• Holland hautnah: mit nickoSpirit unterwegs

    Die Niederlande vom Schiff aus zu erleben, hat einen ganz eigenen Reiz. Wasser gehört hier zum Alltag, prägt die Landschaft und erzählt von Jahrhunderten des Handels, der Seefahrt und des Kampfes gegen die Naturgewalten. Kanäle, Flüsse, Hafenbecken und Seen bilden ein dichtes Netz, das Städte und Dörfer miteinander verbindet. Wer auf dem Wasser unterwegs ist, entdeckt das Land aus einer anderen Perspektive: Hinter Deichen tauchen Kirchtürme auf, historische Häuser spiegeln sich in den Kanälen, und an den Ufern wechseln sich moderne Hafenanlagen mit beschaulichen Ortskernen ab. Unsere Route führte uns mit der nicko spirit unter anderem nach Amsterdam und Rotterdam, nach Enkhuizen und Gorinchem sowie in die traditionsreichen Orte Volendam und Marken. Jede Station hatte ihren eigenen Charakter.

  • Die Fassade des Haupthauses erinnert an Buckingham Palace.

    Ein Stück England mitten in Mecklenburg  

    Schloss Bothmer bei Klütz. Die Anlage feiert 2026 ein besonderes Jubiläum: Vor 300 Jahren, 1726, wurde der Grundstein gelegt. Bauherr war Hans Caspar Graf von Bothmer, der als Diplomat in London Karriere gemacht hatte und zeitweise in der berühmten Downing Street 10 lebte. Das Schloss brachte ein Stück englisch geprägter Architektur- und Gartenkultur nach Mecklenburg. Besonders eindrucksvoll ist die lange Festonallee mit ihren charakteristisch geformten Linden.

  • Quedlinburg: Hier regierten 866 Jahre lang Frauen

    Wer Quedlinburg besucht, sollte Zeit mitbringen. Zeit zum Schauen, Staunen und gelegentlich auch zum Innehalten. Denn die UNESCO-Welterbestadt im Harz ist kein Ort, den man einfach von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten durchläuft. Quedlinburg ist selbst die Sehenswürdigkeit: ein mittelalterlicher Stadtgrundriss, enge Gassen, Plätze und rund 2100 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten. Dazu kommen ein Schlossberg, eine romanische Stiftskirche, ein kostbarer Domschatz, der Münzenberg – und eine Geschichte, in der ungewöhnlich viele Frauen das Sagen hatten. Seit dem 3. Oktober 2026 gibt es einen neuen Grund, nach Quedlinburg zu reisen: Das Schlossmuseum auf dem Stiftsberg öffnet nach sieben Jahren umfassender Sanierung und Neugestaltung wieder. Mehr als 300 Exponate, historische Räume und moderne multimediale Vermittlung erzählen die Geschichte von Stift und Stadt. Besonders im Mittelpunkt stehen jene Frauen, die hier über Jahrhunderte lebten und herrschten. Über Jahrhunderte lebten auf dem Stiftsberg hochadelige Frauen, die nicht nur geistliche Aufgaben übernahmen, sondern auch weltliche Macht ausübten.

  • Beim Fischer in Kamień Pomorski/ Cammin in Pommern
  • Blick auf Schloss Stohnsdorf im Hirschberger Tal, Foto: Klaus Klöppel
  • Kultige Breslauer Zwerge Breslauer Zwerge Polen Breslau

In Polen öffnen im Mai die Hotels wieder

In Polen können Hotels ab dem 8. Mai wieder öffnen. Das ist Teil einer umfangreichen Öffnungsstrategie, die von der polnischen Regierung jetzt vorgestellt wurde. Stufenweise soll danach das öffentliche Leben nach dem jüngsten Lockdown wieder hochgefahren werden. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen war zuletzt deutlich zurückgegangen. Bereits ab 1. Mai sollen nach dem Plan der Regierung landesweit die Sportanlagen im Freien wieder geöffnet werden, ab dem 4. Mai

  • Blick auf die Orangerie mit Hofgarten, Foto: Stadt Ansbach
  • Die Rokoko-Festspiele ziehen jährlich viele Besucher an, Foto: D.Weirauch
  • Ansbach Franken Bayern Schloss Panorama
  • Franken Ansbach Bayern
  • Blick in den Beringershof, Foto: Stadt Ansbach

