien: Polen, Reise|Tags: , , , |

Die einzigartige Roboterfabrik von Sebastian Kucharski gehört zu den Attraktionen im Oppelner Land. Kucharski ist gilt als Multitalent, der von ScienceFiction- und Fantasyfilme angeregt wird und stählerne Monster erschafft. Im Roboter-Museum von Moszna/Moschen kann man die von ihm konstruierten Roboter besichtigen. Sie sind fast vier Meter hoch und wiegen oft bis zu einer Tonne. Es gibt aber auch nützliche Kleinigkeiten, die mit derselben Technik erschaffen wurden: Tische, Lesepulte und Pendrive’s. Fast alle Exponate wurden aus PKW-Schrott gebaut. Die Besichtigung der einzigartigen Sammlung und der Austausch mit dem Metallkünstler werden uns lange in Erinnerung bleiben.

Schloss Moschen/Moschen – ein Märchenschloss im Oppelner Land

2025-07-18T14:32:07+02:0026. Mai 2025|Kategorien: Hotels, Polen, Reise, Schlösser und Burgen|Tags: , , , |

Von einstiger Pracht: Schlösser im Oppelner Land Dutzende Schlösser, Burgen und Herrenhäuser zählt das Oppelner Land. Sie haben die wechselvolle Geschichte Schlesiens überlebt.

Opole in der Literatur

2026-01-22T19:32:04+01:0025. Mai 2025|Kategorien: Bücher, Polen, Schlösser und Burgen|Tags: , , |

In Oberschlesien kann man in Polnisch Müllmen/Mionów geboren und im benachbarten Ort Deutsch Müllmen/Wierzch getauft worden sein. Deutsch-polnische Ortstafeln zeugen heute von den vielgestaltigen kulturellen Einflüssen, die sich in Oberschlesien durchdringen und überlappen. Polen, Deutsche, Oberschlesier – Impulse für regionale Identität gibt die mehrsprachige Literatur. Joseph von Eichendorff, Max Herrmann-Neiße oder Horst Bienek stammen von hier, Janosch setzte seiner Heimat ein belletristisches Denkmal, Tadeusz Różewicz lebte und schrieb hier, Jaromír Nohavica besang die Region und Kazimierz Kutz hielt sie filmisch fest.

Polens neuester Nationalpark im Odertal reicht bis Stettin

2026-01-22T19:32:36+01:0024. Mai 2025|Kategorien: Polen, Reise|Tags: |

Mit seinen unzähligen Kanälen, Altarmen und Schwemmwiesen zählt das Untere Odertal zu den wildesten Flusslandschaften im Westen Polens. Ab dem 11. November 2025, dem Nationalfeiertag Polens, soll das Gebiet den offiziellen Titel eines Nationalparks tragen. Einen entsprechenden Beschluss hat der Sejm, das polnische Parlament, kürzlich gefasst. Der „Park Narodowy Doliny Dolnej Odry“ wäre der 24. Nationalpark im Nachbarland. Er bildet mit dem bereits 1995 gegründeten Nationalpark Unteres Odertal auf deutscher Seite eine gemeinsame, auch touristisch attraktive Naturlandschaft.

Paczków (Patschkau) – Stadt der Dohlen, des Mittelalters und des Gasmuseums

2025-07-21T12:39:16+02:0022. Mai 2025|Kategorien: Polen|Tags: , , , , , , |

Paczków (Patschkau) ist eine schlesische Kleinstadt in Südpolen, die vor allem für ihre hervorragend erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauern bekannt ist. Das Gaswerk entstand 1902 und versorgte die Stadt bis 1977. Der ganze Komplex ist heute ein Museum, in dem Besucher Retortenöfen, Gasreinigungsanlagen und Gasspeicher unmittelbar erleben können. Die darin gezeigte Ausstellung wurde 2007 umfassend modernisiert und mit interaktiven Stationen ausgestattet. Unter den mehr als 3.000 Objekten befinden sich viele gasbetriebene Haushaltsgeräte – für die Beleuchtung, zum Kochen, zum Heizen und sogar für die Lockenfrisur. Viele davon haben Gasanschluss und sind funktionstüchtig. Eine große Sammlung von Gaszählern ist ebenfalls zu sehen. Das Museum wird passenderweise komplett mit Gaslichtern beleuchtet.

Literarischer Reiseführer Niederschlesien

2026-01-28T14:36:07+01:0021. Mai 2025|Kategorien: Bücher, Polen|Tags: , |

Dass Niederschlesien nicht nur ein Teppich arkadischer Gefilde, sondern auch eine reiche literarische Landschaft ist, legt Roswitha Schieb in fünf Partien durch das zehnfach interessante Land überzeugend dar: Im »Herzen Niederschlesiens« reist sie am Zobten/Ślęża und um die Stadt Breslau/Wrocław herum auf der Suche nach den Ursprüngen der Region. In »Krieg und Frieden« stellt sie Schauplätze religiöser und nationaler Kämpfe den Zeugnissen von Versöhnung und Verständigung gegenüber. »Schlesische Mystik« spürt Schwarmgeister und Exzentriker von Görlitz über Bober-Katzbach- und Isergebirge bis Agnetendorf/Jagniątków auf. Riesengebirge, Hirschberger Tal und Rübezahl stehen im Kapitel »Bergromantik« im Zentrum. Soziale Widersprüche und Einheit in Gottesgewissheit im Waldenburger und Glatzer Bergland führt das Kapitel »Getuppeltes, Gedoppeltes« vor Augen. Dass Niederschlesien nicht nur ein Teppich arkadischer Gefilde, sondern auch eine reiche literarische Landschaft ist, legt Roswitha Schieb in fünf Partien durch das zehnfach interessante Land überzeugend dar: Im »Herzen Niederschlesiens« reist sie am Zobten/Ślęża und um die Stadt Breslau/Wrocław herum auf der Suche nach den Ursprüngen der Region. In »Krieg und Frieden« stellt sie Schauplätze religiöser und nationaler Kämpfe den Zeugnissen von Versöhnung und Verständigung gegenüber. »Schlesische Mystik« spürt Schwarmgeister und Exzentriker von Görlitz über Bober-Katzbach- und Isergebirge bis Agnetendorf/Jagniątków auf. Riesengebirge, Hirschberger Tal und Rübezahl stehen im Kapitel »Bergromantik« im Zentrum. Soziale Widersprüche und Einheit in Gottesgewissheit im Waldenburger und Glatzer Bergland führt das Kapitel »Getuppeltes, Gedoppeltes« vor Augen.

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