Von Bach bis Bratwurst –  Die mittelfränkische Stadt Ansbach feiert 800 Jahre Stadtgeschichte(n)

Hohenzollernresidenz Ansbach - historisch und charmantr Markgrafen ist in Ansbach vielerorts allgegenwärtig. Etwa durch die imposante Erscheinung der ehemaligen Hof- und Stiftskirche St. Gumbertus oder die Rokoko-Fassaden am Johann-Sebastian-Bach-Platz. Zudem verspricht ein Abstecher in die Markgräfliche Residenz ein wahrhaft kulturelles Erlebnis. Flaniert man durch 27 original ausgestattete Prunkräume, den doppelgeschossigen Festsaal mit Deckenfresko sowie durch Spiegelkabinett und Kachelsaal, scheint es, als vernähme man noch immer den zarten Duft von Puder und Parfüm, der einst die Räume anreicherte. Über die geschichtsträchtige Ära des Rokoko hinaus entführt nicht zuletzt das Markgrafenmuseum am Kaspar-Hauser-Platz. Hier vermittelt ein chronologischer Rundgang durch die beeindruckenden Sammlungen viel Wissenswertes über die gesamte Epoche der Markgrafen – und gibt darüber hinaus Einblicke in das Leben des berühmten Findelkinds Kaspar Hauser, das 1833 in Ansbach starb. Geschichte zum Anfassen, Historie zum Nachspüren, alle Infos für einen Rokoko-Trip nach Ansbach warten unter www.tourismus-ansbach.de, Tickets für die Festspiele sind unter www.reservix.de erhältlich. Über 1250 Jahre wechselvolle Geschichte hat in Ansbach deutliche Spuren hinterlassen. Zahlreiche beeindruckende Baudenkmäler wie die ehemalige Hofkanzlei, die Kirchen St. Johannis und St. Gumbertus, die Markgräfliche Residenz mit ihren 27 Prunkräumen und die prächtige Orangerie im barocken Hofgarten zeugen noch heute von der glanzvollen Vergangenheit der einstigen Residenzstadt. Wenn sich die Dämmerung langsam über den sommerlichen Hofgarten senkt, kostbare Stoffe rascheln und schillern, dann erwacht jedes Jahr vor der imposanten Kulisse der Orangerie das 18. Jahrhundert zu neuem Leben. So authentisch und zauberhaft bei den Rokoko-Festspielen lässt sich die Barockzeit nur selten erleben. In Ansbach kommen aber nicht nur kulturinteressierte Gäste, sondern auch Radfahrer und Wanderer auf ihre Kosten: Für Wanderer sind Rundtouren von 3 bis 24 Kilometern Länge von Ansbach aus markiert und bieten jedem Fitnesslevel und Zeitbedarf den richtigen Anspruch. Überregional kann man auf dem Europäischen Wasserscheideweg von Ansbach aus die 97 Km Gesamtstrecke auf mehreren Tagesetappen wandern. Bei den Radwegen die nach Ansbach führen hat der Radler die Auswahl: Burgenstraßen Radweg, ErlebnisRadweg Hohenzollern, Fränkischer Karpfenradweg, Fränkischer WasserRadweg oder Markgrafen Radweg. Zur Stärkung kann man sich die regionalen Köstlichkeiten: Spargel, Karpfen und die Ansbacher Bratwurst schmecken lassen. Die Stadt verdankt letzterer die Ernennung zu einem der "100 Genussorte Bayerns".

  • Osterhase Havelland

Nachwuchs zu Ostern bei den Brandenburgern Feldhasen

Bei den Feldhasen hat die Paarungszeit begonnen. Pünktlich zu Ostern dürfte mit dem ersten Nachwuchs des Jahres zu rechnen sein. Die Population in Brandenburg ist im Schnitt mit fünf bis sieben Feldhasen pro 100 Hektar [...]

  • Bauhaus Celle Niedersachsen
  • Blick auf den Markt von Celle Foto: Weirauch
  • Celle Niedersachsen
  • Celle Niedersachsen
  • Blick auf den Fürstenhof in Celle, Foto: Fürstenhof Celle

Celle erinnert an Architekt Otto Haesler

Mit fast 500 Fachwerkhäusern zählt die Celler Altstadt zu den dichtesten geschlossenen Fachwerkensembles der Welt. Die Häuser, die größtenteils im 16. und 17. Jh. gebaut wurden, sind teilweise aufwendig renoviert. In den geschichtsträchtigen Gebäuden befinden sich heute Cafés, Ladengeschäfte und Restaurants. Einige von ihnen sind auch bewohnt oder werden als Ferienwohnung vermietet. Die Stechbahn, einem ehemaligen Turnierplatz, ist dann der ideale Startpunkt für eine kleine Tour durch die malerische Altstadt. Schon mal was von der Celler Rohen Roulade gehört? Sie ist eine echte lokale Delikatesse. Mit fast 500 Fachwerkhäusern zählt die Celler Altstadt zu den dichtesten geschlossenen Fachwerkensembles der Welt. Die Häuser, die größtenteils im 16. und 17. Jh. gebaut wurden, sind teilweise aufwendig renoviert. In den geschichtsträchtigen Gebäuden befinden sich heute Cafés, Ladengeschäfte und Restaurants. Einige von ihnen sind auch bewohnt oder werden als Ferienwohnung vermietet. Die Stechbahn, einem ehemaligen Turnierplatz, ist dann der ideale Startpunkt für eine kleine Tour durch die malerische Altstadt. Schon mal was von der Celler Rohen Roulade gehört? Sie ist eine echte lokale Delikatesse. Am Ende dieser kulinarischen Reise darf der feurige Ratzeputz nicht fehlen. Oder doch einen 108er?

  • Texe Niederlande Texel Niederlande Holland Mühle
  • Texel Niederlande Schafe
  • Texel.eis Niederlande holland
  • Texel Niederlande
  • Texel Niederlande Krabbenkutter

Fünf typische Slow Food-Spezialitäten von Texel

Entspannt durch abwechslungsreiche Landschaften radeln und dabei an überraschenden Orten beeindruckende Kunstwerke entdecken: Genau das ist diesen Sommer auf Texel möglich! Unter dem Namen „Kunst op Texel“ erwarten Besucher der Insel drei besondere Kunstrouten, auf denen man die enorme kreative Diversität von Texel auf eigene Faust entdecken kann. Die Öffnungszeiten wurden dabei so abgestimmt, dass eine Route jeweils an einen festen Wochentag gekoppelt ist.

  • Cover be.bra Verlag
  • Das Brandenburg Preußen - Museum in Wustrau Foto. Weirauch
  • Die Zugbrücke von Altfriesack Foto. Weirauch
  • Das Schloss in Wustrau kann nach Absprache besichtigt werden, Foto: Weirauch
  • Antriebsmodell “Näherin”, Blechfigur um 1910, Foto: © Brandenburg-Preußen Museum Wustrau

K)ein Kinderspiel. Kindheit und Industrialisierung

Das Brandenburg-Preußen Museum in Wustrau zeigt eine neue Ausstellung. „(K)ein Kinderspiel“, welchen Einfluss die Industrialisierung auf die „kleinen Dinge“ hatte. Kaum ein historischer Prozess hat die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen in Deutschland so stark [...]

  • Bildquelle Pressebüro Berghoff

E-Mobilität an der Romantischen Straße

Die Mobilität der Zukunft wird elektrisch, das ist beschlossene Sache. Das E-Fahrzeug-Zeitalter ist also angebrochen und nimmt Fahrt auf, ob wir wollen oder nicht. Und was braucht der E-Auto- und E-Bike-Fahrer/in als Basis? Eine ausreichend [...]

  • Kraniche, Linum, Herbst, Havelland
  • Kraniche, Havelland
  • Kraniche Havelland
  • Kraniche
  • Kraniche beobachten ohne zu stören im Rhinluch

Die Rufe der Kraniche

Kraniche begleiten uns jährlich von Januar bis November, sie kündigen uns den Frühling und Winter an. Sie lassen unsere Erkundungen im Havelland immer zu einem Erlebnis werden. Hören und sehen wir sie, lösen sie Glücksgefühle [...]

  • Barberini Potsdam
  • Blick auf Museum Barberini und Nikolaikirche
  • Foto: Dietmar Horn Potsdam.Barberini Brandenburg
  • Palast Barberini in Potsdam Potsdam.Barberini Brandenburg

Barberini in Potsdam zeigt „Rembrandts Orient“

Mehrmals besuchten wir schon die niederländische Stadt Leiden. Neugierig folgten wir dort den Stationen auf der dortigen Rembrandt van Rijn Route. Mehrere Jahre lebte und arbeitete Rembrandt in Leiden, bevor er in die Metropole Amsterdam [...]